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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Der Wunschbaum! | Relevance | vor 9 Monaten | Bessa | Gerüchte und Geschichten | |
| Auf dem Nachhauseweg kommt die Bognermeisterin der Jäger - wie so häufig - an der Zuflucht vorbei. Doch erst heute zieht der seltsmae Baum daneben ihren Blick auf sich. Brummelnd kommt sie näher und beschaut sich die verschiedenen Briefe, tunlichst darauf bedacht, sie nicht mit ihren wohl nicht mehr ganz sauberen Fingern schmutzig zu machen. Sie steht etliche Minuten vor dem Baum, wobei ihr egal zu sein scheint, ob man sie dabei anstarrt. Schließlich schnappt sie sich einen der Briefe. "Lederbeutel für Fundstücke müssen was aushalten. Da habe ich doch sicher noch etwas ordentliches auf Lager." | |||||
| RE: Der Wunschbaum! | Relevance | vor 9 Monaten | Annila | Gerüchte und Geschichten | |
| *In einer ruhigen Nacht während vor den Toren von Kitar man sich bereits ordentlich auf den Kampf vorbereitet. So schreitet eine Kaldorei in Begleitung eines dunkelbraunen Säblers zur Zuflucht. So gibt man dort ein schönes Geschenk ab, welches mit rotem Geschenkpapier geschmückt worden ist. Auf dem Papier selbst sind verschiedene kleine weiße Sterne aufgemalt worden. Oberhalb des Geschenks findet man noch ein schönes Geflecht aus kleinen roten Schleifen, welche dasselbe Muster besitzen wie das Geschenkpapier. An dem Geschenk selbst hängt an einem roten Faden ein kleines Kärtchen, auf dem folgendes geschrieben steht, dass es für Vesta ist.* Vesta! Ich wünsche dir ein fröhliches Winterhauchfest. Mögen all deine Träume und wünsche im nächsten Jahr in Erfüllung gehen und ich wünsche Dir ganz viel Spaß mit diesem Geschenk und wenn Du Mal magst, komm doch Mal zu Tante Annila Sturmfeder. Wir haben einen echt verschmusten Säbler Zuhause und bring auch deine Freunde mit, dann können Wir gemeinsam Mal durch Lichthafen laufen während ihr auf unserem Tharandir sitzt! *Sollte Vesta das Geschenk öffnen, kann man fünf Ringbuchblöcke erblicken und so hat jeder Ringbuchblock gut 80 Seiten an Papier. Auch befindet sich in der Schachtel etliche kleine verpackte Stifte. So bekommt man die Farben: Schwarz, Grün, Blau, Rot, Gelb und Türkis.* pngtree-red-gift-with-stars-png-image_10239389.png | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Telly | Gerüchte und Geschichten | |
| ~Das Feldlager vor den Mauern mag längst bekannt sein. Mehrere Zivilisten haben ihre Hilfe angeboten, bei Aufbau und der Versorgung. Ein reges Treiben aller Farben von Lichthafen. Zwischen Magierzirkel, Orden und Stadtwache, findet man Jäger und Söldner. So wurde sich über die letzten Tage beraten, Spähertrupp ausgesendet und der Schild des Nekromanten genauer beäugt. Gerüchte ziehen sich durch das Lager, könnte es nun bald beginnen? Irgendjemand behauptete, man würde das Lager hier mit einem größeren Teil der Streitkräfte verlassen. Und ebenso sollte es kommen. Am Morgen des 19.12, so kurz vor den frohen Festtagen, zieht die Hauptstreitmacht von Lichthafen ab. Karren beladen, Rücksäcke gestopft geht es weiter in den Wald, durch den Wald, hinab zur Bramswacht. Wo über die letzten Tage bereits so unermüdlich von den Arbeitern der Wacht gearbeitet wurde, um ein zweites Feldlager zu errichten. Kleiner, doch ausreichend, um die Streiter der Stadt unterzubringen – zudem da sicher noch Platz auf der Wacht selbst ist?So dem Ziel nähergekommen, mochte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die finale Offensive gegen die Kreatur unter der Kuppel beginnt. Man sich endlich für all die Toten rächen könnte. | |||||
| RE: Das gebrochene Tor, 7.1(2) | Relevance | vor 9 Monaten | Loken | Gerüchte und Geschichten | |
| Zwischen der sich Mobil machenden Streitkraft findet sich auch wieder ein Gnom auf seinem Schreiter welche, wie schon am gestrigen Tag, wohl eigen Punkt auf der Agenda hat. Das Konstrukt aus Metall welches in den Himmel ragt wird im alten Lager gelassen während der grüne Baron auch in der nähe des neuen Lagers einen Masten zusammen baut und aufstellt. Schon seit gestern sieht man ihn mit eine Art Bauchladen voller Licht und Schalter durch die Gegend laufen welcher immer wieder merkwürdige Geräusche macht. Manch einer will sogar gehört haben wie er mit dem Kasten und oder seinen Roboschreiter redet. Lässt die Vernunft nun doch etwas nach? Da kann man wohl nur froh sein, dass der Gnom auf der eigenen Seite ist... | |||||
| Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Leoly | Gerüchte und Geschichten | |
| Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung von diesem Gerücht. Da im Schattenwald das dritte Kapitel beginnt, habe ich ein neues Gerücht gestartet. Es folgt eine Zusammenfassung bis zum Punkt, an welchem das Feldlager in den Schattenwald verschoben wurde: In Kürze: Die Stadt wurde ohne merkliche Voranzeichen von Untoten angegriffen! Untote Trolle, untote Tiere und sogar gefallene Stadtwachen stürmten die Stadt und eroberten das Areal des Magierzirkels. Dabei richteten sie Chaos und Verwüstung an. Der Nekromant selbst wurde gesehen. Die Stadtwache, die Garde, Streiter des Ordens, Mitglieder des Zirkels, der Kämpfergilde und und viele Bürger schlugen den Angriff der Untoten zurück. Der Nekromant konnte hierbei jedoch ein wichtiges Amulett aus dem Forschungsgebäude des Zirkels entwenden und zog sich darauf zurück in den Schattenwald. Unter einer magischen Kuppel nahe der Bramswacht brütet er etwas aus. Ein mächtiger Zauber wird gewirkt. Vielleicht ruft er seinen Meister? Manche munkeln, es wäre ein Lich. Die Folgen des Angriffs sind deutlich spürbar:- Überall in der Stadt herrscht Trauer und Entsetzen. Die vielen Toten und Verletzten werden versorgt.- Die Stadtwache ist in höchster Alarmbereitschaft. Es gibt verstärkte Patrouillen und Kontrollen.- Der Magierzirkel ist abgeriegelt. Die Schäden werden begutachtet und die Verderbnis gereinigt.- Der Schattenwald ist gesperrt. Eine Barrikade wird errichtet und mit Belagerungswaffen bestückt.- Ein Feldlager entsteht erst vor dem Schattenwald, später wurde es neben die Bramswacht verlegt.- Soldaten, Zivilisten und Mitglieder verschiedener Organisationen arbeiten zusammen.- Die Stimmung ist angespannt. Alle spüren die Gefahr, die vom Nekromanten ausgeht.- Eine Offensive wird vorbereitet. Die Streitkräfte von Lichthafen sammeln sich, um den Nekromanten endgültig zu besiegen. Zusätzlich gibt es einige interessante Beobachtungen:- Das königliche Bauunternehmen arbeitet mit Hochdruck daran, die Schäden in der Stadt zu reparieren.- Der Baron von Westholm unterstützt die Aufräumarbeiten und den Bau der Barrikade.- Die Holzkunst Morgentau liefert Baumaterial.- Die Kämpfergilde entsendet Söldner ins Feldlager.- Der Hain stellt medizinische Hilfsgüter bereit.- Ein Gnom baut merkwürdige Konstrukte aus Metall. | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Leoly | Gerüchte und Geschichten | |
| Seit dem heutigen Mittag wurden an den schwarzen Brettern im Königreich Hinweise befestigt. Jene Dokumente informieren die Bevölkerungen über erhöhte Lärmemissionen an den nächsten Tagen, welche aus dem nördlichen Teil des Schattenwalds entspringen sollen. Besonders laut soll es wohl am Samstag werden. Weiterhin galt, dass Zivilisten ohne klare Erlaubnis den Zutritt in den Schattenwald verwehrt wird. Doch die düsteren Vorboten blieben nicht nur leere Worte auf Papier. Kurz vor der fünften Abendstunde hallten die ersten dumpfen Schläge von Kanonenfeuer durch die friedliche Stille des Königreichs. Die tiefen, dröhnenden Detonationen, die selbst die dichten Bäume des Schattenwaldes nicht gänzlich verschlucken konnten, grollten über 20 Kilometer weit über die Insel. Mal lauter, mal leiser, je nach Laune des Windes und der Position des Hörers. Noch waren die Pausen zwischen den Schüssen lang, als tasteten sich die Kanoniere langsam an ihr Ziel heran - die geheimnisvolle Kuppel, die tief im Schattenwald verborgen lag. Mit jedem Schuss wuchs die Anspannung, die Ungewissheit, die Furcht. Was mochte sich hinter diesem mysteriösen Bombardement verbergen? Doch eine schlaflose Nacht wird es nicht geben. Nachdem die Sonne untergegangen ist, verstummen auch die Kanonen. Am Freitag wird das Bombardement fortgesetzt. | |||||
| RE: Der Schattenhain-Adventskalender 2024! | Relevance | vor 9 Monaten | Watteball | User helfen User | |
| Rückblick auf Türchen 17 Die richtige Antwort ist: Der Trainingsplatz der Königsgardel! Hier ist das dazugehörige Lösungsbild: Das Rätsel bleibt ungelöst! RegeländerungAb sofort kann jeder erneut in den Lostopf wandern! Damit jedoch jeder die Chance hat, mindestens einmal zu gewinnen, werden Personen, die noch nichts gewonnen haben, bei der Auslosung bevorzugt. Türchen 19 Das Türchen öffnet sich und bringt Euch ein neues Rätsel mit: Hinweis: Hach, so schön hier auf dem Lande! Vergesst nicht, die Antwort wie immer Shantalya oder mir im Discord zu schicken! Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Rätseln und eine besinnliche Adventszeit! | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Annila | Gerüchte und Geschichten | |
| *Am späten Abend erreicht eine kleine Karawane bestehend aus einem Blutelfen, einem Menschen und zwei Pferden und einem großen Karren das Feldlager. Gebracht werden etliche Töpfe Rand gefüllt mit Rindergulasch, Kartoffeln und Rotkohl und dazu eine passende Soße. Ebenfalls liefert man auch neue Getränke und zu jeder Speise darf gewiss auch eine kleine Nachspeise trotz der kämpferischen Ereignisse nicht fehlen. So kann sich jeder Kämpfer einen Joghurt mit frischen Beeren zu seiner Speise nehmen. Besteck und Geschirr werden ebenfalls mitgebracht. Doch sind es eher Holzteller und Holzgabeln- Messer und Teelöffel.* ((OOC: Eintreffen wird die Karawane gegen 22 Uhr circa.)) | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Sanguin | Gerüchte und Geschichten | |
| In der Nacht schweigen die Kanonen, doch im Wald kommt Bewegung auf. Hin und wieder erklingt das leise Flattern von Schwingen in der Dunkelheit, die sich zum Hügel der Batterien aufmachen. Hier und da eine Krähe, mal ein Spatz, die sich auf den kurzen Weg über die Schlucht machen. Einen Nistplatz um die aufgereihten Geschütze suchen. Als die Kanoniere am nächsten Morgen ihren Dienst antreten, könnten sich manche von ihnen über das zahlreiche Federvieh wundern, das sich auf den Baumkronen und den Zinnen des Turmes reiht. Was diese Vögel wohl wollen? Gerade, als die Männer ihre Geschütze klar machen wollen, dürften sie etwas eigenartiges am Horizont erspähen. Eine dunkle Wolke, die plötzlich von den Gipfeln rund um die Kuppel aufsteigt. Ein weiterer, großer Vogelschwarm, der sich zielstrebig den Hang nähert. Nun dürften die ersten Soldaten misstrauisch werden, Vorgesetzte anfangen Befehle zu brüllen, sich zur Verteidigung bereit zu machen. Doch bevor die Soldaten sich organisieren könnten, stürzen die Vögel von den nahen Bäumen und Turmzinnen auf sie herab, stürzen sich mit toten Augen, scharfen Krallen und ihren Schnäbeln auf Gesicht, Augen und Hälse der Streiter. So bleibt nicht viel Zeit, bis der große Schwarm eintrifft, um sich ebenfalls auf die glücklosen Kanoniere zu stürzen, ihnen die Fetzen aus der Haut zu picken. Noch während die Schlacht tobt, hoppelt ein Rabe mit grün glühenden Augen zu den Pulverfässern herüber und schnappt sich eine der im Gras liegenden, fallen gelassenen Fackeln mit dem Schnabel. Hoppelt damit zielstrebig auf die Fässer zu. Und kurz darauf zerreißt bereits ein ohrenbetäubender Knall die Luft über Kitar. Jene, die ihren Blick zum Berg wenden, können erst einen Feuerball und danach eine schwarze Rauchsäule aufsteigen sehen. Gefolgt von einer zweiten Explosion, die einen Teil des Turmes in Stücke sprengt, einige Steine aus dem Fundament sprengt, nachdem die Flammen auf das Magazin des Turmes übergriffen. | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Leoly | Gerüchte und Geschichten | |
| Noch während die schwarze Rauchsäule den Himmel verdunkelt, erschüttert ein dumpfer Knall die Stadt. Diesmal kommt er nicht aus dem tristen Tal, sondern aus Richtung des Heilerhauses. Dort öffnet sich mit einem arkanen Wobbeln ein ovaler Riss im Raumzeitkontinuum – ein Portal. Für Beobachter könnte alles wie in Zeitlupe wirken: Gardisten und Soldaten der Stadtwache stürmen hindurch, rennen die Tür des Heilerhauses ein, gefolgt von lauten Hilferufen. Während sie fieberhaft Heiler und Helfer zusammenrufen, treten weitere Gestalten durch das Portal. Diesmal herrscht keine Euphorie, sondern blankes Entsetzen. Besonders die Kanoniere der lichthafener Marine sind gezeichnet vom Angriff des untoten Geschwaders. Blut trocknet in dunklen Flecken auf den zerfetzten Uniformen, vermischt mit schwarzem Russ und bunten Federn, die wie makabre Trophäen an den Stofffetzen kleben. Tiefe Kratzer und klaffende Wunden zieren ihre Gesichter, Nasen und Kiefer sind gebrochen. Manche irren blindlings umher, von schweren Augenverletzungen und dem Schock der Explosion benommen. Ihre Kameraden führen sie stützend ins Heilerhaus. Nach zwei Dutzend Männern tritt die Königin durch das Portal. Ihre einst prachtvoll glänzende Rüstung aus Mithril ist mit Blut bespritzt, Federn und blutige Fleischfetzen kleben daran – stumme Zeugen des feigen Angriffs. Kratzer und tiefe Furchen zeichnen das Metall, Spuren von scharfen Krallen und gewaltigen Schnäbeln. Auch schwarze Russspuren der Explosion sind deutlich zu sehen. Ihr schwarzes, zum Dutt frisiertes Haar ist zerzaust, ihr Gesicht von Kratzern übersät. Mit mühsam unterdrücktem Zittern wirft sie eine leuchtende, arkanblaue Blaudrachenschuppe auf den Boden. Das magische Geschenk soll die Portalverbindung aufrechterhalten. Schließlich wird die Königin von ihren Gardisten ins Heilerhaus geführt. Unglaube und Schock stehen in ihren Augen, doch unter der fassadenhaften Stärke bricht sich panische Angst Bahn. Sie hat mit ansehen müssen, wie ihre Männer vor ihren Augen massakriert wurden, und die Erinnerung an ihre schrecklichen Schreie hallt in ihren Ohren wider. Die grausamen Bilder des Angriffs brennen sich unauslöschlich in ihr Gedächtnis ein. Tränen der Verzweiflung und Ohnmacht verwischen ihre Sicht, zerlaufen die sorgfältig aufgetragene Mascara und zeichnen schwarze Bahnen auf ihren Wangen. Ihre einst so majestätische Erscheinung ist gebrochen, von Schmerz und Trauer überschattet. Das Portal bleibt noch eine Weile geöffnet, während Loyalisten der Krone hindurcheilen, um weitere Verletzte zu bergen. All dies dank der kleinen, unscheinbaren Blaudrachenenschuppe, die vor dem Heilerhaus liegt. | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Reinerth | Gerüchte und Geschichten | |
| Kaum, dass sich das Portal öffnet und die ersten schwer verwundeten Soldaten ins Heilerhaus gebracht werden, bricht dort rege Betriebsamkeit aus. Dem blonden Arzt, der gerade mit einem seiner tierischen Patienten auf dem Schoß vor dem Gebäude saß, fällt der brennende Glimmstängel aus den Lippen, und eilig wird die Türe aufgestoßen. Auch wenn er auf seinem Gehstock nicht viel tun kann, beaufsichtigt er doch die angekommenden Verwundeten. Diese werden noch in der Türe schnell gemustert, und je nach Schwere der Verletzung in eines der Zimmer, direkt in den Operationssaal oder eines der Behandlungszimmer geführt. Auch die Regentin persönlich wird erst einmal, noch als eine der ersten, mit in eines der Zimmer geführt und dort untersucht. So gut es geht, während Schreie voller Schmerzen und Panik das Heilerhaus durchdringen und auch die anderen Gebäude in der Stadtmitte nun mit den Schrecken des Krieges vertraut machen. Es dauert nicht lange, bis auch die ersten Bürger herbeigeeilt kommen. Manche bringen alte Bettlaken als Verbände, andere Eimer und alles, was man wohl bei einer Behandlung brauchen könnte. Ein arbeitsreicher Abend und eine schlaflose Nacht liegen vor den Mitarbeitern des lichthafener Heilerhauses. | |||||
| RE: Der Wunschbaum! | Relevance | vor 9 Monaten | Bessa | Gerüchte und Geschichten | |
| Zur Wintersonnenwende schleicht nachts ein Schemen zum Waisenhaus. Die Form ist schwer auszumachen: Groß, vielleicht auch füllig oder schwer beladen. Sie spricht mit dem Nachtdienst und verschwindet dann auch wieder so schnell, wie sie gekommen ist. Am nächsten Morgen stehen jedoch etliche Überraschungen bereit: Drei recht simpel verpackte Geschenke mit einfachem Papier und einer Schleife aus Bindfaden. Eine sehr schlichte Verpackung, aber nicht unordentlich, dazu bemalt mit hübschen Mustern aus der Wildnis: Hirsche, Wolfsköpfe und Bären in tribalen Mustern schlängeln sich um die Pakete. An jedem findet sich ein Schild mit Namen: Thalara, Jonas und Elaria. In Thalaras Päckchen steckt ein in Leder geschlagenes, dickes Buch mit sicherlich an die 100 Seiten mit einem zwar etwas groben, aber sehr stabilen Papier. In einer Lasche am Buchrücken findet sich ein Kohlestift und auf der ersten Seite steht geschrieben: "Mit diesen Büchern macht sich sogar eine Handwerksmeisterin Notizen. Schreibe alles auf, was dir wichtig erscheint - es könnte dir irgendwann nutzen." Jonas' Geschenk enthält einen gefalteten Beutel aus einem rauen Wildleder samt Lederkordel, um ihn zu schließen und zu sichern. Der Beutel fasst etwa drei oder vier erwachsene Hände voll an Inhalt und hat einen mit einem Brandeisen eingebrannten Wolfskopf auf der Seite. Darin findet sich ein Brief: "In diesen Beuteln sammeln die Jäger das, was sie aus dem Wald zum Überleben brauchen. Nutze ihn gut auf deinen Abenteuern." Das Päckchen von Elaria ist etwas stabiler verpackt. Eine stabile Holzkiste mit dünnen Wänden, die sich oben mit einem Schiebe-Decken öffnen lässt. Darin ist eine Schreiter-Figur, dünnes Leder gefüllt mit Wolle oder Fell und bestickt mit echten Federn. Der Schnabel und die Krallen scheinen geschnitzt zu sein. Die Augen allerdings sind aus einem braunen Material mit einem dunklen Punkt in der Mitte. Bernstein, der mit seinem Leuchten fast lebendig wirkt. Die Federn sind zumeist in Naturfarben erhalten, teilweise jedoch offenbar bunt gefärbt, um Aufmerksamkeit zu erregen. Der Schreiter hat einen kleinen Zettel im Schnabel, auf dem steht: "Liebe Elaria, dieser Schreiter trägt den Geist der Wildnis in sich und freut sich vor allem darüber, wenn draußen mit ihm gespielt wird. Leider trägt er noch keinen Namen. Vielleicht fällt dir ja einer ein?" Schließlich ist da noch der große Leinensack, an dem lediglich ein Zettel mit Schnur gefestigt ist, auf dem steht: "Für alle, denkt ans Teilen" Darin befinden sich allerlei Spielsachen aus Holz und sogar etwas Kleidung: Zwei Spielzeugbögen samt Pfeilen mit gepolsteter Spitze, ein etwas größeres Gespann aus Wagen und Pferd mit sich drehenden Rädern, mehrere Holzfiguren, die Wölfe, Bären, Hirsche, Hasen und Füchse zeigen. Sie alle sind nicht bemalt, aber mit einem für Spielzeuge recht hohen Detailgrad geschnitzt. An Kleidung gibt es vier Paar Fäustlinge aus Leder, gefüttert mit weichem Fell - falls es wirklich mal kalt werden sollte - sowie etwas über ein Dutzend kleinerer Felle, die offenbar zum Kuscheln, als Decke, Sitzunterlage oder als Auflage für ein Kissen genutzt werden können. | |||||
| RE: Der Schattenhain-Adventskalender 2024! | Relevance | vor 9 Monaten | Shantalya | User helfen User | |
| Erinnerung: Seit Türchen 19 kann jeder erneut in den Lostopf wandern! Damit jedoch jeder die Chance hat, mindestens einmal zu gewinnen, werden Personen, die noch nichts gewonnen haben, bei der Auslosung bevorzugt. Rückblick auf Türchen 19 Die richtige Antwort ist: Die Windmühle beim Bauernhof! Hier ist das dazugehörige Lösungsbild: Bevor wir mit dem nächsten Türchen starten, möchten wir den Gewinner verkünden: Wolflove - Herzlichen Glückwunsch! Türchen 20 Das Türchen öffnet sich und bringt Euch ein neues Rätsel mit: Hinweis: Idealer Ort für eine Abkühlung! Vergesst nicht, die Antwort wie immer Watteball oder mir im Discord zu schicken! Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Rätseln und eine besinnliche Adventszeit! | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | Kallem | Gerüchte und Geschichten | |
| In der Nacht vom 19. auf den 20. brach einer der Jäger mit einigen weiteren Leuten aus dem Lager auf in Richtung der Kuppel.Doch nicht um sich dieser zu nähern. Sie hatten so einige dicke, kräftige Seile dabei und einige Stunden waren sie mitten in der Nacht verschwunden.Sie verhielten sich ruhig um keine Aufmerksamkeit zu erregen und als sie wieder im Lager angekommen waren. Konnten sie berichten das sie die Seile über die Abhänge herab gespannt und an Bäumen festgemacht hatten, sodass man von oben schnell über diese Seile hinab indem man diese wie eine Seilrutsche nutzen konnte, anstatt das man den mühsamen Abstieg antreten musste im Falle des Falles das man schnell verschwinden musste. | |||||
| RE: Der Schatten wird geweckt | Relevance | vor 9 Monaten | SnoW | Gerüchte und Geschichten | |
| In Auftrag gepostet! Früh am Morgen, als die ersten Kämpfer und Magier sich sammeln, wartet schon eine junge Adeptin am Ausgang des Lagers. In der Hand hält sie eine kleine Kiste und bietet jedem der Vorbeigehenden einen zusammengefalteten Zettel daraus an. Auf die Frage, was es soll, wird nur sachte gelächelt und erklärt, wenn das Herz schwach und die Seele wanken sollte, dann müsse man den Zettel auffalten. Die Zettel, sollte man sie entfalten, enthalten weder magische Formeln, noch Verzauberungen oder streng limitierte Hearthstone-Karten. Dafür aber eine kleine Skizze, aus Tinte und Buntstiften gefertigt. Es könnte der gefüllte Krug sein mit einer Menge an Gästen. Der Badestrand im Sommer wo Leute baden und sich sonnen. Es könnte eine Skizze vom Winterhauchmarkt sein. Oder eine Zeichnung der Kaserne mit Bürgern und Wachleuten. Auf jedem Bild ist eine kleine Szene aus dem Stadtleben zu sehen. Und alle Bilderchen beinhalten den gleichen Satz: "Hier ist dein Zuhause - hier sind deine Freunde!" Vielleicht mag es einem oder mehreren Leuten zeigen wofür sie heute in den Kampf ziehen. Vielleicht schöpft jemand neuen Mut, oder lächelt sogar im Angesicht des allgegenwärtigen Todes. | |||||