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| RE: Irrwege | Relevance | vor 7 Jahren | Gerüchte und Geschichten | ||
| „Ich habe diesen Gestank von Schwefel schon immer gehasst. Aber nun macht, dass ihr hier weg kommt, es sind noch ein paar wenige Abreisemöglichkeiten vorhanden.“ Das waren die letzten Worte des ehemaligen Magisters an einen der zuständigen Untoten, die noch im tristen Tal in ihrem Anwesen verweilten. Es war wohl keine schlechte Idee, noch einmal nach den „vergessenen Schatten“ zu sehen, um auch den Verlassenen klar zu machen, dass sie verschwinden sollen und es nicht an der Zeit für sinnlose Opfer war. Es vergingen einige Momente, bis die Verlassenen das Tal hinter sich gelassen haben, und so hatte Salazar einen Moment der Ruhe. Der Blick des Elfen ging etwas umher, bis er sich einen Baum ausgesucht hat, an den er sich erst einmal anlehnte. Doch dabei bleibt es nicht, mit der Ruhe kamen die Schmerzen. Der ganze Konflikt, die ganzen Stunden, haben ihren Tribut gefordert. Nicht nur, dass der hochgewachsene Magier von Blut, Dreck und Ruß übersät war, so kamen nun noch die körperlichen Schwächen durch und machten sich bemerkbar. Salazar war letztlich nicht mehr der Jüngste und musste entsprechend der Tatsache auch hier wieder Grenzen überschreiten. So sank der ehemalige Monarch zusammen und setzte sich hin, die Knie angezogen und die Arme auf den Kniescheiben gekreuzt, damit man den Kopf ablegen konnte. Der Körper des Elfen zitterte, doch das Zittern war nicht alles. Nun kamen die unangenehmen Gedanken, die sich in den Kopf brennen, schlimmer noch als die Wunden. Entsprechend der Gedanken hob der Elf seinen Kopf und fasste mit dem rechten Arm erst nach rechts und dann nach links, er fuhr zusammen.. ein herbes Schnaufen ertönte, dann ein Grollen. „Wo bist du, mein.. Herz?“ sprach er leise, ehe er sich langsam wieder aufraffte. Nur langsam kam er wieder auf die Beine und umfasste den Schwertgriff, welcher aus der Schwertscheide hervorlugte. Mit einem Ruck zog er das Schwert und ließ es dann einfach fallen, doch anstatt am Boden anzukommen, begann das Schwert zu schweben und verweilte wie ein arkaner Familiar direkt an der Seite des Magus. Noch einmal wurde geschnauft, man schüttelte den Kopf und preschte los, er wollte das triste Tal wieder verlassen. Der Weg war klar, immerhin gab es nur einen, der direkt wieder auf das Wegenetzwerk der Insel führte. So preschte der schwarzhaarige Sin'dorei weiter und stoppte unten an der Weggabelung. Instinktiv drehte er sich nach rechts, um den Weg gen Wald anzusteuern, doch so leicht sollte es nicht werden. Auf dem Weg, etwa zehn Meter vor ihm, hatte sich eine Zornwache mitsamt einem dämonischen Schoßhund positioniert. Ein weiterer Kampf stand bevor, und ob Salazar diesen auch überstehen sollte, war zumindest ihm nicht klar. Ein kurzer arkaner Vers folgte und schon huschte die magische Klinge nach vorne und konnte dem Schoßhund einen verheerenden Hieb verpassen, während Salazar auf dem Weg einen Arkanschlag vorbereitete und direkt auf die Zornwache schickte. Der Arkanschlag traf und das auch nicht zu knapp, die Wache begann zu wanken und sackte etwas zusammen. So konnte Salazar dann auch seiner magischen Klinge den Befehl geben, es zu beenden, es folgte ein Ruck und dann ein sauberer Schnitt, der die Zornwache zu Boden brachte. Doch es war keine Zeit sich auszuruhen, der Weg ging weiter.. immer weiter gen Wald, um das zu finden, was ihm am wichtigsten war. Am Turm, nicht weit vor der Bramswacht angekommen, brauchte der Magier erst einmal eine Pause. Die Hände wurden an die Oberschenkel gelegt, um eine dezent gebückte Haltung einzunehmen und durchzuschnaufen. Immer wieder zog er den Atem tief ein und presste die Luft dann wieder aus den brennenden Lungen. Doch damit nicht genug.. fast hatte er den Ort erreicht, an den er wollte, fast war er da und doch sah er schon, als der Fokus nach links in den Wald wanderte, dass man hier nicht ohne weiteres vorbei kommen würde. Der Weg bis zum kleinen Strandabschnitt war voll mit niederen Dämonen, die etwas zu suchen schienen, oder aber die etwas verfolgt haben. Abermals schossen Gedanken in den Kopf des Elfen. Ob es wohl Naemy war, die den Weg gewählt hat, um den Treffpunkt zu erreichen? Ob die Dämonen ihre Fährte aufgespürt haben, um nun aus dem Hinterhalt angreifen zu können? Wer weiß.. es könnte auch einfach nur der Invasion geschuldet sein, dass die Gruppe hier war, oder der Tatsache nach, dass die Bramswacht unweit vor dem kleinen Turm war. Doch es war egal, das war der Weg, den er gehen musste und so straffte sich der Elf ein weiteres Mal, zog alles zusammen, was er noch hatte und begab sich vom Turm aus nach rechts in den Waldabschnitt des Königreichs. Als erstes waren es nur ein paar kleine Wichtel, die für den Magus kein großes Problem waren. Die kleinen Mistviecher waren mitsamt der magischen Klinge schnell und effektiv aus dem Weg geräumt. Doch das sollte es nicht gewesen sein, noch während Salazar durch den Waldbereich preschte, machte sich ein Rascheln in den Büschen links und rechts von ihm bemerkbar. Abermals waren es dämonische Hundewesen, dieses Mal vier an der Zahl. Der ehemalige Magister stoppte, verweilte einen Moment, ehe die vier Biester schon aus den Büschen spragen und direkt auf ihn zu rasten. Zwei der Hunde konnten von der Klinge erledigt werden, ein weiterer wurde von arkanen Geschossen des Elfen getroffen, doch der letzte Hund kam durch. Er senkte seine Zähne direkt in den rechten Oberschenkel des Elfen, und biss so fest zu, dass man das Leder der Rüstung knirschen und die Kettenglieder brechen hören konnte. So stieß auch Salazar selbst einen schmerzhaften und harschen Schrei aus, ehe die Klinge erst dann Zeit hatte, das festgebissene Vieh mit einem Stoß zu vernichten. War es das Ende?! Sollte Salazar an einer Bisswunde verenden? Zumindest war er noch bei Bewusstsein und vor allem klar bei Verstand. So löste er den schönen, rot verzierten Umhang, den er seiner Zeit von Leoly geschenkt bekommen hatte und schnitt ihn in mehrere Fetzen. „Tut mir leid, Leoly.. ich werde ihn wieder reparieren lassen.“ murmelte er leise und begann sich die Fetzen eng um den Schenkel zu binden. Etwas wehmütig blickte er auf den schönen Stoff, ehe er sich mit Hilfe seines Stabes wieder erhob und diesen nun auch als Gehilfe nutzte, um die letzten Meter zu schaffen. Da war er, der Platz mit dem kleinen Lager. Der Platz mit dem kleinen Baumstamm, an dem Naemy und Salazar gestern noch saßen. Er war fast da, es es waren die letzten dichten Äste und Büsche, die er überwinden musste, und in dem Moment war wieder etwas Hoffnung da. Die Hoffnung, Naemy am Platz mit dem Portschlüssel zu finden. In diesem Moment hatte Salazar vielleicht auch schon etwas vergessen, dass er sich mitten in einer Invasion befand, doch sollte er es noch ein letztes Mal erkennen. Sachte schob er die letzten Äste beiseite und sah nun direkt und unvermittelt auf den Platz. Mit einem Schrecken musste er feststellen, dass von dem Lager nichts mehr übrig war und dass sich auf dem Platz ein mittelgroßes Dämonenportal befand, mitsamt einer ganzen Truppe dämonischer Streitkräfte, die von einem Inquisitor angeführt wurden. Salazar hatte gegen diese Truppenstärke keine Chance, egal was er sich gedacht hat, egal welchen strategischen Plan er im Kopf hatte, keiner dieser Pläne würde klappen.. außer vielleicht einer. Für den Moment lehnte sich Salazar an einen Baum neben sich, er nutzte die linke Hand um in der Gürteltasche rumzukramen und letztlich das zu finden, was er suchte, einen mittelgroßen Arkankistall, der bis zum Bersten aufgeladen war. Er hat keine Zeit vergeudet und ihn direkt und unvermittelt auf das Portal geschmissen, folgend schoss er einen arkanen Blitz direkt auf den Kristall, welcher zerbrach und in einer moderaten Explosion aufging. Das war wohl auch das Grollen, welches Naemy unten am Wasser gehört haben musste, denn die Dämonen haben sicherlich das eine oder andere durch die Explosion abbekommen. Der ehemalige Monarch nutzte die Verwirrung und die Explosion zu seinen Gunsten und huschte gequält weiter bis zum Felsabstieg, der unten den kleinen Strandbereich aufzeigte. So war er es, so war Salazar das harsche Rascheln, das sich hinter Naemy bemerkbar gemacht hat. Völlig lädiert, verletzt und kaum mehr bei Kräften schleppte er sich zu Naemy und fiel neben ihr auf die Knie „Du bist hier..“ schnaufte er nur und wollte aber unvermittelt die Schulter der Elfe packen und sie hochziehen. Schaffen konnte er das nicht, er brauchte den Willen und die Hilfe von Naemy selbst, doch sie würde helfen, sie würde aufstehen. Vielleicht stumm, vielleicht mit einigen Worten, doch diese waren nur für die beiden hörbar und vom Wind der Küste verschluckt. Zusammen schleppten sie sich in die Höhle, um den gemeinsam ausgemachten Punkt zu erreichen. Ein letztes arkanes Raunen glitt durch den Bereich, erfüllte die Höhle und brachte die beiden fort. Wohin ist ungewiss. Aber sie haben die Insel verlassen. | |||||
| RE: Dokumentation magischer Gegenstände | Relevance | vor 7 Jahren | Loken | Magierzirkel | |
| Besitzer: Arthendil Lysflamme Wirkweise der Verzauberung: Bewegliches Hautbild Wert der Verzauberung: 30 Silber erhobene Zollgebühr: entfällt Datum: 15.1.45 Unterschrift Bearbeiter: P.Stern Unterschrift Besitzer: A. Lysflamme | |||||
| RE: Öffentliche Einladung - Trauerfeier Gefallener | Relevance | vor 7 Jahren | Liora | Schwarzes Brett | |
| ooc: Denkt bitte daran euch bei mir zu melden wenn ihr auf der Trauerfeier auch aktiv etwas sagen wollt. Dementsprechend kurz oder lang wird meine Andacht. | |||||
| RE: Gesammelte Aktenvorlagen | Relevance | vor 7 Jahren | Theodryn | Heilerhaus Lichthafen | |
| Gesundheitszeugnis Hafenmaid[Diese Untersuchung muss nicht vollkommen ausgespielt werden, wenn es dem Arzt oder dem Hafenmaid-Charakter zu unangenehm ist] Zeugnis für die Hafenmaid Hiermit wird bestätigt, dass: Vorname: Nachname: Geschlecht: Volk: Alter: Größe: Gewicht: - Körperlich Gesund ist- Frei von Ansteckenden Geschlechtskrankheiten/Krankheiten ist- Noch nicht mit solchen in Berührung kam- Frei von Suchtkrankheiten ist- Über die Gefahr von Krankheit und Sucht aufgeklärt ist Datum:Unterschrift: | |||||