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Drogen auf Lichthafen

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Drogen auf Lichthafen

Ungelesener Beitragvon » Do 15. Feb 2018, 19:31

Vorwort:

Dieser Guide ist auf Anregung und in Zusammenarbeit mit Sweeney entstanden. Teil 1 beinhält Drogenstoffe die aus dem Warcraft-Universum stammen. Teil 2 beschreibt Drogenstoffe, welche in Warcraft vorkommen können, aber auch ein Pendant im echten Leben finden.


Teil 1:

1.1. Blutdisteln (Blutelfendroge)
Herkunft: Quel´Thalas (Der Magierzirkel würde Blutdisteln wohl eher als Medikament für Manasucht haben wollen und nicht als Droge)
Preisklasse: mittel
Verarbeitung: Die Blätter der Pflanze werden zur besten Wirkung roh gegessen. Wahlweise kann die Pflanze auch zur Zubereitung von Tee verwendet werden.
Wirkung: Blutdistel allein besitzt einen aufhellenden Effekt sodass sich die Stimmung des Anwenders verbessert und man in einen entspannten Rausch fällt. Bei Magiewirkern oder Magieaffinen Rassen lindert die Pflanze das Verlangen nach Magie und beschert ein Gefühl der Erfülltheit wie etwa beim Wirken von Magie. Unter Studenten ist sie besonders beliebt da sie die Lernfähigkeit steigern soll. Überdosis: Zittern am Leib,jedoch erzeugen häufige hohe Dosen eine Toleranz und somit auch eine stärkere Abhängigkeit.
Nebenwirkungen: Die Pflanze macht stark physisch sowie psychisch abhängig je nach Grad der Abhängigkeit treten Kopfschmerzen, starkes Verlangen nach Magie, zittern und Rastlosigkeit auf.

1.2.Trollkraut
Es gibt nicht "das" Trollkraut. "Trollkraut" ist lediglich eine Mischung aus verschiedenen, eher leichten Halluzinationsfördernden Rauschmitteln. Man kann dies mit Cannabis vergleichen, das stark mit normalen Tabak gestreckt wurde. Der Fachterminus zu "Trollkraut" ist wahrscheinlich nur eine bunte Mischung von Kräutern die leicht Sinneserweiternd wirken. Trolle nutzen ja für gewöhnlich Kräuter um diverse Rituale durchzuführen oder um in die Geisterebene zu gelangen.
Herkunft: Wildwuchs und Zucht
Preisklasse: Günstig
Verarbeitung: Trollkraut ist eine rauchbare Mischung verschiedenster Pflanzen sodass jeder Alchemist hier wohl sein eigenes Rezept hat, es ist jedoch nie ein komplexes, sondern eher ein einfaches aus Resten.
Wirkung: Trollkraut löst einen angenehmen und leicht benebelnden Rausch aus. Es kann hierbei zu einer erhöhten Reaktionszeit und einem allgemeinen Gefühl der Verlangsamung kommen die gut mit der gefühlten Entspannung einhergeht. Zum Ende des Rausches kommt es zu einem erhöhten Hungergefühl.
Überdosis: Übelkeit bis zu Erbrechen
Nebenwirkung: Trollkraut macht lediglich psychisch abhängig sodass man es immer wieder haben möchte, der Effekt sich wohl aber nur schlecht mit fester Arbeit oder sozialer Interaktion vereinbaren lässt.

1.3. Teufelsgras
Herkunft: Scherbenwelt und vielleicht Vorräte von Süchtigen
Preisklasse: Sehr teuer
Verarbeitung: Die Pflanze wird getrocknet und anschließend zerrieben ehe sie mit herkömmlichen Wasserpfeifentabak gemischt und geraucht wird um den nicht sonderlich angenehmen Eigengeschmack zu überdecken.
Wirkung: In geringer Dosis befördert Teufelsgras den Nutzer in einen Trance artigen Zustand wobei nicht auszuschließen ist das der Anwender auf äußere Einflüsse wie das Ansprechen gar nicht mehr reagiert. Bei einer höheren Dosis treten des Weiteren Halluzinationen auf die der Gemütsstimmung des Anwenders entsprechen.
Überdosis: Halluzination werden in wahre Horror Vorstellung die einen Schock und Panik auslösen können.
Nebenwirkungen: Die Nebenwirkung liegen hierbei darin, dass es einfach ist, sich in der Trance zu verlieren und eine starke Abhängigkeit zu entwickeln, die mit der schweren Beschaffung dieser Pflanze schnell zum Problem wird. Auch kann die Panik der Überdosis anhaltend sein sodass man sich immer wieder Dinge einbildet die nie da sind.

Teufelsgras kann als Salbe verarbeitet allerdings auch zu heilenden Zwecken verwendet werden.
Siehe Hierzu den Beitrag [IC] - Kräuter im Hospital

1.4. Traumstaub: Kein eigenes Kraut, muss richtig gemischt werden. (Wird geschnupft und macht süchtig.)
Laut Magier: Was Traumstaub angeht. Das ist ja ein VZ-Material also sehr teuer und selten. Das wäre dann eine extrem teure Droge. Ich denke das ist etwas gaaanz exklusives und eher selten als Droge genutztes. Aber prinzipiell möglich.
Herkunft: Die Mischung Kann nur in einem Labor hergestellt werden
Preisklasse: sehr teuer (Traumstaub ist ein Reagenz für Verzauberung)
Verarbeitung: Talandras Rose sowie Gromsblut werden zu gleichen teilen kristallisiert und zu einem Pulver verarbeitet das dann mit Arkanstaub gestreckt wird bis es ein hellrosa und leicht glänzendes Pulver ergibt. Dieses kann anschließend geschnupft werden.
Wirkung: Traumstaub besitzt eine extatische Wirkung sodass sich der Anwender wach und voller Energie fühlt während die Welt um ihn herum viel schöner zu sein scheint. Bei höherer Dosierung verfällt der Nutzer in regelrechte Ektase.
Überdosis: Kreislaufschwierigkeiten bis hin zum Kreislaufkollaps mit etwaigem Tode.
Nebenwirkung: Traumstaub macht stark abhängig. Anwender fühlen sich nach dem Ende des Rausches oft schlapp, demotiviert, müde bis hin zu depressiv.

Weil Traumstaub gemischt wird:
Talandras Rose: (Aus der Aldor Wiki)
„Selten und schwer zu besorgen, jedoch mit vielen anderen Drogen mischbar. Als Bonbon zum lutschen mit Honig lecker und lockernd. Als Kippe oder Tee ist der Geschmack an sich etwas fade, löst jedoch recht schnell Glücksgefühle aus. Die Welt sieht hübscher aus als sie ist. Das Suchtpotential ist nicht so hoch, da es nicht körperlich abhängig macht. Leider ist die Pflanze aufgrund ihrer Seltenheit jedoch recht teuer.“

Gromsblut:
„Berauschende Wirkung, stärker als "Trollkraut", jedoch auch nicht so leicht zu beschaffen. Als "Tabak" wirkt es am besten, ebenso als Zutat in Backwerk, wobei der Geschmack hier süßer als normal wird. Der Rauch wird leicht rötlich und hat einen angenehmen Geruch. Gemischt mit getrockneten, geraspelten Mondbeeren erinnert der Geschmack wohl an Kirschen.“


Teil 2:

2.1 Schlafmohn
Herkunft: Der Wirkstoff wird aus dem Milchsaft des Schlafmohns gewonnen. Der Anbau jener muss gezielt erfolgen. In Gebieten des Anbaus entwickelt sich charakteristisches Aufkommen wilden Mohns in der naheliegenden Umgebung. Der Anbau kann auf Feldern zwischen Getreide erfolgen.
Preisklasse: mittel
Verarbeitung: Beim Saft des Schlafmohns handelt es sich um den eingetrockneten Milchsaft der Schlafmohnpflanze. Dieser Milchsaft tritt mit Ausnahme der Wurzeln und Blütenblätter in allen oberirdischen Pflanzenteilen des Schlafmohns auf.
Einnahme: Traditionell wird Schlafmohn mithilfe eines Rauchwerkes eingeatmet. Es kann auch oral und rektal konsumiert oder nach Sterilisation in Salzwasser aufgelöst, per Injektion verabreicht werden.
Wirkung: Der Konsum von Schlafmohn kann zu Tagträumen und zu einem tiefen, "visionsreichen" Schlaf führen. Bei höherer Dosierung kann die Wirkung euphorischer sein, die Tagträume nehmen zu, ohne in Halluzinationen überzugreifen. Das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl werden gesteigert. Schlafmohn findet Anwendung bei der Erzeugung von ekstatischen Zuständen während religiöser Zeremonien und Riten, als Aphrodisiakum und als medizinisches Narkose- und Heilmittel. Beispiele hierzu sind: Schmerzstiller, Mittel gegen Durchfall, Husten und Schlafstörungen etc.
Überdosierung: Auftreten von Atemlähmungen und/oder Eintritt eines Herz-Kreislauf-Stillstands.
Nebenwirkung: Schwitzen, Juckreiz, Schwindel, Muskelerschlaffung, Kopfschmerz, Mundtrockenheit, Erbrechen (Hinweis: Erstickungsgefahr), eingeengte Pupillen, Verstopfungen, Verkrampfung der Gallenwege, niedriger Blutdruck, Gleichgewichtsstörungen, Spannungen in der Harnblase und Schwierigkeiten beim Wasserlassen. Es Besteht die Wahrscheinlichkeit zur psychischen und physischen Abhängigkeit.

Ob der Regenmohn aus Pandaria eine vergleichbare oder verstärkte Wirkung besitzt ist derzeit nicht bekannt!

2.2 Stachelfreier Kaktus
Herkunft: Verwiegend in Wüstengebieten mit lehmigen Boden.
Preisklasse: normal-teuer. Die Klimatischen Bedingungen von Lichthafen erlauben nicht den verbreiteten Anbau von Kaktus, wodurch dieser ausschließlich importiert werden muss.
Verarbeitung: Die vollständige Kaktuspflanze mit Blüten und Sprossen wird geerntet und zerkleinert. Die Pflanzenteile werden in der Regel getrocknet, um die Effektivität der Wirkstoffe zu verbessern. Zur Beachtung wichtig ist die Ernte von Kakteen mit einem Alter von einigen Jahren. Es ist nicht empfehlenswert junge Pflanzen zu verwenden.
Einnahme: Die Blüten können direkt nach der Ernte gegessen werden. Getrocknete Pflanzenteile können entweder in Wasser als Tee gelöst getrunken oder nach Verkleinerung durch Rauchwerk inhaliert werden. Bei allen oralen Methoden verbleibt jedoch ein markant bitterer Geschmack.
Wirkung: Bis die psychoaktiven Bestandteile ihre Wirkung entfalten, vergehen oftmals 45 bis 120 Minuten. Das Empfinden kann ab dann aphrodisierend oder psychedelisch-visonär beeinflusst werden. Berichten zufolge öffnet sich durch die Einnahme eine visionäre Welt, in der das Gefühl aufkommt, eins mit der Natur und seiner Umgebung zu sein. Die Wirkung kann eine Dauern von 6-9 Stunden betragen.
Überdosis: Abhängig von der Vorgeschichte des Verabreichten können verborgen vorhandene Psychosen ausgelöst werden.
Nebenwirkung: Vor dem Eintreten der o.g. Wirkungen tritt vermehrt Übelkeit und Erbrechen auf. Nach der Wirkungsdauer sind keine bemerkenswerten Nebenwirkungen bekannt.


2.3 Kahlkopfpilz
Herkunft: Das Vorkommen des Kahlkopfpilzes ist vermehrt im Wald und feuchten Gebieten zu beobachten. Laubwälder, Wildwiesen und Flussböschungen sind beispielsweise zu nennen.
Preisklasse: Günstig
Verarbeitung: Die Pilze sind, nach Entdeckung durch ein geschultes Auge, sorgfältig aus dem Boden zu pflücken. Empfehlenswert ist es, den Pilz für eine Zeit vor der Einnahme zu trocknen.
Einnahme: Die frischen oder getrockneten Pilze sind roh essbar. Allerdings können diese gekocht oder zu einem Pilztee aufgebrüht und anschließend getrunken werden. Getrocknete Pilze werden häufig mithilfe eines Rauchwerkes verabreicht. Es ist auch möglich die Pilze in Alkohol einzulegen oder nach braten in Öl zu verzehren.
Wirkung: Die Wirkung entspricht charakteristisch vergleichbar einer Pilzvergiftung. jedoch beruht diese nicht auf einer Verwechslung, sondern wird mit Absicht herbeigeführt. Optische und akustische Wahrnehmungen werden intensiviert und teilweise verzerrt. Die Ausprägung der Effekte ist abhängig von der verwendeten Menge, der Persönlichkeit des Benutzers und den äußeren Umständen, unter denen der Wirkstoff eingenommen wird.
Überdosis: Hauptsächliches Auftreten von Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Benommenheit Übelkeit, Erbrechen und Gleichgewichtsstörungen. Gelegentliches Auftreten von Muskelschwäche und ein taubes Gefühl auf der Haut.
Nebenwirkung: Bei anhaltenden Konsums tritt eine psychische Erschöpfung ein und es entwickelt sich eine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff. Dies hat zur Folge das die Effektivität des Pilzes mit fortlaufender Zeit schwächer ausfällt. Zum Erhalt des gleichen Rauschzustandes muss indes die verabreichte Menge erhöht werden. Körperliche oder Psychische Abhängigkeitserscheinungen wurden bisher nur in seltenen Fällen beobachtet.

----------((OOC-Anmerkung))----------
Einige Ideen und Gedanken wurden mitunter, aber nicht ausschließlich, aus Folgenden Quellen bezogen:

http://www.thema-drogen.net/drogen/hall ... te-kaktus/
http://www.thema-drogen.net/drogen/hall ... dosierung/
http://www.drug-infopool.de/rauschmitte ... pilze.html

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