Altersüberprüfung

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein um auf Schattenhain zugreifen zu dürfen.

[Geschäftskonzept] Detektei Finsterstern

Thema gesperrt 4 Beiträge
 
Beiträge: 24
Registriert: Mo 17. Aug 2015, 14:27
Wohnort: Gnarnia

[Geschäftskonzept] Detektei Finsterstern

Ungelesener Beitragvon » So 24. Jun 2018, 16:46

Detektei Finsterstern


Erster Part: Das Charakterkonzept.
Um wen dreht es sich bei dem ganzen? Wer ist dieser Mann, der dort ein totes Konzept reanimieren will? Und wieso?
Fangen wir langsam und von vorne an.

Wer?

- Sineres V. Finsterstern ist der Name des Sin’dorei der auf diese entzückende Idee kam. Vielleicht hat man diesen feinen Herrn schon einmal die letzten Tage gesehen? Ein Elf mit maßgeschneiderten Kleidern und einem Spazierstock fällt außerhalb des Adelsviertel sicherlich auf.

Wo ist Sineres aufgewachsen?

- In der Stadt wo die Türme aus Gold sind und Honig und Milch fließen. Zumindest ist das doch die Beschreibung von Silbermond die die meisten Bewohner im Herzen tragen. Als ein Sin’dorei der keinen Magister als Vater hatte, sondern lediglich eine einfache Stadtwache, sah man jedoch auch mal hinter die Fassade einer solch prächtigen Großstadt.

Warte! Ein scheinbar guthabender Sin’dorei mit ärmlichen Wurzeln? Geht sowas denn?

- Sineres ist das beste Beispiel für Fleiß und harte Arbeit. Dank seines auffälligen Intellekts und dem nötigen Gesparten wurde er zu dem Studium der Alchemie zugelassen. Jahre gefüllt mit schlaflosen Nächten und unerwünschtes Aufwachen auf dem einen oder anderen Lehrbuch vergingen und er hatte sein Studium mit Summa cum laude abgeschlossen.
Es war wohl sein guter Ruf, der es ihm erlaubte seine Publikationen und seine Studien voranzutreiben. Eines führte zum anderen und Sineres war nach einigen, harten Jahren Miteigentümer eines Alchemie Ladens.
Doch zwischen seinem ersten Laden und dem Heute liegen über achtzig Jahre Zeit. In der Zeit war viel geschehen; Er entdeckte einige analytische Verfahren, er erwarb die vollständige Eigentümerschaft von nicht nur einem, sondern gleich drei Läden verteilt in Quel’Thalas.
Obendrein verwickelten ihn ungünstige, oder vielleicht auch günstige, Zufälle in Kriminalfälle, in welchen er die gelernten Fähigkeiten eines Alchemisten zu nutzen wusste.

Das erklärt dann wohl auch der Grund wieso er eine Detektei eröffnen möchte?

- Ganz genau! Oder zumindest mehr oder weniger. Man kann es zumindest noch vergenauern! Sineres ist ein unglaublich intelligenter Elf und sein Steckenpferd ist ohne Zweifel die Alchemie. Immerhin ist das ein Beruf der Problemlösung. Man hat immer die Chance ein Verfahren zu entdecken oder zu optimieren. Doch irgendwann? Irgendwann wird das wohl für ein solche Individuum einfach zu eintönig. Achtzig Jahre sind doch eine lange Zeit, da hat man vieles gesehen in der Welt der Alchemie. Da kam es wohl passend, dass Sineres irgendwann das Blut eines Mordes geleckt hatte und auf die Spuren eines neuen Steckenpferdes kam. Auf die Riecher eines neuen Bereiches der Problemlösung!

Doch wieso Lichthafen? Und wie ist er überhaupt hier her gekommen?

- Gute Frage! Sineres war auf einer Geschäftsreise, die ihn mal wieder aus der Heimat trieb. Erst sollte es ein Treffen mit den Apothekern in Brill sein, und gleich danach sollte es weiter nach Orgrimmar gehen um ein Geschäft mit einem Goblinkartell abzuschließen; Manche Zutaten ließen sich immerhin nicht ohne Hilfe auftreiben. Als einer der Goblins in einem Gespräch den Namen Lichthafen fallen ließ, machte das Sineres neugierig. Eine Stadt wo Völker sich untereinander austauschen konnten, egal welcher Herkunft? Das klang interessant. Interessanter als das allzubekannte Silbermond. Ein Brief an seine Schwester war alles was nötig war; Sineres war auf und davon. Vielleicht eine sehr impulsive Entscheidung, aber das war etwas für das er durchaus bekannt war. Eine Aussicht auf eine eigene Detektei war dabei eines der ersten Dinge, die ihm in den Kopf kamen.



Doch genug zu Sineres, ich denke seine Motivation sind damit genug hinterleuchtet worden. Jetzt zu dem eigentlichen Part! Die Detektei:
Zweiter Part: Das Geschäftskonzept.

Was für eine Gilde soll das werden?

- Das Konzept ist nicht neu, das Konzept gab es schon einmal so. Und ich persönlich mochte das RP welches damals aus der Gilde entstand. Es hatte in jeder Hinsicht einiges an Potential! Wieso die Gilde nun nicht weitergeführt wurde sei mal dahingestellt, darum geht es hier immerhin nicht.
Also: Es soll eine Detektei werden, wie schon im Titel zu erkennen ist.

Was hat die Detektei für einen Zweck?


- Die Frage ist durchaus berechtigt! Immerhin gibt es die Garde. Und das stimmt auch! Diese Gilde soll in keinster Weise das RP der Garde unterdrücken oder ihr in irgendetwas zuvorkommen. Es soll sich an die Leute richten, welche nicht zu der Garde gehen wollen oder können. Sei es nun aus purer Verzweiflung, sei es der Peinlichkeit wegen, oder weil man einfach der Bürokratie entkommen möchte.
Ob nun Vermisstenfälle, Undercover-Aktionen oder vielleicht das Nachweisen eines untreuen Ehemannes. Eine Detektei kann helfen.

Wie stellst du dir den Ablauf des RP’s mit der Gilde vor?

- Das ist eine wirklich ausgezeichnete Frage. An dieser Stelle lässt sich die vorherige Frage sogar noch ergänzen, doch dazu gleich mehr.
RP wird hier an vielen Ecken generiert:
Internes Rollenspiel: Mitarbeiter die früher oder später anfallen werden in vielen Richtungen miteinander interagieren müssen. Informationsaustausch, das Aufbauen eines Informationsnetzwerkes, Berichterstattungen, Protokollierungen oder sogar interne Lehrgänge von Papa Sineres höchstpersönlich! Dabei könnte man sogar den Alchemieladen involvieren.
Externes Rollenspiel: Das ist natürlich ein wenig weiter zu fassen. Hier gibt es noch viel mehr vorstellbare Szenarien! Natürlich das offensichtliches; Was ich an einem Beispiel erläutern werde:

Klientin A) betritt den Laden; Sie wird in das Büro des Inhabers, Sineres, eingeladen. Die Tür wird geschlossen und ein vertrauliches Gespräch zwischen vier Augen findet statt. Und es dauert gar nicht erst lange, bis sich der Kern des Problems zur Schau stellt: ihr Mann betrügt sie. Zumindest ist sie vollkommen davon überzeugt! Daten werden aufgenommen; Einige unangenehme Fragen werden gestellt. Klientin A) verlässt das Gebäude und das Spiel beginnt. Kein wirklich hinreißender Fall, doch tut man das wofür man bezahlt wird. Sineres übernimmt an dieser Stelle entweder selber den Fall oder drückt ihn Mitarbeiter C) in die Hand. Der bearbeitende Mitarbeiter geht den Daten nach; Er sucht nach Hinweisen, er beschattet und im besten Falle erwischt er sie auf frischer Tat. Klientin A) wird informiert. Ihr werden die Tränchen getrocknet und anschließend hinausbegleitet. Fall abgeschlossen.

Zugegeben! Nicht der spannendste Fall, doch realer Statistik nach ist ein Seitensprung das häufigste Auftragsfeld. Ob das nun auf Lichthafen der Fall ist oder nicht, sei dahingestellt.

Natürlich kann hier noch was ganz anderes geschehen: Die Garde verzweifelt an einem Fall. Ganz dem Vorbild eines Sherlock Holmes nach findet sich schnell ein Inspektor Lestrade, und es kommt zu einer Kooperation, für die am Ende die Garde die Lorbeeren erhält und Sineres seinen Spaß hatte.

- Ein weiter positiver Vorteil des Ganzen ist, wie ich schon zuvor angesprochen hatte, dass man auch andere Gilden gut involvieren kann. Ausrüstung aus dem Ingenieursladen; Vorräte für länge Observationen vom Krug, alchemistische Vorräte aus dem Alchemieladen, Verkleidungen aus dem Silberladen. Vielleicht besticht man ja auch mal jemanden von der Garde oder der Abtei um sich mal eine Leiche genauer zu betrachten? (Hierbei sei noch mal angemerkt, dass man keiner Gilde in irgendeiner Form RP „Klauen“ möchte, ich sehe das ganze eher als die Möglichkeit RP in vielerlei Hinsicht zu fördern durch eben allerlei möglicher Kooperation.)
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit Eskorten zu beauftragen. Ein wenig Sicherheit? Das kann niemals schaden. Sicherlich kann das auch die Garde, aber hat die nicht immer Männer zur Verfügung und außerdem möchte nicht jeder von einer Wache begleitet werden.
Es existiert auch die Möglichkeit ein Netzwerk aus Informanten aufzubauen, die eben nicht dieser Gilde angehören. Hier sind wohl eher ärmere Charaktere angesprochen welche sich vielleicht hier und da mal ein Silberling verdienen möchten.
Sicherlich kommen früher oder später noch einige weitere Möglichkeiten zustande mit denen man das RP gestalten kann. Es kommt ganz auf das Klientel an welches durch die Tür schreitet! Nun. Oder eben auf die Zusammenarbeit mit anderen Gilden. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass dahingehend einiges zustande kommen kann.

Was für Vorteile hat die Gilde für die Stadt?


- Das ist leicht zu beantworten! Viele Dienste, die so nicht unbedingt jemand anderes anbieten kann. Eine private Alternative zu der Garde, für all jene die nicht daran interessiert sind einer staatlichen Institution ihre Privatsphäre in die Hand zu legen.
Oder eben auch nur, um mal wieder den Hafen zu beleben!



Bis hier hin: Danke für's lesen!

Bild
Lore
 
Beiträge: 1768
Registriert: Fr 31. Mai 2013, 09:04
Wohnort: in der Mitte

Re: [Geschäftskonzept] Detektei Finsterstern

Ungelesener Beitragvon » Do 28. Jun 2018, 18:12

Hallo Estrao,

im Grunde möchten wir die Chance geben die Detektei zu bespielen. Aber bevor wir den grünen Stempel rausrücken hätten wir gern noch etwas mehr zur Gilde erfahren. Wie soll die Gilde aufgebaut werden? Sollen Mitarbeiter gesucht werden? Wenn ja in welcher Größenordnung? Diese Rahmeninformationen zur Gilde generell noch detaillierter einfügen, dann kommen wir da zusammen.

LG

Alle Augen schauen, wenige beobachten, sehr wenige erkennen.

Korveliath Friedenslied (Reichsmarschall und Lichtdiener)
Ometheon Edhelfalas (Offizier des Justiziats)
Echnotea

Lore- und Support GM
 
Beiträge: 24
Registriert: Mo 17. Aug 2015, 14:27
Wohnort: Gnarnia

Re: [Geschäftskonzept] Detektei Finsterstern

Ungelesener Beitragvon » Do 28. Jun 2018, 18:59

Grüße Meridana!

Natürlich sollte ihr auch diese Informationen bekommen.
Fangen wir bei den Fragen doch einfach mal bei der ersten an:

Wie soll die Gilde aufgebaut werden?

Natürlich habe ich mir auch schon zu dem Thema Gedanken gemacht. Wenn damit das OOC gemeint ist, sprich die Ränge etc. Dann wird das auch den IC Aspekt widerspiegeln. Die Verteilung ist dabei recht einfach gehalten; Es gibt einen Boss und es gibt die Angestellten. Die Angestellten sind gleichwertig und unterteilen sich in ihren Rollen. Sprich Leibwachen, Detektive und was noch anstehen könnte. Es gibt kein super-komplexes Rangsystem, es gibt keine Diktartorenschaft; Es ist eben ganz einfach. Der Chef im Büro ist der Eigentümer und gibt den Ton an, alle anderen tun das wofür sie eingestellt sind.


Sollen Mitarbeiter gesucht werden?

Auf jeden Fall. Das wird keine Sologilde! Mitarbeiter werden so schnell wie möglich gesucht; Man kann seine Augen ja schlecht überall haben.

Wenn ja, welche Größenordnung?

Gediegen. Es muss keine zwanzig Mann Gilde sein, und soll es auch ganz sicher nicht werden. Es sollte ideal eine familiäre, überschaubare Anzahl an Mitarbeiter geben. Wie viele genau? Das kann ich noch nicht sagen. Doch wenn zu viele, zu viele sind, dann werden auch erst mal keine mehr aufgenommen.

Wenn das alle zu beantwortende Fragen sind? Ich stehe natürlich für die Klärung aller Unklarheiten zur Verfügung.

Bild
Lore
 
Beiträge: 1768
Registriert: Fr 31. Mai 2013, 09:04
Wohnort: in der Mitte

Re: [Geschäftskonzept] Detektei Finsterstern

Ungelesener Beitragvon » Mo 2. Jul 2018, 14:38

Bild

Für die Erstellung eines Forenbereichs bitte ein Ticket schreiben. Und für den IC Teil den Weg zum Rathaus suchen.

Viel Spass

/closed

Alle Augen schauen, wenige beobachten, sehr wenige erkennen.

Korveliath Friedenslied (Reichsmarschall und Lichtdiener)
Ometheon Edhelfalas (Offizier des Justiziats)
Echnotea

Lore- und Support GM

Thema gesperrt 4 Beiträge

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste