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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| [Hafen] Allgemeine Hinweise beim Hafenbucheintrag | Relevance | vor 7 Jahren | Krümel | Hafenverwaltung | |
| Da die Meisten von euch den Eintrag ja OOC selber ausfüllen und einschicken, würde ich ganz gerne einmal niederschreiben auf was beim Hafenbucheintrag alles hingewiesen wird. So kann niemand am Ende behaupten "Das wurde mir aber nicht gesagt." - Es gibt gewisse Auflagen, die werden in den entsprechenden Fällen IMMER während des Eintrages erwähnt. I. Fluchträger Jeder Mensch wird bei dem Hafenbucheintrag gefragt, ob er ein Fluchträger ist oder nicht. Fällt die Angabe positiv, also mit Ja, aus so folgt ein Hinweis zu dessen Zweitgestalt. Die entsprechende Person wird dann darüber aufgeklärt, dass jene Zweitgestalt nicht innerhalb der Stadtmauern eingenommen werden darf, sondern nur im Wald. Ausgeschlossen hier von sind jedoch das eigene Haus, Häuser dessen Besitzer da nichts gegen haben oder Geschäfte und Institutionen die das Wandeln innerhalb ihrer Räumlichkeiten tolerieren. II. Magiekundige Da das Dokument ja die Nachfrage fordert, ob der Einreisende magiekundig ist oder nicht, wird auch hier im Falle von einem Jahr ein Hinweis gegeben bzw erfolgt eine Aufforderung. Dabei ist es egal um welche Art der Magie es sich handelt, da alle Magiekundigen sich diesbezüglich beim Magierzirkel einzufinden haben um dort wenigstens einmal vorstellig gewesen zu sein, wird man sie dazu beim Erstellen des Eintrags auffordern. Ausserdem erklärt man, dass man beim Zirkel auch eine Lizenz erwerben muss um seine Magie anwenden und praktizieren zu dürfen. III. Tierische Begleiter Wer mit einem tierischen Begleiter auf die Insel kommt, wird dazu aufgefordert sich bei den Hütern der Natur damit einzufinden. Sprich den Druiden. Dort muss sich das Tier einem Test unterziehen inwiefern es denn als ungefährlich gilt. Dies zählt für alle größeren und vorallem aus der Wildbahn stammenden Begleiter. => Wölfe, Raubkatzen, Säbler, Füchse, ausgew. Hunde, etc. Für kleine Haustiere wie Kaninchen, Katzen, etc. ist dies nicht nötig. IV. Unterkunfts Information Bei Einreisenden, die das aller erste Mal auf Lichthafen einreisen, wird im Anschluss des Eintrags immer eine Aufklärung erfolgen wo sie Unterkunft finden. So erzählt man jenen, die das Geld dafür besitzen, wo sie den gefüllten Krug finden und das sie dort ein Zimmer mieten können. Den etwas Ärmeren hingegen berichtet man von der Zuflucht und das sie dort kostenlos ein Bett und Essen zur Verfügung gestellt bekommen. So kann vermieden werden, dass sie Straftaten wie klauen gehen, etc. umgehen können. Zu beidem erfolgt natürlich dann auch eine Wegbeschreibung. V. Bürgerregister Information Ausserdem wird am Ende des Eintrags einmal darauf aufmerksam gemacht, dass man sich auch in ein Bürgerregister eintragen lassen kann. Zu dem gibt man die Information weiter, dass man dadurch eine Minderung der Kosten bei einer Behandlung im Heilerhaus erhält und auch viele Arbeitgeber diesen Eintrag fordern, wenn sie jemanden neu einstellen wollen. Jedoch wird auch erwähnt, dass es keine Pflicht ist diesen Eintrag zu vollziehen. VI. Hinweise für Verlassene Da sich neuerdings wieder eine Gruppierung im Tristen Tal aufhält, werden Verlassene darauf freundlichst hingewiesen, dass wenn sie gerne unter gleich Gesinnten leben wollen oder an einem Ort leben möchten wo sie ihrem Glauben nach kommen können, dass sie sich dann eben im Tristen Tal niederlassen dürfen. Oder aber auch eine Nachricht an eine gewisse Miss Luriala Sin'dalor schicken können. | |||||
| Der Orden macht Frühl... Rüstungsputz | Relevance | vor 7 Jahren | Cyriella | Gerüchte und Geschichten | |
| Schon bereits am frühen Morgen sah man die kleine, zierliche Priesterin umherrennen und einige freiwillige Helfer, die an der Abtei arbeiteten, ansprechen, ob sie ihr helfen könnten. Gesagt und auch getan... So sah man die Männer und Frauen mit vollen Wassereimern bewaffnet zur alten Mine laufen. Dabei konnte man auch tatsächlich die Schimmel-Stute Hymne entdecken und die stolze Besitzerin jener, die auch mit einigen Eimern beladen war. Diese wurden dann in die Loren (20 an der Zahl) gekippt, zu den Rüstungen, die es zu säubern galt. Das Wasser zur Reinigung der Rüstungen stand als schon zur Verfügung - So wartete man nun nur noch auf die anderen Ordensmitglieder um loszuziehen und das Werk zu vollbringen. | |||||
| RE: Der Orden macht Frühl... Rüstungsputz | Relevance | vor 7 Jahren | Cyriella | Gerüchte und Geschichten | |
| So brachen um etwa 14 Uhr die Priester und Paladine des Ordens los um die dämonischen Rüstungen zu reinigen und zu segnen. Bewaffnet mit dem Licht im Herzen und ihren Hilfsmitteln schritten sie voran, ehe sie vor den gefüllten Loren standen und erst einmal die Lage einschätzten. Man entschloss sich die Loren mit der vereinigten Kraft des Lichtes zu reinigen - So machten sie sich ans Werk. https://imgur.com/l7FtwX6 Nach getaner, Kräfte verbrauchender Arbeit, waren die Ordensmitglieder erfolgreich und konnten, noch etwas wackelig aufgrund der Anstrengungen auf den Beinen, zurück zur Abtei kehren. Mit der Nachricht, dass auch das Böse aus den Rüstungen geläutert wurde. | |||||
| RE: Bau-Feen | Relevance | vor 7 Jahren | Diesunddas | User helfen User | |
| Ich habe mir nun von YoshidaHaru aka Kalli der Bau-Mops 😀 zwei Häuser einrichten lassen, ein kleines und ein großes. Ich kann mich gar nicht genug dafür bedanken wie unfassbar gut beide Häuser geworden sind, egal ob ich ihm etwas gesagt habe was ich gerne wie hätte oder ob ich ihm komplett freie Hand gelassen habe das er sich austoben kann. In beiden Fällen bin ich so mega zufrieden das ich gar nicht genug Danke sagen kann! Er hat das so unfassbar gut drauf, seine Ideen sind verdammt gut und er denkt an jedes noch so kleine Detail. Ich kann diesen kleinen süßen Bau Mops nur weiter empfehlen, bucht ihn euch und hinterlasst ausreichend Trinkgeld für Leckerlis 😀 | |||||
| Gerüchte rund ums Heilerhaus | Relevance | vor 7 Jahren | Theodryn | Gerüchte und Geschichten | |
| Wiedereinführung der Behandlungskosten Man munkelt, dass das Heilerhaus ab heute wieder Behandlungskosten einführt. So soll es Patienten geben, die von dieser Änderung kalt erwischt wurden. Erklärt wurde das wiederaufnehmen der ärztlichen Kosten damit, dass die Vorräte der Invasion nun letztendlich doch zuneige gegangen sind und damit auch die Möglichkeit, Patienten kostenfrei zu versorgen. Der Nachschub liefert sich ja nicht umsonst und von selbst. Auch erklärte die Oberärzten manchen Patienten höchstpersönlich, dass die Kosten der Behandlung in die Akten geschrieben werden und bei einem nicht dokumentierten Zahlungseingang von heute an Rechnungen verschickt werden würden - Gut für alle Institutionen, die bereits einen Preisregulierenden Vertrag mit dem Heilerhaus haben oder in Verhandlungen darüber sind. | |||||
| Irrwege | Relevance | vor 7 Jahren | Gerüchte und Geschichten | ||
| Sie rannte, ohne auch nur einen einzigen Blick zurück zu riskieren. Wie lange sie schon rannte, wusste sie nicht, doch war es nicht von Belang, denn sie war noch nicht an ihrem Ziel angekommen, womöglich nicht einmal ansatzweise in Sicherheit. Die einzige Gewissheit, die schwer auf ihr lastete, war das tiefe Brennen in den überarbeiteten Lungen, die von Rauch und dem langanhaltenden Sprint malträtiert waren sowie der Schmerz in ihrem Antlitz, das eines der beiden leuchtenden Sterne eingebüßt hat. Und noch viel niederschmetternder war das Wissen, dass sie ihn verloren hatte. Irgendwo. Saß Salazar noch in der Stadt fest? Wartete er am Treffpunkt? Irrte ihr Gemahl, den sie als so zart ansah, in den Wäldern umher und fand den Weg nicht? Naemy wusste es nicht. Erst zum Sonnenaufgang hatten sie noch alle Hände voll damit zu tun gehabt, die restlichen renitenten Zivilisten in die letzten Boote zu verfrachten und in die Sicherheit hinauszuschicken. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Elfe von Wehmut ergriffen worden, nicht bei ihren Kindern sein zu können, die längst fortgeschafft worden waren. Von Furcht, dasselbe zu erfahren wie damals, als die Legion ihr den ersten Gefährten für immer von der Seite riss.. Viel Zeit, um sich Gedanken zu machen, war jedoch keinem mehr geblieben, als das mächtige Schiff der Legion gemeinsam mit der Sonne die Insel erleuchtet hatte. Das Strahlen von Portalen, die in den Straßen und Gassen aufleuchteten, um die Kreaturen der Hölle zu entfesseln und auf die beinah leere Stadt loszulassen. Sie zu erobern und ihre Kämpfer und Verteidiger zu vernichten. Die kolossalen Felkugeln, die an den Stränden in den Sand geprasselt waren, um alles, was auf diesem Land wohnte, einzukesseln. Was hatten sie in all den Stunden gekämpft. Ein Kampf gegen die bekannten Windmühlen, denn für jeder erlegte Zorneswache, jeden zerteilten Wichtel, schienen zwei neue Dämonen nachgekommen zu sein, um sich nach und nach der Stadt zu bemächtigen und wie eine unnachgiebige Wolke über die Verteidiger Lichthafens hinwegzuziehen. So viele hatten ihr Leben gegeben oder gar eine so große Furcht besessen, dass sie in die Knie gegangen waren, um sich der Legion darzubieten und ihr Leben durch Dienerschaft zu erkaufen. Wenige andere waren gerannt – wenn auch in andere Richtungen als die Druidin, die selbst die Ausweglosigkeit der Situation erkannt hatte und nun durch den Wald irrte. Sie sah kaum noch etwas zwischen dem tiefen Gestrüpp des Waldes, was nicht zuletzt auf einen ruinierten Sehapparat zurückzuführen war. Ein zerstörtes Auge, das nie wieder leuchten sollte – mitsamt der dazugehörigen Gesichtshälfte zerkratzt von einem Wichtel, der es auf ihren Kopf geschafft hatte. Das viele Grün der Blätter und Büsche verschwamm zu einem undurchsichtigen Wirrwarr und selbst das Rascheln des Sommerlaubes hatte heute nichts beruhigendes, sondern war das Resultat einer hastigen Flucht. Die Kaldorei hätte sich jederzeit auf die Natur verlassen, die in diesen Wäldern ein zuverlässiger Wegweiser war, doch an diesem Tag war selbst der Wald in Panik und schrie vor Verzweiflung. Das Gleichgewicht der Insel war zerstört, der Hain von Bösem erfasst. Gerade, als Naemy sich innerlich die Frage stellte, ob sie einmal anhalten und sich orientieren sollte, riss sie ein dumpfer, absolut schmetternder Schmerz beinah aus dem Bewusstsein und ließ sie zu Boden fallen, wo sie zunächst liegenblieb und sich mit einem wütenden Aufheulen das ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogene Gesicht hielt. Sie ist mit einem Baum kollidiert. Zum ersten Mal in ihrem Leben.. im Wald, in dem Territorium, das sie so gut gekannt hat wie ihr Haus. So weit war es also schon.. nun konnte genauso gut das Ende kommen. Diese Gedanken kreisten neben dem pochenden Schmerz unnachgiebig durch ihren Kopf und waren der letzte Auslöser dafür, dass sie einfach liegenblieb und wie ein Kind, oder eine vollkommen gescheiterte Existenz, in ihre Handflächen hineinschluchzte. 'Das hast du nun davon, wie eine dieser nutzlosen Hochgeborenenweiber den ganzen Tag in einem Palast oder dösend auf Bäumen gesessen zu haben, anstatt für den Kriegsfall zu trainieren. Gut gemacht, Naemy. Mutter wäre sicher stolz auf dich.'. Die Druidin schickte sich an, sich mühselig auf den Bauch zu drehen und die unnötige Weinerei, die auch dem anderen Auge noch beinah die Sicht nahm, in ein angestrengtes Schniefen ausklingen zu lassen, als sie plötzlich für einen Moment ein leichtes Kratzen und Gewicht auf ihrem Kopf spürte. War das Flügelschlagen, das sie da hörte? Als das, was sie da eben berührte, raschelnd neben ihr im Gras zu stehen kam, hob sie den Kopf mit zusammengekniffenem Auge an, um zu erspähen, welches Wesen ihre Aufmerksamkeit wollte – oder welches Wesen sie vielleicht sogar umbringen wollte. Weder ein Wichtel noch eine Teufelsfledermaus blinzelte sie an, sondern eine große, grau gefiederte Eule. 'Du..?', brachte Naemy mit rauer Stimme hervor. Es war tatsächlich die Eule des Königs, die nun für einen Moment leicht den Kopf schieflegte – bevor sie sich einfach wieder in die Lüfte hob, um ein Stück weiter auf einem Ast zu landen. Die am Boden liegende Elfe wusste ganz genau, was der Raubvogel ihr sagen wollte.. sie sollte ihm folgen. Hoffnung keimte erstmalig wieder in ihr auf. Die graue Eule musste wissen, wo der Magister sich aufhielt und konnte sie gewiss zu ihm führen. So schnell hatte sie sich womöglich noch nie in ihrem Leben hochgerappelt, um wieder loszulaufen. So hastig, dass sie beinah wieder auf den Knien landete, jedoch schließlich nur strauchelte und vorwärts stolperte, bevor sie ihr Gleichgewicht wiederbekam. Der Vogel schien recht zielstrebig eine Richtung zu verfolgen und flatterte geschwind von Baum zu Baum, um auf die Elfe zu warten, die mit Blick nach oben zum flatternden Wegweiser die Verfolgung aufgenommen hatte. Dämonen schienen gerade keine in ganz direkter Nähe zu sein, auch wenn der Wald zu spüren gab, dass sie bereits dort eingedrungen waren und vorrückten, um ihren grausamen Eroberungsfeldzug fortzuführen. Naemy wusste mittlerweile selbst wieder, wo die beiden entlanggingen. Die Felsen.. Hügel.. die bunten Sträucher.. ja, es war der Weg zum Versteck, der den Schlüssel zur Flucht beherbergte. Sie würden hier herauskommen! Alle beide. Würden es gewiss in die östlichen Königreiche schaffen, um dort bei den Kindern in Sicherheit zu sein und irgendwie, unbemerkt von Horde und Allianz, ihr gemeinsames Leben weiterzuführen. Mit einem befreiten Ausatmen stürzte die gerüstete Geweihdruidin durch die letzten Sträucher auf das winzige Stück Strand, das geradewegs in eine kleine Höhle führte, verborgen von den meisten Augen. Nur beobachtet vom weiten Meer, das wenige Meter entfernt gleichbleibend rauschte, als sei nie etwas geschehen. Erleichterung hätte nun einsetzen sollen. Vielleicht sogar Freude über den Fund des gesuchten Ortes. Doch beides blieb aus und ließ stattdessen Platz für einen tiefen Stich. Erschütterung und eine bittere Erkenntnis, die sich wie ein scharfer Dolch mitten ins Herz hineinbohrte. Salazar war nicht hier. Nicht auf dem kleinen Stück Sandstrand.. und als die Elfe ein paar Schritte ging, um einen Blick in die Höhle mit dem Portschlüssel zu werfen, war der Blutelf auch dort nicht. In der Stadt konnte er unmöglich noch sein, nicht lebendig, diese war gänzlich in Feindeshänden. Verloren stand sie dort, den Weg nach Hause direkt vor sich.. doch ohne das Gepäck, das dem Zuhause überhaupt einen Wert gegeben hätte. Erneut flatterten die gefiederten Flügel der Eule und das Geräusch entfernte sich, als das Tier einfach wieder über den Wald hinfortflog. Mit einem dicken Kloß im Hals starrte die Kaldorei dem klugen Tier nach und wusste nicht mehr, was nun zu tun war. 'Er ist nicht hier. Er ist nicht hier..er ist..' Worte, die sich in ihrem Geist wiederholten, überschlugen und sich immer tiefer in ihre Seele fraßen. Sie konnte nicht einmal mehr weinen, Furcht haben oder in irgendeiner Form einen Plan ins Auge fassen. Es war vorbei. Ohne ihn würde sie nirgendwo hingehen, außer zu Elune. Der leicht verschwommene Blick des heilen Auges glitt nach oben in den Himmel, dessen Blau durch das grüne Leuchten des Schiffes verzerrt war und folgte den unzähligen Felkugeln, die mit einem explodierenden Geräusch von dort aus losflogen und auf den Wald herabfielen. 'Beinah wie übergroße Sternschnuppen..', dachte die Elfe, die plötzlich von einer unerschütterlichen Ruhe ergriffen wurde. Sie begann sich damit abzufinden, dass nun womöglich ihre letzten Minuten anbrechen sollten. Langsam ließ sie sich in den warmen Sand nieder, die Unterarme auf den leicht herangezogenen Knien verweilend. Aus der Ferne drang das donnernde Grollen der Einschläge heran, gepaart mit sachten Erschütterungen des Erdreiches, als der Beschuss den Waldboden erreichte. Vorsichtig, mit sacht zitternden Fingern nahm die Elfe ein wenig Sand auf und ließ ihn wieder hinfortrieseln. 'Habe ich den Sandkuchen jemals probiert? Wir wollten doch zusammen nach Winterquell. Ich habe nie mit Goblins Poker gespielt. Jetzt ist es zu spät. Wir haben nicht zusammen gelebt. Immerzu nur gearbeitet. Hätten wir doch nur mehr Zeit gehabt..' Die schwermütigen Gedanken an all das, was hätte sein können und hätte sein sollen, wurden unterbrochen, als sich zu dem nahenden Rumoren der Höllenbrut direkt hinter ein harsches Rascheln in den Sträuchern bemerkbar machte. Sie schloss die Augen. Lichthafen und alle, die dafür kämpften, sind gefallen. Jetzt würde auch sie folgen. | |||||