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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Adrian | Gerüchte und Geschichten | |
| Bei all dem gestrigen Chaos mag man sich gefragt haben, warum neben den Stadtwachen, den Magiern und den freiwilligen Kämpfern bis auf wenige Ausnahmen ein auffallender Mangel an Söldnern der Kämpfergilde festzustellen war. Sicherlich wäre dies doch ein rechter Moment gewesen, um in Aktion zu treten? Garstige Zungen behaupten gar, der Kraken hätte kalte Tentakel bekommen und hätte sich in einer Nacht-und-Nebelaktion mit dem angehäuften Vermögen des Geschäfts aufs Festland abgesetzt. Schließlich sind es am Ende ja 'ohnehin nur Söldner', die keine Treue außer Jenen gegenüber kennen, die am besten zahlen. Doch jene Gerüchte stellen sich als das heraus, was sie nun mal sind: Gerüchte. Spätestens dann, als die untote Scharr vor den Toren gen des Magierzirkels anrannte, konnte man Bewegung bei den wachhabenden Söldnern an der Schmiede Branson ausmachen. Es wurde eilig darüber diskutiert, ob man sich der Stadtwache anschließen sollte. Doch Wachverträge sind Wachverträge, und so musste man auf seinem Posten verbleiben, jedoch nicht, ohne einen Boten zum Hauptgebäude der Gilde im Westhafen zu schicken. Dort wurde schließlich dann unter Leitung von Thoruk, dem bulligen Taurentürsteher eine erste schlagkräftige Truppe geradewegs von der Korsarenanhöhe aus über die Kanäle in die Altstadt entsandt, um etwaige durchbrechende Untote davon abzuhalten, noch gar durch das innere Tor in den Rest Lichthafens einzufallen. Ebenfalls zogen Läufer durch die restlichen Stadtviertel und warnten Passanten über die Lage und rieten an, seine oder ihre hoffentlich in Schuss gehaltene Miliz-Rüstung und Waffen anzulegen. Auch das Zweitgebäude der Kämpfergilde im fernen Osthafen erreichte diese Kunde, wenn auch erst deutlich später. Von dort konnte dann auch beobachtet werden, wie der Kraken und viele andere Mitglieder wie aufgescheuchte Hornissen gen Magierzirkel loszogen, um der dortigen Lage Herr zu werden. Als man sich mit der Gruppe von Thoruk vereinigte, waren die blutigen Kämpfe jedoch bereits abgeflaut. So schloss man sich der Sicherung des Grenzlandes und der Beseitigung der Kadaver und Überführung der Gefallenen an. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Coven | Gerüchte und Geschichten | |
| Eine blutige Nacht nahm ihren Lauf die wohl nicht nur in den Reihen des Zirkels ihren blutigen Tribut einzufordern wusste.So erstrahlten nicht nur die grünen Leuchtfeuer der Stadtwache das Dunkel des Firmaments, nein das gesamte Ordensgelände schien die ganze Nacht hindurch hell erleuchtet und von reger Betriebsamkeit erfüllt zu sein. Während sich die verletzten und ausgelaugten Ordensmitglieder des Aufgebots zurück gen Abtei schleppten kamen auch schon emsige Helfer samt Karren die der Stadtwache beim Abtransport der weniger Glücklichen behilflich waren. Etliche Verletzte wurden auf dem Krankenflügel in Empfang genommen während die Zuständigen der Zuflucht und viele freiwillige Bewohner, Decken und dampfende Kessel mit Suppen und Tee in die Kathedrale schafften um sich dort um die müden Streiter und aufgewühlten Stadtbewohner zu kümmern. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Cyberwaste | Gerüchte und Geschichten | |
| Müde kann man am Morgen nach dieser Desaströsen Nacht, einen Mann vor dem Tierheilerhaus sitzen sehen. Die Kleidung durchgeschwitzt und Blutig. Er trinkt in Ruhe seinen Tee, lässt seinen Einäugigen Blick über den Kanal Schweifen und geniesst die ersten Kalten Stunden eines neuen Tages. Nachts konnte man sehen wie sogar dorthin Verletzte gebracht wurden, teils auf eigenen Füssen, teils auf einem Pferd. Am Frühen Morgen kamen nebst Druiden noch eine Tauren, in Typischer Schamanentracht zum Tierheilerhaus und übernahmen für den sehr Müden Aessina Druiden das Werk. Langsam erhebt sich der Mann, lässt seinen Müden Blick über die Stadt schweifen, einen langen Moment schaut er in Richtung des Magierzirkels. Der Atem ist sichtbar als er langgezogen ausatmet und sich zur Ruhe begibt. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Schneekönigin | Gerüchte und Geschichten | |
| Noch in der Nacht wurden alle Schotten des überranten Magierzirkels dicht gemacht und die übrigen Magischen Wachen, die noch Fit genug waren nahmen zusammen mit der Stadtwache und der Garde Stellung ein. Das zerpflückte Gelände wurde die Nacht über abgeriegelt und bewacht, bis am frühen morgen mit der Bestandsaufnahme und der ersten Sicherung des gesprengten Forschungsgebäudes begonnen wurde. Am Vormittag trafen dann einige Lichtwirker ein, die anfingen die Verderbnis zu Reinigen und jegliche Spuren dunkler Magie hinfort zu leuchten. Vermutlich bleiben die Fallgitter noch ein paar Tage geschlossen, bis mit den Aufbauarbeiten sicher begonnen werden kann und so bleibt der Einlass ersteinmal allen verwehrt. | |||||
| RE: Der Schattenhain-Adventskalender 2024! | Relevance | vor 9 Monaten | Shantalya | User helfen User | |
| Rückblick auf Türchen 7 Das Türchen wurde ebenfalls von vielen gelöst! Die richtige Antwort ist: Das 'Bitte lesen!'-Schild im OOC-Gebiet. Hier ist das dazugehörige Lösungsbild: Bevor wir mit dem nächsten Türchen starten, möchten wir den Gewinner verkünden: Dosenfutter - Herzlichen Glückwunsch! Türchen 8 Das Türchen öffnet sich und bringt Euch ein neues Rätsel mit: Vergesst nicht, die Antwort wie immer Watteball oder mir im Discord zu schicken! Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Rätseln und eine besinnliche Adventszeit! | |||||
| N.I.T.R.O. - Die Geschäftsführung verlässt die Insel | Relevance | vor 9 Monaten | Lafeya | Gerüchte und Geschichten | |
| Tragödien passieren ständig auf der Welt. Und doch geht das Leben für viele weiter, als wäre nichts geschehen. Schließlich muss es weitergehen – ein Stillstand wäre fatal! Zur 17. Stunde des Tages wandelte ein schneeweißer Säbler – oder vielmehr dessen kaldoreische Besatzung – über die Straßen der Stadt. An der Spitze und mit den Zügeln in der Hand saß die ehemalige Archivarin, ein wiederkehrendes Mitglied des Zirkels, in einem weißen Kleid und etwas unpassenden Stiefeln. Dicht hinter ihr hielt sich die Geschäftsführerin von N.I.T.R.O. an der Maga fest. Sie trug einen gefüllten Lederrucksack auf dem Rücken und ihren markanten Hut auf dem Kopf. Vom Viertel der Reichen und vermeidlich Schönen über das Stadtzentrum hinweg schien das Ziel des Säblers der Hafen zu sein – genauer gesagt das dort ankernde Handelsschiff Goldsonne. Das Schiff befand sich in den letzten Vorbereitungen für eine 36-tägige Umrundung Kalimdors. In geringem Abstand zur Schiffsrampe hielt der schneeweiße Säbler an. Zuerst stieg die Geschäftsführerin von seinem Rücken, ehe sie der Maga ihre rechte Hand zur Unterstützung anbot. Nach einem kurzen Plausch und einigen Liebkosungen, wie sie wohl für ein Paar üblich sind, verabschiedeten sie sich voneinander. Die Maga schien über den Abschied wenig erfreut und versuchte noch, ihre Begleiterin in letzter Minute umzustimmen. Ob es ein Abschied auf Zeit oder für immer war, blieb unklar. Man konnte die Ingenieurin jedoch noch aus der Ferne dabei beobachten, wie sie vom Heck des Schiffes aus zu der zurückbleibenden Maga hinübersah. Die Maga selbst stand noch am Hafen, als das Schiff längst hinter dem Horizont verschwunden war. Schließlich entschied sie sich, auf ihrem Säbler den Weg zurück zum Anwesen anzutreten. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Ragnarr | Gerüchte und Geschichten | |
| Kurz vor dem Morgengrauen traf der Baron von Westholm müde, abgekämpft und blass auf seinem Gutshof ein, ließ die Bauern aus den Betten werfen und gab eine Reihe von Anweisungen. Fuhrwerke wurden vorbereitet und vor Zugtieren gespannt, die Bauern aßen ihr Frühstück auf den Fahrzeugen, die zur Stadt geschickt wurden, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Einige der Bauern wurden bewaffnet, einige brachten eigene Bewaffnung mit, andere wurden mit schlichten Schilden, Speeren und Handbeilen bewaffnet, oder den Werkzeugen die gerade zur Hand waren. Die Westholmer waren recht angespannt und wortkarg, unter Schock von den Berichten der Geschehnisse und dessen Spuren. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Felistra | Gerüchte und Geschichten | |
| Am frühen Morgen war Evirell in die Stadt gekommen. Offenbar ging es Richtung Heilerhaus worin sie eine gute Stunde verschwand. Als sie wieder herauskam bewegte man sich wohl Richtung Kaserne, von der aus sie sich nach einiger Zeit mit einer größeren Tasche im Gepäck Richtung Wald aufmachte. Am frühen Nachmittag konnte man in der Stadt mehrere Stadtwachen ausschwärmen sehen. Man hatte mehrere Zettel Papier bei sich, die an den Anschlagbrettern in der Stadt angebracht wurden. Darauf war Folgendes zu lesen: Personen, die vor dem Aushang auf den Weg zur Stadt waren sahen sich bei der Brücke mit mehreren Wachen der Jägergilde konfrontiert, die die Sperrung des Waldes durchsetzten. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Lorelyn | Gerüchte und Geschichten | |
| Zu Beginn verlief die Nacht im Hain, wie jede andere auch. Die Bewohner, egal ob einfacher Bewohner, Schüler, Wache, Druide oder gar Schamane, ging seinen oder ihren Aufgaben nach, nicht ahnend, welche Schrecken sich im und an der Stadt abspielten. Und dann erreichte dank Schwester Nachtklinges Eule die Nachricht den Rat der Enklave: Überfall auf die Stadt, viele Verletzte, viele Tote, mögliche Gefahr auch im Wald! Vorbei war es mit der Ruhe, während sich die im Hain verbliebenen Ratsmitglieder um ihre nun neuen Aufgaben kümmern. Während sich Schwester Mondglanz um die kämpferischen Belange kümmert, widmet sich Schwester Waldesklinge dem Koordinieren von Hilfen für die Verletzten. Für die nächsten Stunden eilen die Bewohner des Hains hin und her, schaffen Notwendiges herbei, verteilen Kisten, überbringen rasche Botschaften, Essen oder Trinken, um die vielen schaffenden Hände bei Kräften zu halten. Vom Haus des Wissens, zu welchem unermüdlich die unterschiedlichsten Kräuter, Tiegel und Phiolen geschafft werden, kann man mehr Dämpfe als üblich aufsteigen sehen – und sowohl den sonst so flapsigen Rhaz’ahn als auch Schwester Waldesklinge mit ungewohnt ernster Stimme Anweisungen bellen hören. Die ersten der herbeigeschafften Kisten werden unter der Aufsicht des Waldläufers Vax, welcher tatkräftig anpackt und immer wieder zwischen dem Haus des Wissens und den Kisten hin und her eilt, mit noch vorrätigen Hilfsmitteln bestückt: frische Verbände, Tinkturen, Salben, Nadeln, Fäden und was auch immer noch alles bei der Behandlung so vieler Verletzter benötigt werden könnte. Auch verschiedene Tees finden ihren Weg in die unterschiedlichen Kisten, wohl um diese vor der Verteilung ihren Bestimmungsorten zuordnen zu können.Köpfchen-Tee für die überarbeiteten Heiler, Gute-Nacht- und Beruhigungs-Tee für jene, die nach den schrecklichen Erlebnissen keine Ruhe finden können, Fitmacher- und Entgiftungs-Tee, rein zur Vorsicht. Die Nacht wechselt zum Tag, frische helfende Hände lösen erschöpfte ab, einige Druiden, Schamanin Bleichhuf und Thero’shan Frosthufe reisen bereits in die Stadt voraus, um zu helfen, während das Packen der Hilfsgüter weitergeht. Es wird gemischt, gebraut, abgekühlt, verpackt und doch wieder umsortiert, bis schließlich alles am richtigen Platz ist und die sicher verschlossenen Kisten auf drei Handkarren verteilt werden können. Freiwillige Helfer, um die Handkarren in die Stadt zu bringen, sind schnell gefunden und so setzt sich der Tross samt Geleitschutz aus Hainwachen, Waldläufer Vax samt treuem Begleiter Nox, der seine Kreise am Himmel zieht, und einigen Druiden noch weit vor Anbruch der Abenddämmerung in Bewegung. Der Weg vom Hain in die Stadt ist weit, die Karren sind schwer und die Wachen angespannt, sodass es länger als üblich dauert, bis man den Tross sein Ziel endlich erreichen sehen kann. Und doch... Fertig, sind die Bewohner des Hains noch lange nicht! So teilt sich der Tross nach Erreichen des Stadttores in drei kleinere Gruppen mit jeweils einem Handkarren voll medizinischen Hilfsgütern auf, die alle ein eigenes Ziel ansteuern, um die so mühsam zusammengestellte Fracht zu verteilen: das Heilerhaus, die Abtei und das Tierheilerhaus. Sollte nicht überall dieselbe Menge benötigt werden, bieten die Freiwilligen selbstverständlich an, den Überschuss zu den anderen beiden Versorgungsstationen zu transportieren. | |||||
| RE: Gerüchte zum Geschäft des Handelskontor Goldregen | Relevance | vor 9 Monaten | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Am Wochenende schien der Essenwagen vor dem Kontor nicht genutzt zu werden, am Montagmittag duftete es dann aber wieder dann Reis und exotischen Gewürzen. Im Geschäft selbst war es ruhig, da sollte man klopfen wenn etwas dringendes fehlt. Von den Ladies keine Spur, selbst die Pandarin schient den Meisterkoch kaum zu unterstützen, was sich erst wieder am Mittwoch ändern wird. | |||||
| RE: Der Schattenhain-Adventskalender 2024! | Relevance | vor 9 Monaten | Watteball | User helfen User | |
| Rückblick auf Türchen 8 Das Türchen wurde ebenfalls gelöst! Die richtige Antwort ist: Das Rathaus! Hier ist das dazugehörige Lösungsbild: Bevor wir mit dem nächsten Türchen starten, möchten wir den Gewinner verkünden: Xalaren - Herzlichen Glückwunsch! Türchen 9 Das Türchen öffnet sich und bringt Euch ein neues Rätsel mit: Vergesst nicht, die Antwort wie immer Shantalya oder mir im Discord zu schicken! Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Rätseln und eine besinnliche Adventszeit! | |||||
| Eine wärmende Spende! | Relevance | vor 9 Monaten | Watteball | Gerüchte und Geschichten | |
| Auch an diesem Tage war die Zuflucht ein Ort reges Treibens, als der Silberfaden der Zuflucht eine bemerkenswerte Spende bereitstellte - ein Karren, voll bepackt mit Wollsocken! 50 Paare für die Erwachsenen und 25 Paare für die Kinder! Die Socken, schlicht, kuschelig aber warm, waren zweifellos ein wertvoller Beitrag für die vielen sein, die sich in der kalten Jahreszeit oft nur schwer vor der Kälte schützen konnten. Besonders die Älteren der Zuflucht, die in dieser Jahreszeit besonders auf Hilfe angewiesen sind, nahmen die Spende mit sichtbarem Dank an. Doch nicht nur für die Erwachsenen war gesorgt. Auch für die Kinder, deren Füße unter der Kälte litten, wurden 25 Paar Socken bereitgestellt. Man hörte leise Lacher und fröhliche Stimmen, als die Kinder die neuen Socken entgegennahmen – ein kleiner Trost in einer sonst schwierigen Zeit, vor allem wenn auf die jüngsten Ereignisse zurückblickte. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | zug | Gerüchte und Geschichten | |
| In den letzten Tagen ist die Präsenz der Stadtwache in der Stadt unübersehbar geworden. Die Soldaten der Stadtwache patrouillieren in verstärkten Runden durch die Straßen, mit nicht unbedingt freundlichem Gemüt. Besonders die schwarzen Bretter stehen im Fokus ihrer Aufmerksamkeit. Mit emotionsloser Miene reißen sie dort Aushänge ab, die offenbar Intrigen gegen die Krone verbreiten und eine Schwächung des Landes anstreben. Es heißt, dass in den letzten Tagen immer häufiger solche heimtückische Botschaften auftauchten. Schriften, die die Legitimität des Königreichs infrage stellen und Unruhe säen wollen. Doch die Stadtwache reagiert mit eiserner Härte. Einem Bürger, der angeblich dabei erwischt wurde, einen dieser unruhebereitenden Zettel in der Hand zu halten, wurde sofort festgehalten und abgeführt und in der Kaserne zu Vorkomnissen befragt. Die Haltung einiger Wachen scheint sich im Ernst der Lage verändert zu haben. Während manche von ihnen noch freundlich nicken oder kurze Worte des Trostes spenden, wirkt bei den Meisten der Tonfall strenger, und ihre Geduld ist enorm begrenzt. Klar ist, dass die Vorfälle der letzten zwei Tagen einen enormen Umschwung angerichtet haben. Die Stadtwache lässt sich nicht länger an der Nase herumführen. Wer es wagt, gegen die Krone zu sprechen oder zu handeln, wird die Konsequenzen tragen. Doch bei aller Härte scheint die Botschaft klar zu sein: Die Stadtwache schützt das Königreich um jeden Preis. | |||||
| RE: Gerüchte zum Geschäft des Handelskontor Goldregen | Relevance | vor 9 Monaten | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Scheinbar ist der Essenwagen am Kanal, vor dem Kontor, immer um die Mittagszeit bestückt. Diesen Montag gab es ein Reisgericht, heute(Dienstag) ein leckeres Gericht mit Glasnudeln und Gemüse, vielleicht sogar mehr. Die Imbissvielfalt des Pandarenkochs und das Herzblut welches er in seine Kochkunst steckt ist kaum zu bremsen. Dieser Pandare kocht mit Herz und Seele. Auch wenn das Wägelchen vor dem Handelskontor steht, kann Meister Perlpfote zu diesem Geschäft vor dem er vorerst einen Gastplatz fand keine Fragen beantworten. (ooc: Weishan ist nicht mein Charakter, ich bin nur Hilfsposter für das Forum) | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Tharon | Gerüchte und Geschichten | |
| Seit den frühen Morgenstunden rumort es vor der Brücke zum Schattenwald. Soldaten sind am Graben und rhythmisches hacken von dutzenden von Beilen auf Holz vermengen sich unter dem gepolter von Karren und den Rufen und befehlen verschiedener Vorarbeiter. So das bereits Früh die ersten Befestigungsanlagen erkennbar sind. Jemand der nicht in den Emblemen der Stadtwache bekleidet ist, wird dabei von einer Traube an Vorarbeitern begleitet bei seinen Kontrollgängen. Zivilisten werden derweil angehalten und zur Umkehr aufgefordert, um den Bau nicht zu behindern. Weshalb oder wofür das gebaut wird? Nun die Wachen haben Anweisung nichts Konkretes zu erklären (Soweit sie sich daran halten sollten) und lediglich darauf zu verweisen, dass es auf Geheiß des Marschalls und der Krone ist und zur Sicherheit aller Bürger Lichthafens geschieht. | |||||