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[Konzepterweiterung] Militarisierung der Bramswacht

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[Konzepterweiterung] Militarisierung der Bramswacht

Ungelesener Beitragvon » Mi 23. Mai 2018, 00:08

Die Bramswacht zeichnet sich jeher als eine der wichtigsten Grundpfeiler der Insel Kitar aus und beherbergt, neben den Bürgern in den eigenen Reihen, auch viele Versorgungsgüter wie zum beispiel; Getreide, Tabak, Blumen, Fisch, Äpfel, Birnen, Kirschen, Käse, Milch, Mais, Weizen, Gemischtes Feld auf denen Kürbis, Möhren, … und vieles mehr wächst.
Diese Felder wollen von kräftigen Händen bepflanzt und bewässert werden, auch die Erntearbeit ist keine Aufgabe die in einer Stunde von der Hand geht, vor allem nicht bei 4 Lehen.

Dementsprechend braucht die Bramswacht Frau und Mann, die nicht nur im Wehrdienst eine Figur ableisten, sondern auch in ihren freien Zeiten sich mit anderen Berufungen eindecken können. Die Bramswacht lebt und stirbt durch die Wirtschaft - Hält diese an so ist die Existenz gesichert. Stoppt diese jedoch, stoppt auch die Bramswacht.
Dementsprechend ist es ausschlaggebend wichtig das es Leute gibt die sich zum Handwerken nieder lassen und auch Ihren Dienst an der Waffe leisten.
Die Bramswacht kann es sich nicht leisten Vollzeitsoldaten zu beschäftigen.


Die Bramswacht ist im Umschwung – Zu lange regierte die ursprüngliche adelige Führungsriege mit archaischer Hand und altbackener Steckensteifigkeit. Doch nun wo der neue Statthalter und Verwaltungsapparat mit bürgerlichem Patriotismus walten zeigen sich künftig Veränderungen: Die Wacht soll sich dem Stand der Technik angeglichen und die alten ineffizienten Angewohnheiten gegen neue ersetzt werden.

Vor allem das Militär bleibt dessen nicht verschont.

Vorbei ist die Zeit der Söldner und der Wehrbauernschaft. Angeregt durch die letzten Bedrohungen der Naga wird das Militär neu strukturiert und eine neue Doktrin hält ihren Einzug:

„Im Wald, im Feld oder im Sumpf werden wir mit Feuer und Stahl Kämpfen – und siegen!“

Ein Grundwehrdienst ersetzt den Wehrbauer. Einwohner der Bramswacht in kampffähiger Kondition und Alter werden als Rekruten herangezogen. Die Rekruten erhalten zum ersten male auf der Bramswacht eine formelle Ausbildung für den Kampf im Wald, auf den Feldern und im Sumpf sowie für das allgemeine Soldatendasein. Nach Abschluss des Wehrdienstes können sich die ausgebildeten Rekruten entweder wieder dem Zividldasein zuwenden, oder sich in Spezialisierten Kampftruppen ihre Farben verdienen.

Die strenge Militarisierung der Bramswacht wird sich im Lauf der Zeit auch auf die Bevölkerung abfärben. Eine Anhaltende Bedrohung von außen, der Dienst an der Waffe und die Bereitschaft für seine Familie und sein Land zu kämpfen wird neuer Lebensbestandteil der bramswachter Einwohner sein.

1.1 - Die Truppen.
1.2 - Ausrüstung der Soldaten (Rüstung)
1.3 - Ausrüstung der Soldaten (Waffen)
1.4 - Befehlsstruktur des neuen Militärs
1.5 - O oC



1.1 - Die Truppen

Rekrut;
Die bramswachter Rekruten bilden das unterste Glied der neuen Militärstruktur. Sie sind Wehrpflichtige Einwohner der Wacht, junge und erwachsene Männer und Frauen, die bereit sind die Waffe für die Wacht und Kitar zu erheben. Sie werden zu aller erst einer Grundausbildung durchzogen und lernen wie man sich durch den Wald schlägt, sicher und zuverlässig eine Schusswaffe bedient, seine Waffe wartet und dergleichen. Sie sind erst am Anfang einer Laufbahn, aber der Rekruten Rang bildet noch den Grad ob sie weiterhin als normale Einwohner weiterleben wollen oder ob sie der Bramswacht bei der Verteidigung längerfristig ihren Waffenarm leihen. Nichts desto trotz wird jeder junge Bauer auf der Wacht diesen Dienst ableisten um im Ernstfall sein Heim und seine Familie verteidigen zu können.

Einsatzgebiete :
Die Einsatzgebiete des Rekruten bilden Wachpatrouillen auf den Mauern und bei den Lehen sowie Grenzbewachung am Schattenwald. Probeweise werden die Rekruten in den Sumpf geschickt um sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Sollte andernorts Verstärkung benötigt werden, werden letztlich die Rekruten zusammen mit erfahreneren Soldaten in den Einsatz geschickt, auch um die anderen Organisationen der Insel bei ihren Taten zu unterstützen.

Training :
Das Training des Rekruten sieht aus wie eine Grundausbildung in üblichen militärischen Verbänden. Der Rekrut bekommt Grundkenntnisse der bramswachter Ausrüstung und Kampftaktiken im Nah- sowie Fernkampf nahegelegt. Ebenfalls bekommt er eine grundlegende Ausbildung in der Nutzung von Erster Hilfe und die ersten Stressübungen um sie auf die Belastung vorzubereiten welche im Kampf auf einem lasten kann. Wachdienst und Schichten werden den Rekruten ebenso erläutert und gezeigt damit die Organisation jener reibungslos von der Hand läuft. Durch die Lage der Wacht am Meer und der Geografischen Lage der Bram wird den Soldaten ebenfalls schwimmen und Tauchen beigebracht.





Waldteufel;
Die Waldteufel bekleiden in der neuen Militärstruktur der Wacht den ausgebildeten Soldaten. Ausgestattet mit dem Grundwissen des Kampfes hört die Ausbildung hier nicht auf. Vertiefte und anspruchsvollere Übungen sollen die Kampffähigkeit weiter zu schärfen und stärken. Ab diesem Moment sollte es dem Soldaten klar werden das er oder sie einen wichtigen Beitrag bei der Verteidigung der Wacht darstellt.

Einsatzgebiete :
Die Einsatzgebiete der Waldteufel sind im Grunde dieselben wie die des Rekruten, allerdings mit vergrößerter Reichweite, Selbstständigkeit und regelmäßigeren Einsatzintervallen. Patrouillen und Spähmissionen können aufgrund der erlernten Routine in den Gebieten der Wacht selbsttätig geplant und ausgeführt werden. Kleine Kampfverbände sind in der Lage einen Marschbefehl selbstständig und ohne gesonderte Aufsicht ausführen zu können.


Training :
Für effizientere Einsatzdurchführung werden intensivere, erweiterte Übungseinheiten durchgeführt. Ein Zusatztraining wird eingefügt, um den Fähigkeitensatz des Waldteufels zu verleihen.

Zusatzausbildung:
Mit dem Beginn der vertieften Ausbildung werden den angehenden Waldteufeln Fähigkeiten beigebracht um im Wald ein besseres Überleben zu gewährleisten und die Feinde der Wacht mit einer Vielzahl von Methoden eliminieren zu können. Darunter fallen die Kategorien Fallenkunde, Tarnung und improvisierte Erste Hilfe. Dies bildet den
Grundstein für spätere, weiterführende Spezialisierungen.




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Nach der bestandenen Ausbildung zum Waldteufel und einiger Zeit im aktiven Dienst kann einzelnen Soldaten, welche sich durch herausragende Leistung bewiesen haben, einen weiterführender Weg des Soldatendaseins angeboten werden. Diese Wege haben jeweils unterschiedliche aber nichtsdestotrotz anspruchsvolle Einsatzgebiete und Aufgaben innerhalb der Kriegsmaschinerie der Bramswacht. Diese Positionen sind rar gesäte Plätze, weshalb niemals viele von ihnen an einem Fleck zu sehen sind – Ganz anders wie es bei den Rekruten oder den Waldteufeln gewohnt ist.
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Eisenwache;
Die ausgesprochene Nahkampfspezialisierung der Bramswacht. Die Soldaten der "Eisenwache" sind stoische Kämpfer, bereit mit erhobenen Schild Beschuss und Angriffe abzufangen um hochrangige Ziele zu beschützen. Sollte der Feind trotz alledem zu nahe treten sind Eisenwachen mehr als gut gegen gehärtete Nahkämpfer eine Zeit lang zu bestehen.


Einsatzgebiete :
Die primäre Aufgabe der Eisenwache besteht darin die Führungsriege der Bramswacht unter allen Umständen am Leben zu halten. Abweichend hiervon können einzelne Eisenwachen allerdings auch zur Obhut von Personen abgestellt werden, welche der Statthalter der Bramswacht dessen persönlichen Schutz garantieren will.

Da die Mitglieder der Eisenwache ihre Lederharnische gegen schwere Bewaffnung und
Rüstung eintauschen hat ist es ihnen nicht mehr möglich unwegsames Gelände wie einen Sumpf zu überqueren ohne sich dabei selbst zu gefährden. Darum beschränken sich ihre
Einsatzgebiete bestenfalls auf festen Boden des Waldes sowie die Straßen der Wacht und Stadt.

Training :
Anwärter für Eisenwachen werden einer Zusatzausbildung mit rigorosem Krafttraining unterzogen. Ausgebildeten Eisenwachen ist es weitgehend freigestellt an welchen Fähigkeiten sie feinschliff betreiben können.
Lediglich überwachte Abhärtungsübungen werden vorgenommen, da es für eine Leibwache eine der wichtigsten Aufgaben ist, bei jedweder Bedrohung das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.


Zusatzausbildung:
Durch Eintausch der leichten Bewaffnung, der Mangel an Fernkampf und der leichter Rüstung bekommen diese Soldaten gesonderte Ernährung und Training um Kondition, Muskelmasse und Ausdauer zu steigern.
Ebenso wird ihnen der Umgang mit, die Wartung von und der Kampf in Schwerer Rüstung mit Langwaffen beigebracht.
Zu guter Letzt, wie es sich für Leibwachen wichtiger Personen gebührt, werden diesen Höfischen Umgangsformen beigebracht um bei Besuchen gehobener Persönlichkeiten ein standesgemäßen Eindruck zu hinterlassen.





Schocktruppen;
Die Schocktruppen der Bramswacht stellen die Speerspitze der Angriffstruppen dar. Sie sind an vorderster Front, inmitten des Chaos aus Blut und Tod heimisch. Bewaffnet mit einer breiten Palette moderner und tödlicher Waffen hinterlassen diese Soldaten markante Spuren, wo sie dem Feind gegenübertrete: Von koordinierten Pistolensalven, Einsatz verschiedener Granatentypen bis hin zum Ansturm feindlicher Stellungen unter Sprengstoffeinsatz.
Mit Schnelligkeit und Unbarmherzigkeit sollen sie den Gegner dort zu treffen wo es wahrhaftig schmerzt.

Einsatzgebiete :
Dadurch dass die Schocktruppen die Elite der Waldteufel darstellen, haben sie dieselben Einsatzorte wie jene und können grundsätzlich dieselben Aufgaben erfüllen. Im Kampf verlassen sich die Schocktruppen auf die ablenkende Unterstützung der Waldteufel und Rekruten, um Verwirrung und Chaos und Sabotage in die feindlichen Reihen zu schlagen (oder zu sprengen). Diese Soldaten sind mitunter die wenigen der Bramswacht, welche zu Einsätzen hinter den Wall entsendet werden. Auch werden diese zurate gezogen um Missionen zu erfüllen, welche für die Waldteufel als schlicht „zu gefährlich“ gelten würden.


Training :
Als Mitglied einer Eliteeinheit steht es den Schocktruppen frei für welche Übungen und Missionen sie trainieren. Diese Übungen werden auf Vertrauensbasis weitestgehend nicht überwacht. Prüfungen zur Belastung werden allerdings weiterhin unter Aufsicht durchgeführt um zu gewährleisten dass die Belastungsgrenze der Schocktruppen stets sehr hoch verbleibt.

Zusatzausbildung:
Die Zusatzausbildung der Schocktruppen besteht daraus mit leichter Nahkampf Bewaffnung sowohl effektiv zu kämpfen als auch sich in unwegsamen Gelände zügig fortbewegen zu können. Sie müssen lernen für die Mission mit dem nötigsten ausgerüstet zu sein und bei Bedarf mit einfachen Mitteln noch auszukommen. Die Methoden des Guerillakampfs und der Sabotage stehen hier groß geschrieben. Auch sind die Schocktruppen eine der wenigen, welche den sicheren Umgang mit Sprengstoff und Granaten beigebracht bekommen – Fähigkeiten welche auch gerne an die Rekruten und andere Waldteufel, sofern Zeit besteht, weitergegeben werden. Der Zugriff auf die Sprengstoffvorräte der Bramswacht obliegt trotzdem primär den Schocktruppen.


1.2 - Ausrüstung der Soldaten (Rüstungen)

Der Rekrut :

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Rüstung : Eine gut gearbeitete Lederrüstung mit Schuppenverstärkungen, für optimale Bewegungsfreiheit im Wald. Robust und leicht - Mit dieser Rüstung ist es dem Rekruten möglich im Kampf Agil zu bleiben und leichte Schläge einstecken zu können.


Waldteufel :

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((Die Leuchtenden Augen sind IC NICHT! vorhanden, der Helm besitzt keine Magischen Eigenschaften))

Rüstung : Durch die vielen Einsätze im Wald verlassen sich die Waldteufel mehr auf die Beweglichkeit als darauf das ihre Rüstung einen direkten Schlag abfängt, die Schuppen und Kettenteile entfallen bei dieser Rüstung und werden lediglich an wichtigen Punkten des Körpers mit dickeren Leder verstärkt währenddessen der rest von festen aber dennoch leichten geschützt wird.


Eisenwache :

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Rüstung : Mitglieder der Eisenwache tauschen ihre leichte Lederrüstung gegen eine schwere Plattenrüstung, was sie an Beweglichkeit einbüßen bekommen sie durch ihre Verteidigung wieder rein, sie sind optimal gepanzert um der Schild der Wacht zu sein.

Schocktruppe :

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((Das Leuchten der Schulter & Helm ist IC NICHT vorhanden, Der Alternativ Helm ist vom Waldteufel set, Beides hat keine magischen Eigenschaften))

Rüstung : Die Schocktruppen der Bramswacht sind meist dort wo es am schlimmsten ist dennoch muss die Rüstung guten Schutz bieten so wie gute Beweglichkeit, deswegen besteht die Rüstung der Schocktruppen aus einem dicken Leder und Schuppen Gemisch, verstärkt mit dünner Platte an vitalen stellen. (Unter Umständen kann es möglich sein das die Schocktruppen mit unterschiedlichsten Ingenieurskunst Gerätschaften ausgestattet werden)


Geltend für alle Einheiten

Feldrationen & Güter : Die Feldrationen des Bramswachter Soldaten bildet die Versorgung im Einsatz, von Essen bis hin zu Bandagen. Ebenso wie eine Grundausstattung für das überleben in der Wildnis, ein kleines Zelt, zusätzliche Munition und einen kleinen Wetzstein, alles wird in einem Marschrucksack untergebracht, in diesem bleibt allerdings genug Platz für den Soldaten um selbst noch einige Gegenstände unterzubringen.


1.3 - Ausrüstung der Soldaten (Waffen)

Fernkampf :

Feuerwaffen: Die Fernkampfwaffe des Bramswachter Soldaten ist das Zündnadelgewehr. Die Zündnadelgewehre der Bramswacht nutzen genormte Geschosse ((vgl. Kaliber .45)). Mit Wachspapierhülse und Hinterladertechnik erlaubt es eine höhere Kadenz als mit einem herkömmlichen Bogen, Armbrust oder einer Steinschlossmuskete.
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Darunter kommen für Schocktruppen und die Eisenwache noch Pistolen oder Granaten hinzu. Sowie je nach Einsatz noch taktische Sprengladungen für die Schocktruppen die allerdings nur für den entsprechenden Einsatz hergestellt werden, also werden Schocktruppen der Bramswacht nicht permanent mit Sprengladungen anzutreffen sein.


Kurzbögen : Die Kurzbögen der Bramswacht bestehen aus laminierten Eibenholz gespannt mit Tier-Sehnen. Sie werden je nach Einsatz ausgeteilt und nach Begutachtung der Schwarzpulvervorräte (Die Ausbildung bezieht sich nur auf die Grundkenntnisse)
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Langbögen : Die Langbögen der Bramswacht bestehen aus laminierten Eibenholz gespannt mit Tier-Sehnen. Sie werden meist von den von Soldaten auf dem Wall genutzt. (Die Grundausbildung bezieht sich nur auf die Grundkenntnisse)
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Nahkampf :

Einhandschwert : Das Einhandschwert der Bramswacht ist ein gut gearbeitetes Stahlschwert, gewichtet für den Einsatz, Kampf und Tötungszwecke, alle Bramswachter Einheiten werden mit diesem Schwert als Standard ausgerüstet.
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Messer : Die Kampfmesser der Bramswacht sind lange Stahlmesser, die Klingenlänge beträgt 20 cm mit 10 cm Griff. Die wird als eine der Standardwaffen der Soldaten ausgeteilt.
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Keule : Als Keulen nutzt das Bramswachter Militär die simple Kombination aus aufgearbeiteten Hartholz in Verbindung mit einer Stahlgeschmiedeten/gehämmerte Wuchte. Als Waffe der Einsatztruppen wird diese einem Härtungsprozess
unterzogen.
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Speer : Mit dem aufgearbeiteten Hartholzgriff und einer geschmiedeten Stahlspitze zusammen bildet sie einen Teil der Grundausrüstung der Wachhabenden Soldaten auf der Bramswacht.
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Hellebarde : Mitglieder der Eisenwache bekommen eine eine Stahlgeschmiedete Hellebarde und Hartholz für ihren Dienst als Leibwachen der Führung der Wacht und als mögliche Frontlinie in Gefechten.
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Die alternative Variante der Hellebarde der Eisenwache ist eine mehr eine Parade- und Zeremonienwaffe als eine Diensttaugliche Kampfwaffe, aus geschmiedeten Stahl mit Steinen, edlen Leder und Goldverzierungen wird man diese Waffe NUR bei Offiziellen Anlässen in der Stadt oder Bramswacht finden. Diese Waffe ist NUR für die Eisenwache bestimmt weswegen es nicht viele Exemplare von ihr geben wird.
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Schild : Das Standardschild der Bramswachter Soldaten ist ein einfaches dennoch solides Schild, angefertigt aus Hartholz und umrandet mit einer Stahlfassung, einige Lederbänder am Schild ermöglichen es dem Soldaten kleineres Zusatzgepäck am Schild anzubringen.
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Die alternative Variante ist der Paradeschild welcher wie die Paradewaffe der Eisenwacht nur von gleichnamiger Einheit bei Offiziellen Anlässen und Zeremonien geführt wird. Edel gearbeitet aus geschmiedeten Stahl zusammen mit Goldverzierungen wird man dieses Schild niemals auf einem Schlachtfeld finden.
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Axt : Eine einfach Axt ausgeteilt an die Soldaten ausgeteilt, solide und brauchbar um sich durch die Gegner und durch das Unterholz zu hacken.
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Zweihandschwert : Ein gut geschmiedeter Zweihänder gefertigt aus Stahl, eine Optionale Wachwaffe der Waldteufel und Eisenwache.
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Zusatzregelung zum Tragen eigener Rüstungsteile und Waffen :

"Einige zeit nach der Erhebung in den Rang des Waldteufels ist es jenem gestattet, nach Absprache mit einem Vorgesetzten (Statthalter, Herold, [Entsprechender vorgesetzter der jeweiligen Einheit] ) minimale Veränderungen an der aktuellen Rüstung vorzunehmen (Die vorgenommene Änderung am Rüstungsteil darf vom Aussehen nicht zu sehr vom Bramswachter Standard abweichen), bei anderen Waffen muss dies ebenfalls mit einem vorgesetzten abgesprochen werden, dafür muss eine Prüfung der Waffe stattfinden damit sie mit dem vorgelegten Standard mindestens mithalten kann - Dennoch wird die Rüstung und Bewaffnung bei OFFIZIELLEN Anlässen und Zeremonien von entsprechenden Personen (Statthalter, Herold) vorgegeben und darf nicht innerhalb dieses Anlasses verändert werden."


1.4 - Befehlsstruktur des neuen Militärs

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Die Befehlsstruktur des Militärs :

Die oben gezeigte Grafik zeigt das ungefähre Funktionieren der Befehlsverteilung innerhalb der Bramswacht. Beginnend mit Statthalter und Amtsbeirat die, die absolute Befehlsgewalt über die Bramswachter Truppen haben, in jeglicher Taktikbesprechung auf der Wacht wo sie anwesend sind, haben sie das letzte Wort wie die Taktik beschlossen wird. Der Truppenkommandant dient als Sprachrohr zwischen Rekrut, Schocktruppe,Waldteufel und Eisenwachen und ist im Feld der Oberste Kommandant, in so fern Statthalter oder Amtsbeirat nicht vor Ort sind. Auch in höher gestellten Anlässen wird der Truppenkommandant als Gesprächspartner hinzu geholt, da dieser die nähe zu den Einheiten besser repräsentieren kann. Schocktruppen, Eisenwache und die Führung der Waldteufel stehen auf einer Stufe da diese in Besprechungen oder zusammenkünften die selbe gewichtung in ihren Worten erhalten, ebenso dürfen sich Schocktruppen und Eisenwache untereinander Befehle geben sofern kein Truppenkommandant(oder höher) anwesend ist – dennoch ist es den drei sparten erlaubt normale Einheiten der Waldteufel zu kommandieren sollte der entsprechende Offizier nicht anwesend sein, die Rekruten bilden hierbei das unterste Glied und können von ALLEN oben genannten absolute Befehle erhalten.


1.5 - O oC-Abschnitt

Ein Wort des OOCs

Wie schon Oben genannt soll dies eine Erweiterung sein, welche zeigt, dass sich die Bramswacht von seinem alten Mantel löst und sich in neues Gewand hüllt. Wir wollen einen Platz für Leute schaffen, die sich nicht nur im Handwerks-RP heimisch fühlen, sondern sich auch zur Wehr setzen können. Der Bund der Söldner soll nicht mehr sein, ebenso wenig wie es den Bund der Wehrbauern dann noch geben wird. Die Bramswacht lebt und fällt durch seine Bürger und Handwerkern.

Was heißt das nun genau? Als beispiel dient hier wohl am besten ein altes Dorf der Vikinger. Sie waren von Beruf nicht Eroberer und Plünderer, sie hatten, Zuhause in ihrem Dorf, auch noch andere Berufungen. Es verhält sich also wie folgt: Handwerker, Aushilfen, Feldarbeiter, Waffenbauer, Rüstbauer, Holzfäller, .... all diese können sich ein Heim und Hof auf der Wacht sichern, aber auch den Dienst und den Drill an der Waffe genießen.


Was wird Euch also IC und OOC erwarten?

-Lehr-Rollenspiel – Rekrut – Waldteufel, Schocktruppen, Eisenwachen.
-Aus- und Weiterbildung in einem Militärischen Rahmen.
-Eine engere Zusammenarbeit mit anderen Gilden – Garde, Jägern, Druiden, Magier und der Stadt im Allgemeinen.
-Plots die sich im Wald, am Meer oder im Sumpf abspielen.
-Aufklärungsmissionen.
-Patrouillen.
-Sicherung der eigenen Grenzlanden.
-Waldgefechte und speziell angepasste Ausbildungswege in verschiedenen Einheiten.
-Einheiten mit verschiedenen Bereichsebenen, Rüstungen, Waffen und verschiedenster Arbeitsaufträge.
-eine gesunde Mischung aus Handwerks-/-Militär-RP mit vielschichtigen Berufsfeldern auf der Bramswacht.
Zuletzt geändert von am Do 24. Mai 2018, 08:42, insgesamt 1-mal geändert.
 
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Re: [Konzepterweiterung] Militarisierung der Bramswacht

Ungelesener Beitragvon » Mi 23. Mai 2018, 14:31

Was ist eigentlich auf der Bramswacht so wichtiges, dass man nun solch ein Militär aufstellen will und vor allem wie bezahlt man das alles. Die Bramswacht liefert doch "nur" Holz und Nahrung. Also schon wichtige Güter aber es wirkt so als wäre die Bramswacht umrandet von Goldminen und anderen wichtigen Gütern die extrem wertvoll sind. Zudem gibt es die Jäger die in der Nähe sind und somit immer zu herran gezogen werden können wie auch die Stadt selbst.

Ich verstehe daher nicht, wo man die Gelder und alles dafür her nehmen will um so ein Unterfangen überhaupt zu unterhalten. Wenn die Stadt selbst doch schon die Garde und ähnliches unterhält und die Bramswacht so gesehen ja nur durch halten muss bis die Stadt Verstärkung schickt.
 
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Re: [Konzepterweiterung] Militarisierung der Bramswacht

Ungelesener Beitragvon » Mi 23. Mai 2018, 14:50

Tagchen Adiel.

Auf deine Frage hin kann ich mit ganz einfacher Form antworten.
Die Bramswacht liefert;

Erzeugnisse: Getreide(gering), Tabak, Blumen, Fisch(gering),Äpfel, Birnen, Kirschen, Käse, Milch, Mais, Weizen, Gemischtes Feld(Kürbis, Möhren, …)
Viehfutter: Mais, Rüben
Viehzucht: Schafe, Ziegen, Schweine, Kühe, Truthähne, Hühner, Hasen
Nahrung: Mehl aus Bramswachter Getreide und Korn.
Materialien: Horn, Knochen, Därme, Sehnen, Federn, Wolle, Felle, Pelze, Dünger
UND bietet Weidefeld für Nutztier.


Die Bramswacht ist eine mit der wichtigsten Stützpfeiler der Verpflegung für das Lichthafener Königreich.
Man kann mich in der Annahme gerne korrigieren mit einer Forum Quelle die etwas anderes sagt, jedoch kam mir zu Ohren, dass die Bramswacht 2/3 des Speichers des Reiches füllt, während der Bauernhof sich um 1/3 des Speichers kümmert, sowie um die Viehzucht.

Ergo ist die Bramswacht eine wichtige Offensive die sich in Zeiten der Not, (Die aktuell sind!), verteidigen MÜSSEN.




Zu deinem Punkt der Jäger.
Die Jäger sind lediglich für die Fleisch und Fell Beschaffung eingestuft. Die Jäger sind ein Lager, welche sich nicht auf Drill, Ausbildung fixiert und auch keine 4 Lehen zu verteidigen braucht. Die Jäger sind auf der Wacht eine willkommene Unterstützung, gegen Feinde, Naga und andere Geschöpfe sind sie jedoch eher eine geringe Aufrüstung der Einheiten vor Ort.

Die Bramswacht soll eine eigenständige Wacht werden, die nicht auf die Hilfe der Garde, welche 3 Stunden weg liegt, hoffen und auch nicht auf die wenige Stückzahl der Jäger.
Die Bramswacht hat ein 685 Kopf starkes Volk, diese auch beschützt werden wollen.



Die Finanzierung ist recht einfach erklärt. Die Bramswacht ist in der Lage sich aus seinen eigenen Erzeugnissen selbst zu versorgen. Während die Wacht Leder, Holz und allgemeine Material liefert deckt sich das mit den Kosten der Arbeitszeit.
Die Bramswacht beherbergt auch im Volke Lederer, Rüstbauer und Waiderer. Selbst einen Schmied haben wir.
Zumal hinzu kommt, dass der König einem Finanziellen Aufschub versprochen hat.

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Re: [Konzepterweiterung] Militarisierung der Bramswacht

Ungelesener Beitragvon » Mo 4. Jun 2018, 09:47

Nach Anpassungen, welche unterstrichen im Startkonzept zu finden sind, wird die Konzepterweiterung angenommen. Es ist uns wichtig, das klar verständlich ist, das die Wacht kein Heer unterhalten kann. Jedermann muss dort auch handwerklichen Arbeiten oder Aushilfsarbeiten nachgehen können.

Und die Ausrüstung muss stückweise erspielt werden, da es reichsseitig keine Gelder geben wird. Die Kassen geben das aktuell nicht her.

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