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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| Sommersonnenwende | Relevance | vor 1 Jahr | Liora | Schwarzes Brett | |
| Es werden fleißig Plakate aufgehängt und verteilt, so das ein jeder von dem bald anstehenden Fest wissen kann. ooc Reinschrift:SommersonnenwendeEin Fest steht an und das Gut Westholm läd herzlich ein.Lasset uns zusammen feiern und die schönste Zeit geniessen. Für Speis und Trank wird gesorgt sein, ebenso wie Musik zum Tanze.Ob draussen unter freien Himmel oder in der Festhalle, jeder ist eingeladen, Platz ist genug da. Kommet an 22 Juni zur 17. Stunde. | |||||
| RE: Lichtandacht in der Kathedrale (im Auftrag gepostet) | Relevance | vor 1 Jahr | Liora | Schwarzes Brett | |
| Da der Priester Simon Alwerts die Andacht halten und der Ordensmeister im Anschluss sprechen wird mag man das Plakat besonders schön glatt streichen und nach oben hängen | |||||
| Zwischen Schwänzen und Scheren. | Relevance | vor 1 Jahr | Telly | Gerüchte und Geschichten | |
| Diesen Abend erlebte die Kaserne unserer Stadt eine ungewöhnliche Aufregung, als eine Gruppe von Soldaten plötzlich im Laufschritt zu einem Einsatz aufbrach. Ein gelbes Signalfeuer wurde unerwartet entfacht, und binnen Minuten stürmten die Soldaten, vollständig bewaffnet und mit ernsten Mienen, aus dem Gelände. Augenzeugen berichten, dass die Truppe zielgerichtet in dieselbe Richtung lief, was sofort Gerüchte über einen dringenden Notfall außerhalb der Stadtmauern auslöste. Spekulationen reichen von einem Überfall durch feindliche Banditen bis hin zu eigenartigen Krustentiere, die angeblich in der Nähe gesichtet wurden. Zudem wird gemunkelt, dass ein Massaker stattgefunden und ein Blutbad hinterlassen wurde. Nach einem weiteren Signalfeuer wurden auch Magierwachen hinzugezogen. Im Verlauf des Abends kehrten verletzte Wachen in die Kaserne zurück, was die Bedrohung real und nah erscheinen ließ. Währenddessen begann eine weitere Gruppe von Soldaten mit der Bergung der Toten. Die gefallenen Bürger, Arbeiter und Stadtwachen am Waldrand wurden sorgsam auf Tragen gelegt und zum Orden gebracht, damit die Angehörigen ihre Toten bald beerdigen können. Das Lager war erfüllt von einem bedrückenden Schweigen, als die Toten ehrenvoll in den Orden überführt wurden, während die Stadt in Alarmbereitschaft verharrte und auf weitere Informationen wartete. | |||||
| RE: Zwischen Schwänzen und Scheren. | Relevance | vor 1 Jahr | Coven | Gerüchte und Geschichten | |
| <Zur späten Stunde, lange nachdem das Leuchtsignal der Stadtwache am Himmel bereits verschwunden ist. Hält die traurige Schar Einzug auf das Gelände des Ordens. So bringen abgekämpfte, mitunter verwundete Stadtwachen, wohl die ersten Verluste dieses schrecklichen Abends. Mag man unter den Toten wohl auch die ein oder andere Stadtwachenrüstung erkennen, wobei es bei Anderen gar einer gehörigen Portion Fantasie bedarf, sie überhaupt noch einem Körper zuzuordnen. So werden die Toten in die Hände des Ordens übergeben, wo man sich gewissenhaft um diese kümmern mag, während bereits vereinzelte Mitglieder des Ordens der Stadtwache und einem ihrer Verwundeten Hilfe leisten, und sich wiederum andere bereithalten unterstützend zur Seite zu stehen.> | |||||
| RE: Die Stadtwache rekrutiert. | Relevance | vor 1 Jahr | Telly | Schwarzes Brett | |
| *Hetzt nochmal nen Rekruten durch die Stadt, um die Aushänge dementsprechend zu erneuern, irgendwer muss es ja machen, nicht?.* | |||||
| RE: Zwischen Schwänzen und Scheren. | Relevance | vor 1 Jahr | Telly | Gerüchte und Geschichten | |
| Wohl hatte der Angriff am gestrigen Abend auch seine guten Seiten. Noch inmitten der Nacht sah man einige Wachleute die Überreste der Makrura mit großen Karren zu Kaserne transportieren, von der kurze Zeit später Rauch aufstieg. Einige Momente verstrichen dann machten sich weitere Wachleute mit beladenen Karren auf den Weg in Richtung des Magierzirkels und der Abtei des Ordens. Was sie geladen hatten? Frisch gekochte Suppe mit 'Hummerfleisch'. Gewiss mag die Quelle weniger verlockend sein als die begehrten Schalentiere, doch dürfte das Fleisch deswegen nicht weniger köstlich schmecken. Welcher Koch wohl hinter dieser nächtlichen Verpflegung steckt? Man munkelt, des Nachts sei ein der Stadtwache gut bekanntes Mitglied der Magierwache in der Kaserne gesichtet worden. | |||||
| RE: Events und Veranstaltungen | Relevance | vor 1 Jahr | Tarijan | Feiner Tropfen | |
| Tequila, für Lichthafen Man könnte diesen Aushang bemerken und sich wahrlich eingeladen fühlen vorbei zu kommen, dabei zu sein und selbstverständlich auch zu kosten! Gewiss gibt es neben dem neuen - Tequila, Gold - auch andere erfrischende Köstlichkeiten! 🥂 🥂 🥂 🥂 🥂 Der Außenbereich, des feinen Tropfen, wurde wahrlich adrett hergerichtet, für diesen besonderen Abend. Man erblickt eine kleine Ansammlung an Stehtischen, die wegen des sommerlichen Wetters allesamt mit Sonnenschirmen beschattet werden. Kleine, dekorative Lichter und Lämpchen wurde ebenso aufgebaut, auf dass man dann wohl am späteren Abend, eingehüllt in stimmungsvollem Ambiente, inmitten von duftigen Blüten und Gewächsen, weiter feiern könnte. 🥂 🥂 🥂 🥂 🥂 Neben dem kostenfreien - Tequila Gold - gibt es aber gewiss auch noch andere Getränke, die ausreichend zur freien Verfügung stehen, auf dass wohl hoffentlich jeder das für sich passende wählen könnte. Getränke Auswahl, auf dem Buffetbereich, zur freien Verfügung Wasser Säfte: Apfel - Orange - Kirsche - und Ananas Cobo-Cola Eistee Varianten: Zitrone und Pfirsich Sekt: Goldtröpfchen Lichthafener Wein: weiß - rosé und rot 🥂 🥂 🥂 🥂 🥂 Außerdem finden sich kleine Leckereien an, die gewiss ebenso zur freien Verfügung stehen und den Abend über immer wieder frisch aufgefüllt werden. Man darf also noch Herzenslust zugreifen! Garnelenspieße, dazu - wer möchte - ein fruchtiger Tomatendip Knusprige Mais-Teiglinge, gefüllt mit gemischtem Hackfleisch und Gemüse, ein würziger Tomaten-Paprika Dip oder eine Creme aus Schmand, Limette und Knoblauch stehen ebenso bereit Außerdem sollte man Schalen mit Mais Chips anfinden und ein gut gewürzte Avocado Creme. Des Weiteren stehen frische Weintrauben bereit, knackige kleine Äpfelchen und Schalen mit Erdbeeren - wem es nach Käse gelüstet, wird ebenfalls fündig. 🥂 🥂 🥂 🥂 🥂 Der - Feine Tropfen - freut sich über Euer Erscheinen und Eure Anteilnahme. Seid dabei und feiert mit, heute ab - 18 Uhr - ! | |||||
| RE: Gerüchte zum Geschäft des Handelskontor Goldregen | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| 🍹 Orangen? Sonnenfrüchte? 🍹 Ja, genau davon gab es auch dieses Mal als der Obstexpress des Kontors wieder anlandete unzählige. Kisten wurden teils ins Lager, teils in die Destille des feinen Tropfen, aber auch in die Stadt geschafft. Was Orangen mit Tequilla zu tun haben? Erfahrt es selbst, die goldene Tequilla-Verkostung heute im Fachgeschäft der städtischen Alkoholgenüsse um 18Uhr. | |||||
| Rathaus sucht den neuen Geschäftsinhaber vom Kraftklub | Relevance | vor 1 Jahr | Peter | Jinex 'n' Tex | Schwarzes Brett | |
| Rathaus sucht:neuen Geschäftsinhaber für den Kraftklub Das Geschaeftskonzept dreht sich um koerperliches Training. So koennen Kunden das Angebot des Kraftklubes nutzen um selbstaendig oder unter Anleitung, die Muskelkraft zu steigern, oder um das Wohlstandsbaeuchlein loszuwerden. Es befindet sich im Theaterbezirk, An der Kaserne 7, direkt gegenueber vom gefuellten Krug. Interessenten koennen sich persoenlich oder postalisch im Rathaus vorstellen. | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 1 Jahr | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 10.06.50 Schoko-Eierkuchen Ein Schoko-Eierkuchen mit Erdbeeren: Fluffiger Eierkuchen, gefüllt mit frischen Erdbeerstücken, für süße Genussmomente. 1 Stk. 30 Kupfer Pfannkuchen.jpg | |||||
| Was war da bloß im Rathaus los? | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Was war da bloß im Rathaus los? Am Abend(10.06.50) sah man zwei Meister mit einer bekannten Bogenbauerin und der goblinischen Verwalterin des Rathauses in jenem für Stunden verschwanden. Bessa die bekannte Bognerin aus dem Lager der Jäger war mit einem übergroßen Paket beladen. Was dort drinnen geschehen ist und warum Bessa zufrieden-lächelnd hinaus trat, wussten in dem Moment wohl nur die Vier, aber sicher bald die halbe Stadt … und der Wald. ... achja ... es roch nach Siegelwachs und einem neuen Meister 😉 | |||||
| RE: Magie am nächtlichen Strand | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Nicht jedes Treffen der Gruppe wurde sicher im Zirkel oder der Stadt wirklich wahrgenommen. Dieses Mal fand man sich abermals im hohen Turm der Magier ein, beratschlagte über Gesichteres und Unoffenbartes und die Möglichkeiten dies preiszugeben. Sichtgläser, Lupen und magisch-leuchtende Bücher sollten wieder das Zentrum der Aufmerksamkeit sein. Eines konnte man aber sicher genauer beobachten das als schon alle auf dem Heimweg waren, fast gemeinsam die Ratsmaga und eine Großmaga den Turm verließen. velrießen. | |||||
| Ein Mann weniger Worte - Geschichten aus der Werkstatt N.I.T.R.O. | Relevance | vor 1 Jahr | Lafeya | Gerüchte und Geschichten | |
| Entspannt, wie so jeden Abend, stand die etwas in die Jahre gekommene Gnomin Tina Kolbenknack an ihrer Küchenzeile und beendete gerade die letzten Vorbereitungen für das gemeinsame Abendessen mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern. Ein regelmäßiges Ritual, auf das sich stets die ganze Familie freut. Eine Zeit der Ruhe und des Friedens. Denn während am ganzen Tage des Haus voller Leben, den verschiedensten Geräuschen aber auch Kinderlärm ist, so ist gilt am Abend und wenn der Herr des Hauses nach getaner Arbeit nach Hause kommt ein wichtiges Kredo: Ruhe. Denn Otto Kolbenknack war seit eh und je ein Mann der Ruhe. Er genoss jene aber lebte sie auch selbst aus und war dabei ein Mann weniger oder gar kaum eines Wortes. So sehr, dass sich sogar seine Kinder daran gewohnt hatten anhand seiner Gestik und Mimik mehr über ihren Vater, als über das gesprochene Wort zu erfahren. Und selbst Tina hatte sich nach all den Jahren an das Verhalten ihres Mannes gewohnt. Er war ein fürsorglicher Vater, ein liebender Ehemann und, dank seines eigenen Schweigens, auch ein sehr guter Zuhörer. Zumindest glaubte das Tina. Zusätzlich brachte er das nötige Geld nach Hause. Also welchen Grund hatte Sie da groß sich darüber zu beschweren? Ein verräterisches Klacken des Schlosses der Haustüre verkündet die Heimkehr des Familienvaters. Und so tritt er in das Augenlicht seiner geliebten Frau. Ein sich ihr täglicher bietender Anblick. Abgetragene, schwarze Stiefel, einen blauen Overall samt grün kariertem Hemd und einer schief sitzenden Gnomenbrille auf der Stirn nebst seinem violettem Schnauzer und Kinnbart sowie der nach oben stechenden Frisur. Und noch während Otto sich dem Nötigsten entledigt, macht sich Tina daran die Kinder zum gedeckten Tisch zu rufen. „Buri! Elsa! Abendessen!“ ruft sie. Wohl erst die letzten, gesprochenen Worte für den Abend. Otto nähert sich noch kurz seiner Frau, um ihr mit einem liebevollen Lächeln einen Kuss auf die Lippen zu betten, welche die Hausfrau sogleich erwidert, ehe er sich auch sogleich seinem abendlichen Ritual folgend am Tischende breit macht. Anders als vielleicht in anderen Haushalten treffen auch der kleine Buri und die etwas ältere Elsa ein. Doch anstatt wild, wie Kinder nun einmal sind, die Treppe herunter zu donnern, laufen sie gemächlichen Schrittes jene hinab. Das Kredo der Ruhe war in Mark und Bein übergegangen. Doch scheint auch niemand damit ein Problem zu haben. Im Gegenteil. Die Kinder kennen es nicht anders und selbst Tina genießt die regelmäßige Ruhe. Allein das leise Klimpern von Geschirr und Gläser und das ein oder andere, flüsterleise Kauen sollte zu vernehmen sein. Für einen Moment hielt Tina inne und blickt von ihrem Teller auf, um ihre Familie zu betrachten. Ein Lächeln bildet sich dabei automatisch auf ihren Lippen. Eine eigene Familie, das war eines ihrer Ziele im Leben und jenes hatte sie geschafft. Zwei gesunde, kluge Kinder und ein liebender, sorgsamer Mann. Ein Gefühl der innere Ruhe und Frieden breitet sich in ihr aus. Was könnte … „Mh, also heute hat sie wirklich den Vogel abgeschossen!“, erklingt es mit einmal laut. Perplex blickte Tina zu Otto, welcher gerade sich einen Bissen in den Mund geschoben hat und noch am Kauen ist, als er ... zu reden beginnt. Als hätte es die gesamte Familie in Schockstarre versetzt blicken alle drei Gnome ihn mit halb offenem Munde an, während noch ein Stück Brokkoli von Buri's Gabel zurück auf den Teller fällt, als er sichtlich verwirrt und auf halbem Wege inne gehalten hatte. „Ich weiß auch nicht, was mit ihr los ist. Den einen Tag kommt sie rein, ist super gut drauf und mh … sie hatte uns gar ein paar Süßigkeiten mitgebracht. Das macht sie sonst nie!“, setzt Otto oben drauf und deutet dabei kurz mit der leeren Gabel auf Tina. Jene erwacht wieder ein wenig aus ihrer Starre und blinzelt leicht verwirrt aufgrund der Situation. „Von was redest du?“, fing sie vorsichtig aber auch immer noch sichtlich überrumpelt an. Die Brauen des Gnoms zucken kurz und er sieht sie an, als würde er nicht verstehen, was sie meint. „Na Blattlaub!“, erwidert er darauf rasch und nimmt sich einen weiteren Bissen. „Wer oder was ist Blattlaub?“, kontert Tina immer noch etwas verwirrt. Selbst Buri und Elsa können nicht anders, als ihren so ungewohnt wortreichen Vater mit verwunderter Miene und leicht offenem Mund zu betrachten. „Mh, na Blattlaub, die Elfe. Du weißt doch!“ erwidert Otto sogleich wieder selbstsicher im Klang. „Du redest nie über die Arbeit, Otto!“, fügt Tina hinzu und war gefangen zwischen Aufbrausen und anhaltender Verwunderung. „Na klar, hab ich das!“ setzt der Gnom sogleich wieder an und blickt, als wolle er sich eine Bestätigung dafür holen zu den beiden Kindern. Doch diese verziehen weiterhin keine Miene und schütteln stattdessen nur langsam und synchron ihre Köpfe.„Egal!“, fährt der Gnom fort und wischt das Thema mit der freien Rechten flapsig zur Seite, ehe er wieder zu Tina blickt und mit der Gabel auf sie deutet. „Lafeya Blattlaub, eine Kaldorei. Seit geraumer Zeit bei uns in der Werkstatt.“„Eine Kaldorei Elfe bei euch in der Werkstatt?“, erkundigt sich Tina mit immer noch verwirrter Miene. Abermals wischt Otto das Thema mit der freien Rechten etwas bei Seite. „Ist nicht so ne' typische Elfe.“ dabei hebt er er die Hände leicht deutend samt der Gabel in der Linken an. „Natur, Natur, Ischnu Dalldepp und so!“ kurz hält er inne. „Mh, eigentlich ne' ganz Nette. Aber auch ein bisschen drüber!“ Abermals deutet er dabei mit der Gabel auf Tina. „Seit sie da ist wirkt es, als würde sie mit dem Besen durch die Werkstatt kehren. Dabei hatten Corvelius und ich uns schon an die lang anhaltende Ruhe gewohnt!“ „Wer ist … ?“, setzt Tina nach dem Wortschwall ihres Mannes an aber schüttelt denn leicht ungläubig den Kopf.„Mh, Corvelius, mein alter Arbeitskollege auf der Arbeit! Zwerg, braunes Haar und Bart! Nein?“ Doch es folgt nur ein leichtes Kopfschütteln von Tina. Abermals wischt Otto das Thema bei Seite. „Vorgestern kam sie zur Arbeit, noch mehr energiegeladen als sonst, sag ich dir! Hätten sie in der Nähe der leeren Batterien abstellen können. Die wären im Nu geladen gewesen!“ kurz hält er inne. „Da hatte sie dann auch noch ein paar Leckereien mitgebracht. Ich sage ja, sie ist ne' Nette. Hab' aber auch nicht weiter nachgefragt. Wir reden eh schon viel zu viel den ganzen Tag miteinander!“„Du … redest mit deinen Arbeitskollegen?“, entkommt es Tina. „Mh, klar!“ „Seit wann?“ „Schon immer! Ich führ' auch gern Kundengespräche!“ er wischt erneut das Thema bei Seite. „Aber Blattlaub drückt sich da immer gern vor. Kaum kommt ein Kunde rein rennt sie an mir vorbei und spricht die Leute an.“, setzt er fort. Doch das entlockt der Gnomin die erste Reaktion, in der sie ungläubig drein blickend eine Braue anhebt. „Egal! Jedenfalls war es heute das komplette Gegenteil.“ Erneut deutet er mit der Gabel auf Tina. „Hast du schon einmal eine scheintote Elfe gesehen? Hättest sie mal sehen müssen. Ich wusste nicht, dass Elfen Augenringe haben können. Sah total fertig aus, das arme Ding! Hatte schon gedacht sie hatte eins dieser experimentellen Transporter genutzt und ihr böses Spiegelbild stand vor mir. Gibt Geschichten dazu sage ich dir!“, fährt der Gnom fort, während Tina nur knapp, ungläubig nickt. Selbst die Kinder haben wieder langsam mit dem Essen begonnen. Doch blieb der Blick auf deren Vater fixiert, als würden sie nicht glauben können, was gerade vor ihren Augen passiert. „Jedenfalls kam sie rein und setzte sich wie immer an ihren Zeichentisch. Doch starrte sie das Ding ans, als würde sie darin einen tieferen Sinn suchen. Irgendwann kam dann Corvelius, die alte Tratschtante. Aber selbst der stellte ihr nur vorsichtig ne' Tasse Kaffee hin. Der stand dann aber auch den ganzen Vormittag unberührt neben ihr. Dabei trinkt sie das Zeug wie Wasser.“ Otto hält inne und schien dann wieder doch kurz seinem Hunger zu folgen. Tina blinzelt und schüttelt kurz, leicht ungläubig den Kopf. Ihre Neugierde war nun entfacht. „Ja und … dann?“ Fragend blickt Otto mit einem Bissen zwischen den Lippen auf und sieht sie fragend an. Rasch wird jener heruntergeschluckt.„Mh, wir hatten noch ein paar Schnittarbeiten von gestern zu erledigen. Irgendwann ist sie wie ein Geist aufgestanden und hat sich an der Säge zu schaffen gemacht.“ erwidert er und zuckt mit den Schultern. „Die weiß ja eigentlich, was sie tut. Aber Corvelius war das nicht geheuer und ging ihr nach.“ Abermals deutet er mit der leeren Gabel auf Tina. „Glück hat sie gehabt! Corvelius ist zwar alt aber hat gute Reflexe. Konnte gerade noch so den Notausschalter drücken, als Blattlaub, warum auch immer wohl dabei war ihre Hand in der Säge zu versenken.“ „Herrje, geht es ihr gut?“ setzt Tina darauf wieder an und hatte in all der Zeit ihr eigenes Essen vergessen. Viel zu sehr war sie nun von ihrem sprechendem Mann als auch der Geschichte fasziniert. Die beiden Anderen hatten mittlerweile ihren Kopf so tief an den Teller geführt, das sie blind alles in sich hinein schaufeln und dabei in gleicher Weise neugierig zu ihrem Vater blicken. Dieser wischt das Thema abermals mit Rechten bei Seite.„Schnittwunde. Hat wohl geblutet, wie ein Schwein. Aber Corvelius hatte für einen Moment so nen' komischen Blick drauf. Starrte sie an, als würde er irgend einem wilden Tier gegenüber stehen.“ „Was? Wieso? Was ist passiert?“ fordert Tina mehr zu wissen. Abermals die gleiche Handbewegung des Ingenieurs. „Keine Ahnung, konnte nicht viel sehen. Er wollte ihr wohl helfen. Dann hat sie ein Knurren los gelassen, sag ich dir. Das hab ich zuletzt auf dem Festland erlebt, als wir uns mal die exotische Tierwelt angesehen hatten. Der alte Zwerg meinte auch nur, dass er sich zuletzt bei seiner Schlingendorn Reise so gefühlt hat, als ihm und seiner Truppe ein Panther vor die Füße gesprungen wäre.“ Dabei wischt er abermals die Sache mit der Rechten bei Seite und nimmt sich einen weiteren Bissen. „Mh, Irgendwas mit Augen und Eckzähnen. Dabei hat sie die doch immer!“ Kurz hält er inne. „Jedenfalls konnte er sie dann doch beruhigen, die beiden sind hoch und irgendwann kamen beide wieder runter, die Rechte von Blattlaub dick eingepackt. Dann ging sie wortlos an mir vorbei, nahm ihre Sache und weg war sie. Corvelius meinte, dass er sie zum Arzt und dann nach Hause geschickt hat.“ Ruhig setzt der Gnom darauf wieder sein Mahl fort. „Hat er denn erfahren, was los war? Warum sie so war?“, setzt Tina nun rasch, neugierig und auch besorgt im Klang hinterher. Otto hebt nur kauend die Schultern an.„Nicht wirklich. Hat ihm wohl nichts gesagt. Er meinte nur, dass ihr etwas durch den Kopf zu gehen scheint, sie damit aber nicht arbeitsfähig wäre.“ „Hat sie jemanden, der sich um sie kümmert.“, setzt nun Tina wieder hinzu. „Nicht dass ich wüsste.“, erwidert der Gnom und zuckt mit den Schultern. „Hat so n' kleines Eichhörnchen, was ihr ab und an Sachen bringt und sie beobachtet. Aber ob das darunter fällt?“ Sogleich blicken die beiden Kinder wieder etwas neugieriger drein. Doch als sie merken, dass ihr Vater wohl nicht weiter darauf eingeht senken sie fast schon etwas enttäuscht wirkend wieder die Köpfe. „Schaust du nach ihr?“, will Tina darauf wissen. „Wieso sollte ich?“, erwidert der Gnom und sieht sie fragend an. Doch diese Antwort schein der Gnomin gar nicht zu gefallen. „Weil sie eine Arbeitskollegin von dir ist und sie sich verletzt hat?!“, fährt Tina langsam hoch, was die beiden Kinder wieder sichtlich überrascht wirkend empor blicken lässt. Unstimmigkeiten hatten sie selten erlebt. Otto hingegeben scheint dabei selbst ein wenig von der ungewohnten Art seiner Frau überrumpelt zu sein. „Weiß du was? Ich mach' ihr ein paar Sachen und morgen nach der Arbeit bringst du sie ihr gefälligst vorbei, richtest ihr liebe Grüße aus und erkundigst dich danach, wie es ihr geht, in Ordnung?“, fügt die Gnomin ihren Worten noch hinzu. Doch Otto scheint zu verstehen, dass es sich dabei um keine Frage handelt. Dafür kannte er seine Frau mittlerweile nach all den Jahren gut genug. Ein stummes Nicken folgt. Und so kehrt wieder die gewohnte Ruhe im Hause Kolbenknack ein. | |||||
| Die Grenz-Zugänge zum Schlossvierte | Relevance | vor 1 Jahr | Vaylinn | Gerüchte und Geschichten | |
| Am Morgen des 13.06.50 sag man Leutnant Phoenixfeuer mit vielen Gardisten rumlaufen. Man verstärkte die Grenz-Zugänge am Schlossviertel. So befinden sich anstatt zwei Gardisten, vier Gardisten an einem Eingang. Doch das war nicht alles, sollte man zum Strand gehen, dort wo die Garde täglich Trainiert, sieht man nun auch viel mehr Wachposten. Der Königliche Strand würde mit zusätzlichen Spähern und Wachposten ausgestattet. Zu dem wurde auch der Aussichtsturm stärker besetzt. Doch auch die Schlossviertel als auch Schlossinterne Patrouillen wurden verdoppelt. | |||||
| Gemunkel um den Irrlichtzirkus! | Relevance | vor 1 Jahr | Feramos | Gerüchte und Geschichten | |
| Schon seit einigen Tagen ist die gute Holzkunst auf dem Gelände des Irrlichtzirkus angekommen! Seitdem sind auch die genervten Seufzer der Gaukler weniger geworden und mit den vergehenden Tagen ist immer mehr Struktur zu erkennen. Der braungebrannte, immer-fröhliche Narrenkönig ist auch oft durch die Stadt gehen sehen - ganz aufmerksame (oder gar vernarrte) Zuschauer können mitbekommen, dass er meist in Geschäfte verschwindet! Verhandelt er herum!? Auch wird man sicherlich mitbekomme, dass er noch weiterhin eifrig nach neuen Gauklern und Wachpersonal zu suchen scheint. So heißt es, dass jede Persönlichkeit jeder Rasse willkommen ist, so lange sie irgendeine Bereicherung für den Irrlichtzirkus darstellen! ✨ | |||||