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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Event-Ankündigung | Relevance | vor 7 Jahren | Lea | Events | |
| Anlass: Führung über Lichthafen hinaus - Entdecke das Umland Leitung: Lea Desmaris ((OOC: Nitasia)) Termin: 03.02.45 - 18:00 Uhr Dauer: ca. 3 Stunden Lokalität: Treffpunkt: Schmiede von Lichthafen Eingeladen: Alle neuen Bürger von Lichthafen - Gerne auch Alte und Besucher! Beschreibung: Bürger von Lichthafen, geht über eure Grenzen hinaus! In der neuen Führung, wo wir einige wichtige Lokationen von Lichthafen Ansteuern, soll die Bevölkerung mehr über die Insel und ihr Umland erfahren. Lernt die Stadt und die Leute kennen. Lernt neue Leute durch die Führung kennen. ((Man bedenke bitte, das IC die Tour länger dauert, wegen der Entfernung zwischen den Institutionen)) | |||||
| RE: Event-Ankündigung | Relevance | vor 7 Jahren | Felistra | Events | |
| Anlass: Walderkundung wegen aggressiver TiereLeitung: Evirell ((OoC: Felistra)) / Leitung der Gegenspieler: InsaneazuritTermin: 03.02.45 - 15:00 UhrDauer: 3 - 5 StundenLokalität: SchattenwaldEingeladen: IC-Einladung durch die JägerBeschreibung: Eine Gruppe aus Jägern, Druiden und Magiern dringt in die südlichen Waldgebiete vor um zu versuchen die immernoch sehr aggressiven Tiere zu beruhigen und versuchen dabei die Quelle ihrer Aufruhr zu finden und zu beseitigen. | |||||
| Heilkräuterguide | Relevance | vor 7 Jahren | Scarlett | User helfen User | |
| Guten Tag liebe Schattenhain Community, Da wir hier im neuen Forum noch keine Liste haben und es immer interessant für jeden ist, was angewendet werden kann, habe ich angefangen eine Liste zu erstellen, die ich natürlich aus anderen Foren zusammen getragen habe. Die Mühe habe ich mich unheimlich gerne gemacht und hoffe ich kann dem ein oder anderen eine kleine Freude damit bereiten. ❤️ Eure Marie. ? Kurzfassung der Heilkräuter + Wirkung Arthas Träne, Goldklee: Gegen depressive Verstimmungen Azsharas Schleier: Zusatz in Kosmetika, beseitigt Hautunreinheiten und Rötungen, fördert die Wundheilung kleiner Wunden, leicht aphrodisierend, verstärkt Sinneseindrücke, besonders den Tastsinn, kann in hoher Konzentration bis zur Willenlosigkeit führen Blassblatt, Schlangenzunge: Gegengift Beulengras: Salbe gegen Hautkrankheiten Brennnessel: entwässernd, entschlackend, hilfreich bei Entzug Blutdistel: Lindert die Magiesucht Erdwurzel: stärkt, wirkt belebend, bei zu geringem Blutdruck Eisdorn: kühlend, hilft bei Verbrennungen, erhebliche Wundheilungsbeschleunigung Flitzdistel: Gegen Durchfall Friedensblume: leichtes Beruhigungsmittel/Schmerzmittel (bei bis zu mässig starken Schmerzen) Flammenkappe: teuren Hautcreme, soll wohl trockener Haut Feuchtigkeit spenden Golddorn: wirkt gegen Infektionen (Antibiotikum) Goldener Sansam: Wehenfördernd, Geburtshilfe Gertenrohr: regt die Wundheilung an, steigert die Potenz Herzblüte: stärkt und kräftigt das Herz, erhöht Widerstandsfähigkeit gegen Wunden, Krankheiten und sogar drohende Zauber Königsblut: durchblutungsfördernd Lichblüte: verstärkt die Wirkung von langsam wirkenden Giften Maguskönigskraut, Terozapfen: konzentrationsfördernd, hilft gegen Kopfschmerzen Manadistel: Konzentrationsfähigkeit aller Magien Pestblüte, Urflechte: stärkt das Imunsystem Silberblatt, Feuerblatt, Aschenblüte: Desinfektionsmittel Sonnengras: Salbe gegen Brandwunden Schwarzer Lotus, Teufelslotus, Frostlotus, Alptraumranke: Morphium ähnlich, starkes Schmerzmittel Sturmwinde: reinigt den Geist, konzentrationsfördernd, erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber den Geist beeinflussende Drogen und Schadzauber, beruhigt den Magen- Darmtrakt Traumblatt, Schattenjasmin: Schlafmittel Talandras Rose: halluzinogen, fördert meditative und tranceähnliche Zustände, dient auch als Badeöl-, Parfum- und Pomadenzusatz Tigerlilie: sehr nahrhaft, wirkt kräftigend Traumwinde: lindert Hautkrankheiten, fördert die Heilung leichter Wunden, Kosmetikprodukt Teufelsgras: beschleunigt Wundheilung Wilddornrose: blutungsstillend Wildstahlblume: Knochenstärkend (bei Brüchen etc) Würgetang: bei Atemwegserkrankungen Winterbiss: Fieber senkend Zottelkappe: verstärkt die Wirkung anderer Kräuter Anwendung, Zubereitung Arthas Träne: Die violetten Blätter zu einem Tee aufkochen Goldklee: zerstampfen und zu einer Salbe andicken, beliebig häufig auftragbar, Nebenwirkungen sind keine bekannt Azsharas Schleier: die Pflanze, bis auf die Wurzeln, auspressen und dessen Saft mit einem geeigneten Hautfett zu Salbe und Cremes andicken Blassblatt: Durch das Einlegen in reinem Wasser sowie das Verkochen der Blätter mit einer Giftprobe kann ein Trank hergestellt werden, welcher dem Vergifteten verabreicht wird.Da das Kraut das Gift aus dem Körper drängt, kann es zu Nebenwirkung in Form von Durchfall kommen. Es kann daher in Verbindung mit Flitzdistel eingenommen werden. Schlangenzunge: zur Giftgewinnung den Saft aus den Ranken auspressen und einen Monat reifen lassen, zur Gegengiftgewinnung den Saft der Ranken vollständig auspressen, gründlich waschen, klein hacken und mahlen, um das pulverartige Mus mit Wasser verdünnt einzunehmen Beulengras: Zur optimalen Anwendung dieser Pflanze wird sie eine Stunde vor der Behandlung in ein Gefäß mit Wasser gelegt. Das aufgeweichte Kraut wird anschließend auf ein sauberes Leinentuch gedrückt und direkt auf die Wunden gelegt, bis es die Feuchtigkeit komplett in die betroffenen Hautregionen abgegeben hat. Eine mehrmalige Wiederholung bist zur vollständigen Genesung ist unbedenklich. Zur weiteren Behandlung wird den Patienten oftmals eine hergestellte Salbe aus Beulengras mitgeben, die diese selbst Auftragen können. Die Herstellung der Salbe ist ein komplexes Verfahren welches an dieser Stelle nicht in Kurzform erklärt werden kann. Brennnessel: die jungen, hellgrünen Blätter blanchieren und als Salat oder Gemüse essen, oder in einem Tee auzfkochen Blutdistel: Bei der Blutdistel werden die Blätter roh gegessen Erdwurzel: Die beste Dareichungsform ist bei Erdwurzel ebenso der Tee. Die feingemahlenen Pflanzenteile können hierbei bedenkenlos mitgetrunken werden. Eisdorn: vollständiges Kraut zermahlen, das daraus resultierende Pulver auf einen wassergetränkten Lappen verteilen, kurz Einwirken lassen und auf die Wunde legen, oder in einem Tee aufkochen Flitzdistel: Das Kraut wird trocken im Mund zerkaut, dies kann man alle 4 Stunden wiederholen bis sich Besserung eingestellt hat. Friedensblume: Bei direkter Gabe der Blüten unter die Zunge von Verletzten stellte sich zudem heraus das ebenso eine schmerzstillende Wirkung erkennbar ist. Diese Darreichungsform sollte jedoch nur bei Verletzungen angewendet werden, wird so doch die heilende Wirkung der Pflanze nicht verdünnt. Flammenkappe: Zerstampft und mit einer Salbengrundlage vermischt, wirkt er gegen Verbrennungen und sogar durch Säure verursachte Wunden Golddorn: Golddorn wird im Tempel mit Mondbrunnenwasser (alternativ kann geweihtes Wasser genommen versucht werden) versetzt und mit Hilfe eines sauberen Leinentuches auf die entzündeten Stellen aufgetragen. Ein extrem brennender Schmerz lässt sich hierbei leider nicht vermeiden. Um die Wunde nicht weiter zu reizen sollte man dies nur einmal täglich anwenden und die Wunde anschließend mit einem Verband sichern. Goldener Sansam: Ungekautes Verschlucken einer Samenkapsel, wie eine normale Tablette einzunehmen Gertenrohr: die Wurzeln trocknen und fein zermahlen, anschließend mit Wasser zu einer Paste anmischen, direkt auf die Wunde auftragen und einen Verband anlegen, die Stängel auspressen und ein bis zwei Teelöffel des gewonnenen Saftes eine halbe Stunde vor dem Beischlaf zu sich nehmen Herzblüte: das Substrat aus den Fruchtständen gewinnen und diese zur Herzstärkung/-kräftigung als Zusatz in Tees oder Nahrung verabreichen, die Blätter als Salat gegessen, dienen zur Förderung der Widerstandsfähigkeit gegen Wunden, Krankheiten und sogar drohende Zauber Königsblut: Ebenso wie das Sonnengras, wird auch das Königsblut mit dem Mörser zerrieben und in Öl eingelegt. Nach einem Tag des Ziehens kann das Öl mit Bärenfett zu einer Salbe angerührt werden. Es ist bei kühlen Temperaturen zu lagern. Lichblüte: wird verstärkend zu langsam wirkenden Giften beigemischt Maguskönigskreut: Maguskönigskraut braucht für die Behandlung nicht weiter vorbereitet zu werden. Auch diese Pflanze ist als Ganzes verwendbar. Zur Anwendung gegen Kopfschmerzen wird die Pflanze in ein feuchtes Leinentuch eingeschlagen und anschließend über die Augen des Patienten gelegt. Die Wirkung sollte sich nach einer halben Stunde einstellen. Um die Konzentration zu stärken ist es möglich, sich die Blüten direkt unter der Zunge zergehen zu lassen. Manadistel: Genutzt wird die gesamte Pflanze. Die stärkste Wirkung erzielen aber die Blüten. Entweder kann die Pflanze gemahlen und als Tee getrunken werden, oder die Blätter werden unter die Zunge gelegt, um dort zu vergehen Terozapfen: die Samen zerstoßen, bei geringer Menge zerstoßene Zottelkappe hinzu geben und dieser Paste Honig zuführen. Die Paste trocknen lassen, zerstoßen und als Granulat nutzen, einen Teelöffel Granulat täglich, über mehrere Tage Pestblüte: Bevor man sie zu Tee verkocht, sollte die Pflanze allerdings gut gereinigt werden, im Optimalfall mit geweihtem Wasser Urflechte: Urflechte waschen, vorsichtig abtrocknen und in Lebertran einlegen. Mindestens 2 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen und täglich einen Teelöffel einnehmen Silberblatt: Stiel vom Blatt abtrennen und dieses dann zu einer Paste zermahlen, die auf frische Verletzungen aufgetragen wird, Die optimale Verwendung von Silberblatt ist das direkte Auftragen auf offene Wunden. Das nach Minze riechende Kraut reinigt die Wunden und schützt so vor Infektionen. Bei Wundverbänden wird Silberblatt gemeinsam mit Wilddornrose verwendet Feuerblatt: die Blätter auspressen und dessen Saft zur Wunddesinfektion nutzen Aschenblüte: die Blüten vom Stängel trennen, anschließend die Stängel auspressen. Der daraus gewonnene Saft kann direkt auf Wunden aufgetragen werden Sonnegras: Sonnengras kann gut als Salbe verarbeitet werden indem man es mit einem Mörser kräftig zerreibt und mit etwas reinem pflanzlichem Öl zu einer weichen Pampe anrührt. Diese Pampe sollte etwa einen Tag lang ziehen. Anschließend kann man die Masse mit Bärenfett verrühren und in eine Dose geben. Sie hält so nun bei kühler Lagerung etwa 2 Monde Schwarzer Lotus: Direkte Gabe eines kleinen Teils des Blattes unter die Zuge. Nicht verschlucken lassen Alptraumranke: Die Blüten ergeben in Wasser gekocht ein starkes Schlafmittel, das aber nur über ein oder zwei Tage verwendet werden darf. Auch von einer Anwendung bei körperlicher Schwäche ist abzuraten, da alle Teile der Pflanze giftig sind, die Samen können roh gegessen werden und wirken kurzfristig stark schmerzlindernd Teufelslotus: ein kleiner Teil des Blütenblattes zerkauen, dazu immer Milch, Reis oder weißes Brot reichen Frostlotus: ein kleines Stück eines Blattes zerkauen oder unter die Zunge legen, aus den Blättern ein Konzentrat gewinnen und dieses äußerst verdünnt mit Wasser zu sich nehmen Sturmwinde: die Blüten zu einer Tinktur verarbeiten und zur Konzentrationsförderung, sowie Reinigung des Geistes oder Widerstandsfähigkeit gegenüber beeinflussenden Zaubern, auf die Schläfen auftragen, ein Stück (1 - 1,5 cm) der gereinigten Wurzel mit kochendem Wasser aufgegossen (etwa 10 Minuten ziehen lassen, nicht mehr!) und als Tee genossen, wirkt beruhigend auf den Magen-Darmtrakt Traumblatt: Traumblatt benötigt keine weitere Vorbereitung, man kann vor dem Schlafengehen sich die Blüte unter der Zunge zergehen lassen. Wichtig ist auch hier, höchstens eine Blüte zu verwenden und dies nur zu tun, wenn man anschließend wirklich die Möglichkeit hat zu ruhen Schattenjasmin: die gesamte Pflanze zu ätherischem Öl verarbeiten und als Beruhigungs- und Schlafmittel 1-2 Tropfen auf ein Kissen träufeln oder 3-4 Tropfen in einer Duftlampe verdampfen lassen, die ätherischen Öle in geringer Menge zu Parfums und Pomaden beimischen Talandras Rose: ein einzelndes Blütenblatt im Mund zerkauen, mit Honig vermengt, getrocknet und in Form gebracht als Bonbon genießbar, die Blütenblätter zu ätherischem Öl verarbeiten Tigerlilie: es wird ausschließlich der Pollen benutzt, der sowohl in Krankennahrung als auch in anderen Speisen als Kraftlieferant dient, einfach unter das Essen mischen Traumwinde: zerstampfen und zu einer Salbe andicken Teufelsgras: zerstampfen und als Salbe andicken, diese dann direkt auf die Wunde auftragen Wilddornrose: Diese Pflanze ist recht selten und leider kann man auch nur einen Bruchteil davon verwenden. Nachdem man die Dornen mit einem scharfen Messer von den Ästen gelöst hat, ritzt man nun jeden einzelnen Ast mit dem Messer an und drückt diese danach nach außen. Das schimmernde Wilddornrosenmark ist es, was die heilende Wirkung bringt. Dieses wird mit dem Messer anschließend herausgekratzt und am Besten in einem Tongefäß verwahrt. Das Wilddornrosenextrakt darf nicht verdünnt werden, da es so einen Großteil der Wirkung verliert. Auch sollte man die Pflanze nicht vor der Verarbeitung einweichen (anders als zum Beispiel die Erdwurzel) da sie das Wasser stark aufnimmt und sich so das Wilddornrosenmark ebenso verdünnt. Das gewonne Extrakt wird direkt auf die Wunden aufgetragen um so die größtmöglichste Wirkung zu entfalten. Ein Auftragen auf einen Verband ist ebenso möglich Würgetang: Das Kraut wird zermahlen und in reinen Alkohol eingelegt. Dort verweilt es es nun etwa 3 Stunden damit sich die Wirkstoffe im Alkohol lösen. Nun wird die Flüssigkeit durch ein Leinentuch abgefiltert und in einer Phiole aufbewahrt, welche fest zu verkorken ist. Diese Lösung sollte in kleinen Dosen verteilt werden, dreimal am Tag einen Teelöffel voll bis der Patient gesund ist. In dieser Form ist das Medikament unbeschränkt haltbar.Eine weitere Form, welche schwieriger herzustellen, dafür aber für den Patienten angenehmer einzunehmen ist, ist das alkoholfreie Anrühren des Krautes mit Zuckersirup oder Honig. Das Kraut wird klein geschnitten und in einer Presse oder Schleuder wird der Saft herrausgedrückt. Würde man ihn so trinken wäre es eine widerliche salzige Flüssigkeit, welche recht schnell Brechreiz verursacht. Verrührt man diese Flüssigkeit aber nun mit süßem Sirup, so wird sie genießbar und der Sirup schmeichelt dem Gaumen und wirkt wohltuend auf entzündete Rachen Winterbiss: Seine fiebersenkende Wirkung entfaltet das Kraut am Besten durch direkten Einnehmen und kauen der Blätter, sie sind allerdings recht zäh. Es wird nicht empfohlen einen Tee daraus zuzubereiten, da die Wirkstoffe sehr empfindlich auf Wärme reagieren und beim Kochen unbrauchbar werden. Allerdings konnten schon vereinzelte Versuche unternommen werden, welche vorsahen das Kraut in geweihtem Wasser einige Tage bei Raumtemperatur ziehen zu lassen. Die Wirkung des anschließend getrunkenem Wassers war durchaus positiv. Letztere Anwendungsmethode wäre sicher gut, wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist zu kauen. Zottelkappe: zur Beimischung in Salben, um die Wirkung zu verstärken, kann auch in Kräutertee verstärkend wirken *Nachdem ich diesen Guide fertig habe werde ich nur noch von Kräutern und Buchstaben träumen können... ? | |||||
| Gift, Kräuter, Tränke & Rauschmittel Guide | Relevance | vor 7 Jahren | Scarlett | User helfen User | |
| Guten Tag liebe Schattenhain Community, für die bösen Menschen unter uns habe ich mich nun auch an einen Giftguide zusammengesetzt und alles aus den Foren zusammen getragen was ich je finden konnte. Alles ein wenig überarbeitet was mich ebenfalls wieder einiges an Zeit gekostet hatte, jedoch mache ich das gern für die tolle Community. Das ganze habe ich dann einfach auch nach Sinn zusammengeführt, da es nicht allzuviele Möglichkeiten gibt! ? Eure Marie. ❤️ Kurzfassung der Gifte + Kräuter + Wirkung Agonie: Starke Schmerzen Hastors Griff: Schlaf, Koma, Tod Nebel der Gedanken: Handlungsunfähig Pesthauch: Verlängert die Wirkzeit von Giften oder von Wunden die Zeit zum heilen benötigen Traumblatt: Schlaf, Abhängigkeit Teufelslotus: Überdosis, Schlaf, Tod Schwarzer Lotus: Schlaf, Koma, Tod, Abhängigkeit Maguskönigskraut: Nervosität bei Überdosis, Abhängigkeit Manadistel: Durch zu viel Berührung > Korrumption Goldener Sansam: Schlaf, Benommenheit, Tod Golddorn: Extremer Schmerz Blassblatt: Überdosis > Durchfall Arthas' Tränen: Benommenheit, Nervosität, Psychosen, Abhängigkeit Alptraumranke: Benommenheit, Atemstillstand, Tod Anwendung, Zubereitung Agonie: Zutaten: 1 Leber des Feuerflossenschnappers, 3 Gromsblut, Herstellung: Destilliertes Elixier aus Gromsblut mit dem Lebertran des Feuerflossenschnappers mischen. Wirkungsweise: erzeugt starke Schmerzen. Gut, um Informationen zu erhalten. Wird auf die nackte Haut aufgetragen. Handschuhe sind anzuraten, wenn man nicht selber Schmerzen schätzt. Hastors Griff: Zutaten: 5 Eibenrinde, 1 Lotus: Die Stärke des Giftes hängt von der Art des Lotus ab. Blauer Lotus ist am schwächsten, schwarzer am stärksten. Herstellung: destillierter Eibenextrakt mit Lotuspaste vermischen. Wirkungsweise: kann in starker Konzentration auf Waffen (auch Nadeln) aufgetragen und so in den Körpfer des Opfers injiziert werden. Alternativ wird dieses Gift auch oft in geschmacksintensive Getränke gemischt. Ruft, je nach Stärke, Schlaf, Koma oder sogar den Tod hervor. Nebel der Gedanken: Zutaten: Arthas´ Tränen, Eibenrinde, Herstellung: 2 Teile Arthas´ Tränen, 1 Teil Eibenrinde einkochen, bis eine trockene Masse entstanden ist. Diese wird zu Pulver zermahlen. Wirkungsweise: Das Gift kann über Speisen und Getränke eingenommen werden. Ist man in Eile, ist es auch möglich, es dem Opfer in das Gesicht zu blasen. Hierbei wird angeraten, auf den Wind zu achten. Das Opfer ist nach der Einnahme fast völlig handlungsunfähig. Pesthauch: Zutaten: getrocknete Fledermausherzen, Traumblatt, Ebereschenharz, Zubereitung: gemahltes Fledermausherz und getrocknetes Traumblatt zermahlen und mit dem Harz mischen. Wirkungsweise: Dieses Gift verlängert nicht nur die Zeit, die Wunden zum Heilen benötigen, sondern auch von Krankheiten und Giften. Ein wunderbares Werkzeug, wenn ein Kranker weiterhin bettlägrig bleiben soll. Das Gift kann auf Waffen aufgetragen werden und wirkt dann auf die mit ihnen geschlagenen Wunden. Komplizierter ist die Zuführung über die Atemwege bei Zumischung in Kerzen oder Räucherwerk. Traumblatt: Zutaten: Traumblätter, Zubereitung: Man kann sie in verschiedenen Weisen verabreichen um seinem Ziel zu schaden, klein machen, in ein Getränk mischen, einen zu stark dosierten Tee anbieten. Wirkungsweise: Achtung! Überdosierung und mehrmalige Anwendungen innerhalb kurzer Zeit können zu Abhängigkeit führen. Benommenheit, Koma, Tiefschlaf, Handlungsunfähigkeit Teufelslotus: Zutaten: Das Blüttenblatt der Pflanze, Zubereitung: Man kann sie in verschiedenen Weisen verabreichen um seinem Ziel zu schaden, klein machen, in ein Getränk mischen, einen zu stark dosierten Tee anbieten. Wirkungsweise: Eine Überdosis ist tödlich! Benommenheit, Koma, Tiefschlaf, Handlungsunfähigkeit Schwarzer Lotus: Zutaten: Das Blüttenblatt, Zubereitung: Man kann sie in verschiedenen Weisen verabreichen um seinem Ziel zu schaden, klein machen, in ein Getränk mischen, einen zu stark dosierten Tee anbieten. Wirkungsweise: Achtung! Eine Überdosis ist tödlich! Benommenheit, Koma, Tiefschlaf, Handlungsunfähigkeit bis hin zu starken Psychosen Maguskönigskraut: Zutaten: Das Blütenblatt, Zubereitung: Man kann sie in verschiedenen Weisen verabreichen um seinem Ziel zu schaden, klein machen, in ein Getränk mischen, einen zu stark dosierten Tee anbieten. Wirkungsweise: Achtung! Überdosierung und mehrmalige Anwendungen innerhalb kurzer Zeit können zu Abhängigkeit führen. Nervosität, Übelkeit, Erbrechen, Abhängigkeit Manadistel: Zutaten: Die Blüten, Zubereitung: Es reicht wen die Person damit in Kontakt kommt, man kann sie aber auch zu einem Tee zubereiten und es so anbieten oder unter das Essen mischen. Wirkungsweise: Durch zu viel Berührung kann es zu arkaner Korrumption kommen Goldener Sansam: Zutaten: Die Samenkapsel, Zubereitung: Man müsste das Opfer dazubringen mehrere Kapseln des Sansams einzunehmen. Wirkunsgweise: Achtung! Überdosierung und mehrmalige Anwendungen innerhalb kurzer Zeit können zu Abhängigkeit führen. Schlaf, Benommheit, Atemstillstand, Erbrechen, Tod Golddorn: Zutaten: Das Kraut, Zubereitung: Das Kraut mit Wasser zersetzen und z.B auf ein Leinentuch einziehen lassen, oder tränken, Wirkungsweise: reizt die Wunde auf sehr schmerzhafte Weise, kann extreme Schmerzen auslösen, wird wohl zum foltern gerne angewendet! Blassblatt: Zutaten: Die Planze + Blätter, Zubereitung: einlegen in reines Wasser und ins Getränk mischen, Wirkungsweise: Magen-Darm Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen und extremer Durchfall, Dehydration, Bewusstlosigkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme Arthas' Tränen: Zutaten: Die Blüten der Pflanze, Zubereitung: Mit heißen Wasser aufkochen, Wirkungsweise: Achtung! Bei zu häufiger Anwendung oder falscher Dosierung kommt es rasch zur Abhängigkeit. Benommenheit, Nervosität, Starke Psychosen Alptraumranke: Zutaten: Die Blütenblätter, Samen, Zubereitung: Man kann sie unters Essen mischen, oder ins Trinken, am besten kocht man sie mit heißem Wasser, Wirkungsweise: "Die Samen können roh gegessen werden und wirken kurzfristig stark schmerzlindernd. Es gab Fälle, wo ein schwer verwundeter Kämpfer nach Einnahme eines Samens noch weiterkämpfte und nach Ablauf der Wirkung tot umfiel." Benommenheit, Atemstillstand, Tod Giftgemische + Tränke Geistig beeinflussende Gifte: Alpträume: Ein Pulver oder Extrakt in Getränken und Essbarem sorgt für einen tiefen Schlaf, welcher voll gestopft ist mit Alpträumen. Beides wird mit Hilfe von Alptraumranken gemischt mit Schlangenzunge erreicht. Es führt auf Dauer zu Depressionen und Angstzuständen. Konzentration: Ein Gemisch aus Maguskönigskrautund Netherblüte führt vor allem bei magisch Begabten zu einem unnachgiebigem Tatendrang. Die Person kann nicht still halten und muss sich auf ein Projekt konzentrieren, Gespräche sind kaum möglich, ebenso wird es schwer die Person von ihrer Idee abzubringen. Kann zusammen mit "Verwirrung" gefährlich werden, da keine Logik das Opfer von einer schlechten Idee abbringen kann. Sabbeltrank: Eine Mischung aus Friedensblume und Wilddornranke, verkocht als Tee, wiegt den Trinker in Sicherheit und animiert zum Reden. Verwirrung: Ein Extrakt aus Arthas' Träne und Alptraumranke als Glimmstengel sorgt für Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zur völligen Verwirrung. Verstärkt mit Teufelsgras ruft es außerdem Halluzinationen hervor bis hin zu Wahnvorstellungen. Wahrheitstrunk: Sabbeltrank gemischt mit Goldklee lässt den Trinker nicht nur gern reden, sondern auch noch die Wahrheit erzählen. Es erfordert trotzdem entweder Geschick oder Druck, um an die gewünschten Informationen zu kommen. Wachzwang: Das Pulver der Erdwurzel als Pille verabreicht, zwingt jemanden für eine bestimmte Zeit wach zu bleiben. Der Schlafentzug hält je nach Gewicht zwischen 5 und 9 Stunden an. Das Pulver kann ebenso verbacken oder verraucht werden, die Wirkung wird jedoch nicht so lange anhalten, eher nur zwischen 3 und 5 Stunden. Zusammen mit dem Sabbeltrank eine nette Methode Informationen zu erhaschen. Körperliche Gifte Schwächungen: Wildstahlblume zusammen mit Beulengras als Trunk oder Rauchwerk schwächt die natürliche Regeneration der Knochen. Über eine Dauer von etwa zwei Wochen verabreicht lässt es Knochen porös werden und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit von Brüchen. Blassblatt: direkt oder als Pulver auf die Augen aufgebracht wirkt blendend. Bis eine gründliche Auswaschung stattfindet, ist das Opfer so gut wie blind. Winterbiss: als reines Kraut, sowie geraucht, getrunken als Tee oder als Pille eingenommen ruft Fiebererscheinungen hervor. Es geht einher mit Schlappheit, das Opfer fühlt sich ähnlich wie bei einer schweren Grippe. Sonnengras: gemischt mit Blindkraut als Kippe oder Pille lässt die Person besonders lichtempfindlich werden. Selbst der Schein von nur einer kleinen Kerze wirkt schmerzhaft in den Augen und kann gar ein Brennen auf der Haut erzeugen. Goldener Sansam: wirkt lähmend. Es kann entweder als Sud auf eine Waffe aufgetragen werden oder als Pille verabreicht, ebenso kann es eingebacken werden. Pestblüte: egal wie verabreicht, wirkt allgemein schwächend, der Körper fühlt sich schwerer an als er ist, wirkt belastend. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird gemindert, ebenso wie die Beweglichkeit. Da hierfür jedoch Blüten aus verderbtem Boden gebraucht werden, sind sie selten und schwer zu verabreichen. Den Geschmack zu übertünchen ist nicht einfach, sie sollte daher entweder mit scharfem Essen oder starkem Alkohol gegeben werden. Frostlotus: hingegen lässt den Nutzer eine innere Kälte spüren, gegen die weder Tee noch aufwärmen am Feuer oder dergleichen hilft. Die Pflanze kann als konzentrierter Extrakt zusammen mit Grabmoos einen regelrechten Kälteschock auslösen bis zur Bewusstlosigkeit. Ein Sud: aus geraspelter Traumwinde, Wilddornrose und Goldenem Sansam lähmt den Körper für 3 bis 6 Stunden, je nach Gewicht. Das Schmerzempfinden wird weitgehend minimiert, allerdings ist die Verabreichung mit Vorsicht zu genießen, da eine Überdosis tödlich sein kann. Würgetang: als Kraut, Tee oder auch eingebacken führt zu schwerer Atemnot und Kurzatmigkeit. Tödliches Schlaf dich in den Tod: Schwarzer Lotus kann als starkes Schlafmittel, als K.O. Tropfen und sehr verdünnt als Beruhigungsmittel verwandt werden. In erster Linie benötigt es jedoch auch nur eine kleine Dosis, um das Opfer in den ewigen Schlaf zu schicken. Das Mittel ist später nicht nachweisbar, allerdings schwer zu beschaffen und herzustellen. Quäl dich in den Tod: Ebenso Traumwinde gemischt mit Golddorn. Dieses Gift ist bei weitem nicht so "nett" wie Schwarzer Lotus, jedoch einfacher zu beschaffen. Die Wirkung reicht je nach Konzentration von einem schmerzhaften Anfall mit unkontrolliertem Muskelzucken bis zu einem ebenso schmerzhaften Tod. Zumeist tritt dieser durch Verkrampfungen auf. Das Opfer erstickt entweder oder erleidet einen schweren Herzanfall. Stirb, Stirb, Stirb Made: Das effektivste Mittel, jedoch auch nur äußerst schwer zu beschaffen und zu mischen, ist ein Gebräu aus Frostlotus, Lichblüte, Würgetang und Grabmoos. Der Tod tritt schnell und still ein, für gewöhnlich verfällt das Opfer in eine Starre und erstickt durch Lähmung innerhalb weniger Minuten. Die Zubereitung benötigt jedoch eine ganze Zeit und muss fehlerfrei verlaufen, um die Wirkung zu erzielen. Rauschmittel Arthas Tränen: In geringer Dosis wirkt es auflockernd und antidepressiv. Es verstärkt die Wirkung von "Trollkraut" und löst Glücksgefühle aus. Der Rauch eines Glimmstengels mit "Trollkraut" und Arthas Träne ist türkis-violett und riecht neutral. Blutdistel: Nur für magisch Begabte interessant, da es die Verbindungen zum Ley zu steigern vermag. Hohes Suchtpotential körperlich wie geistig! Wächst nur in blutelfischen Gebieten. Eisdorn: Aufgrund der kühlenden Wirkung eine herrliche Erfrischung an heißen Tagen. Beruhigende Wirkung und lässt es einen gut schlafen. Geisterpilz: Als Zusatz zu Alkohol ruft es je nach Dosis eine Intensivierung jeglicher äußerere Eindrücke und Gefühle hervor oder ruft Halluzinationen vor. Gemischt mit Teufelsgras sind diese zumeist eher schrecklich, gemischt mit Zucker oder Lebenswurz wundervoll. Gromsblut: Berauschende Wirkung, stärker als "Trollkraut", jedoch auch nicht so leicht zu beschaffen. Als "Tabak" wirkt es am besten, ebenso als Zutat in Backwerk, wobei der Geschmack hier süßer als normal wird. Der Rauch wird leicht rötlich und hat einen angenehmen Geruch. Gemischt mit getrockneten, geraspelten Mondbeeren erinnert der Geschmack wohl an Kirschen. Lebenswurz und Mondbeeren: Luststeigernd, aphrodisierend. Bei passender Dosis potenzsteigernd. Teufelsgras: Als Tee verabreicht hat es eine belebende Wirkung und schmeckt wirklich gut. Vorsicht: Eine zu hohe Dosis hat negative Auswirkungen. Außerdem ist das Suchtpotential recht hoch, die Abhängigkeit ist körperlich! Talandras Rose: Die Droge ist mit anderen Rauschmitteln mischbar. Als Bonbon zum lutschen mit Honig ist es lecker und lockernd. Als Kippe oder Tee ist der Geschmack an sich fad, löst jedoch recht schnell Glücksgefühle aus. Die Welt sieht schöner aus als wie sie ist. Das Suchtpotential ist nicht so hoch, da es nicht körperlich abhängig macht. Das gut und alt bekannte Trollkraut: Das Einsteigerrauschmittel. "Trollkraut" ist einfach zu besorgen und wird wie normaler Tabak konsumiert, also geraucht oder geschnupft. Es wirkt beruhigend und auflockernd. Es kann problemlos auch in Gebäck verarbeitet werden, verbittert den Geschmack jedoch etwas. Der Rauch ist grünlich und riecht süßlich. Edit: "Trollkraut" gibt es nicht. "Trollkraut" ist lediglich eine Mischung aus verschiedenen, eher leichten Halluzinationsfördernden Rauschmitteln. Man kann dies mit Kanabis vergleichen, das stark mit normalen Tabak gestreckt wurde. Der Fachterminus zu "Trollkraut" ist wahrscheinlich nur eine bunte Mischung von Kräutern die leicht Sinneserweiternd wirken. Trolle nutzen ja für gewöhnlich Kräuter um diverse Rituale durchzuführen oder um in die Geisterebene zu gelangen. *Bitte lasst euch am Leben! ? Aber dennoch viel Spaß beim mischen! ? | |||||
| Da tut sich etwas | Relevance | vor 7 Jahren | Alathaia | Gerüchte und Geschichten | |
| Schon seit dem vergangenen Wochenende sah man immer wieder verschiedene Sin‘dorei in dem Haus in der Handelsstraße 319 ein- und ausgehen. Reden konnte man sie hören, sicher auch mal hinter verschlossener Tür fluchen. Die Fenster standen zeitweilig weit offen, als hier eindeutig erst einmal geputzt wurde, ehe es dann etwas lauter wurde, als das Möbelrücken begann. Danach schien erst einmal Ruhe einzukehren, bis im Laufe des Dienstags ein Karren des Bauernhofs vorfuhr und allerlei Zutaten ausgeladen wurden. Was hier vorgeht wollte wohl niemand so recht erzählen, doch seit dem die Zutaten im Haus verschwunden sind, kann man immer mal die unterschiedlichsten Gerüche aus dem Haus wahrnehmen. Die meisten dabei sehr süßlich, was hier wohl vor sich geht? | |||||
| RE: Heilkräuterguide | Relevance | vor 7 Jahren | Waschbär | User helfen User | |
| Hi Lotte das hier ist der guide der auf sh genutzt wurde/wird und zumindest nach kurzem überfliegen deckungsgleich mit deinem ist. http://diealdor.wikia.com/wiki/Heilkräuter_und_Gifte_im_Rollenspiel#Rauschmittel Das deiner alphabetisch sortiert ist macht es manch einem sicher angenehmer sich durch die Liste zu suchen 😉 | |||||