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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 1 Jahr | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 12.08.50 Sesambrötchen-Frühstück Leckeres Frühstück mit einer Vielzahl an Beilagen zur Auswahl: Wurst, Käse, Gurken, Tomaten und streichfähiger Käse. 1 Stk. 25 Kupfer | |||||
| Die Arbeitsvermittlung von Kitar | Relevance | vor 1 Jahr | Vaylinn | Hafenverwaltung | |
| Die Arbeitsvermittlung Die Arbeitsvermittlung von Kitar wurde am 11.08.50 Gegründet. Den Eingang zur Arbeitsvermittlung findet man in der Hafenverwaltung. Wenn man durch das Tor geht, findet man rechtsseitig den Äußeren Wartebereich. Wichtige Informationen Staatliche Arbeitsvermittlung auf Kitar Die staatliche Arbeitsvermittlung auf Kitar ist Teil der Hafenverwaltung und befindet sich ebenso in dieser (Landungsweg 1). Für das Tagesgeschäft ist Frau Larsson zuständig. Gerichtet an alle, von Besuchern über Bewohner und Bürger, bis hin zum Geschäftsführer, bietet die staatliche Arbeitsvermittlung unter anderem grundlegende Aufgaben um Tagelöhnern der Insel ein geregeltes Einkommen zu verschaffen. (Stand August'50: Straßen fegenKanal säubern, Laternenwartung, Müll sammeln, Verkäufer etc. Geschäftsführer können Anfragen nach Tagelöhner, Auszubildene und Fachpersonal stellen, während Tagelöhner, Auszubildene und Fachpersonal ebenso nach offene Stellen erkundigen können. Die Inanspruchnahme als Arbeiter ist kostenlos, als Kunde der Arbeitsvermittlung ist mit 10% Vermittlungsgebühr zu rechnen. | |||||
| Werftfest | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Schwarzes Brett | |
| *Ein Aushang landet am schwarzen Brett des Rathauses* [altes Bild] | |||||
| RE: Der Weg einer Elfe - Lafeya Blattlaub | Relevance | vor 1 Jahr | Lafeya | Gerüchte und Geschichten | |
| Business as usual Es war wie immer ein beschaulicher Tag im verschneiten Winterquell. Die Sonne hoch am Firmament warf ihr Licht auf das weite Tal, das durch den weißen Schnee reflektiert wurde und die eigentlich karge, lebensfeindliche Landschaft beinahe märchenhaft wirken ließ. Einer der zahlreichen, mit Schnee bedeckten Beerenbüsche raschelte verdächtig, ehe ein kleines, langohriges Fellbündel heraus ins Freie tritt und sich auf seine Hinterläufe setzte. Ein Schneehase, wie es sie nur zu Hauf hier in dieser Region gibt. Die Vorderläufe leicht zu sich herangezogen, der kleine Brustkorb und das kleine Stupsnäschen in rascher Bewegung, sah sich um. Ein lauter Knall in nicht ganz so weiter Ferne ertönte und ließ den Hoppler einen sprungvollen Satz zur Seite machen. Rasch blickte er in Richtung der Quelle des Geräuschs. Doch war durch all das Dickicht nichts wahrzunehmen. So griffen die Instinkte, und rasch verschwand das weiße Fellbündel, wie ein Blitz, wieder im nahen Gestrüpp. „Verdammte Scheiße! Schnell, holt Wasser!“ brüllte es mit goblinscher Kehle aus den Hallen der Ingenieurswerkstatt der ewigen Warte. Aufgeregt rannten die in ihren blauen Overalls bekleideten Gesellen wie ein Haufen aufgescheuchter Ameisen herum. Der schrille, rhythmische und ohrenbetäubende Alarm sowie die vielen roten, sich im Kreis drehenden Lichter an Decken und Wänden befeuerten dabei das Bild der wachsenden Panik. In einer der kleineren Garagen waberten dicke, pechschwarze Rauchschwaden nach außen, während man dahinter noch ein loderndes, wenn auch kleineres Feuer erkennen konnte. Die Motorhaube eines der motorisierten Schlitten stand offen und zahlreiche Flammen schossen heraus. Immer wieder segelte im verzweifelten Versuch eines bereits verrußten Goblins eine dicke Decke auf das Feuer hernieder, um die Flammen zu ersticken. Von der Seite kam ein weiterer Goblin mit einem Eimer angerannt, bei dessen Hektik bereits der ein oder andere Schwall Wasser über den Rand hinweg zu Boden geschwappt war. In vollem Sprint zog er den Eimer zurück und wuchtete ihn nach vorn, gezielt auf die Flammen. Doch die Worte des Deckengoblins, der gerade noch panisch die Hände in die Höhe gerissen und einen Satz zur Seite gemacht hatte, kamen zu spät. „Nein, das ist …!“ Doch zu spät. Eine lodernde Feuerwelle schoss empor gen Decke, und das einst noch eher kleinere, nervige Feuer wurde für einen kurzen Moment zum Inferno. Der pechschwarze Rauch entfaltete sich explosionsartig in der kleinen Garage und nebelte jene fast vollständig ein. Keuchend und hustend warfen sich die beiden Goblins auf den Boden, instinktiv reagierend, wie es ihnen beigebracht wurde. Der noch eben höchst motivierte Eimerträger hatte sich auf dem Boden liegend zusammengezogen und die Hände über dem Kopf übereinandergeschlagen, während der andere mit Entsetzen zum nun final entzündeten Schlitten blickte. Rasch sah der Goblin zu seinem von Angst zusammengekauerten Kollegen und packte ihn am Kragen. „Komm! Wir müssen hier …!“Ein lautes, anhaltendes Zischen erklang und die Sicht des Goblins wurde in Weiß getaucht. Reflexartig warf sich der Goblin auf den Boden, tat es nun seinem Kollegen gleich und hielt inne, ehe nach mehreren Sekunden das laute Zischen, mit kurzen Pausen dazwischen, in Gänze verschwand. So wartete er noch einige Sekunden ab, ehe er sich vorsichtig den weißen Schaum vom Gesicht wischte und langsam den Kopf mit neugierigem Blick anhob. Hinter dem mittlerweile schon fast ausgebrannten Schlitten stand eine groß gewachsene Gestalt mit dem gleichen, teils mit Ölflecken verschmierten Overall, wie ihn alle anderen hier trugen. In den mit alten Arbeitshandschuhen geschützten Händen hielt sie den Griff eines großen Kanisters sowie den Griff des Endes eines Schlauchs, welcher zu dem Kanister führte. Das Gesicht der Gestalt war mit einem dreckigen Lappen und die Augen waren von einer einfachen Fliegerbrille geschützt. Schneeweißes, kurz gehaltenes Haar sowie zwei längliche, spitze Ohren. Der Schlauch in der Linken wurde losgelassen und fiel zu Boden, ehe die Gestalt mit der freien Hand an ihren Mundschutz griff und diesen nach unten zog, um das leicht mit Ruß beschmierte, blassblaue, hellhäutige Gesicht darunter zu offenbaren.„Marlin! Druf! Was bei Ragnaros habt ihr verdammten Pfeifen denn jetzt schon wieder angestellt!?“ fauchte es den Goblins mit elfischer Stimmlage entgegen. Rasch zog die Linke darauf auch die Fliegerbrille empor, die neben von Ruß umrandeten Augen auch den leuchtenden Blick der Kaldorei offenbarte. Doch anders als ihre Worte war ihr Blick besorgt auf die beiden Goblins gerichtet. „Geht es euch gut?“, setzte die Elfe darauf an, ging in eine knappe Hocke und ließ den Kanister zu Boden sinken, ehe sie raschen Schrittes zu den beiden Goblins eilte und vor ihnen auf die Knie ging. Marlin, der sich gerade wieder sortiert hatte, nickte stumm und blickte auf Druf hinab, der sich gerade nicht mehr getraut hatte, als die oben liegende Hand auf seinem Hinterkopf anzuheben und einen Daumen nach oben zu zeigen. Kraftvoll verzog die Kaldorei ihre Lippen und wendete sich kniend dem Schlitten zu. Eine einfache Inspektion hätte es werden sollen. Doch nun wird die Werkstatt wohl für weitaus mehr aufkommen müssen. Erneut verzog die Elfe kraftvoll ihre Mundwinkel und sichtlich keimte bei ihr die Flamme der Wut auf. Doch ein tiefer Atemzug später richtete sie wieder ihren Blick mit leichter Besorgnis auf die beiden Goblins. Druf hatte sich derweil wieder etwas aufgerichtet und blickte prüfend an sich selbst auf und ab.„Marlin…“, setzte die Elfe ruhig im Klang an und bettete zugleich mit gleicher Ruhe ihre Linke auf die Schulter des bereits wieder stehenden Goblins. Die Kaldorei tat es ihm dabei gleich und nickte gen Druf. „ … bring Druf zu Egon’s Praxis und lasst euch ordentlich untersuchen, ja? Ich mach‘ hier sauber und erklär’s dem Meister.“ Der Goblin nickte und beugte sich zu Druf, um diesem aufzuhelfen. Beide verzogen schuldbewusst die Lippen und sahen der Elfe mit der entschuldigenden Miene eines Welpen entgegen. „Danke Laf …“. Entkam es Marlin gedrückt und nachdem auch Druf wieder auf seinen Beinen stand, machten sie sich mit etwas geduckter Haltung davon.Einen Moment lang hielt Lafeya inne, ehe sie sich mit einem langgezogenen Seufzen herumdrehte, die Hände kraftvoll in die Seiten stemmte und sich das Werk der beiden Goblins genauer betrachtete. „Was haben die beiden Jungs denn jetzt schon wieder angestellt?“, erklang Grudos Stimme hinter der Elfe. Diese hob neugierig dreinblickend beide Brauen etwas an und wendete ihren Blick herum. So sah sie zunächst fast in Gänze auf einen breiten, hellbraunen Lederhut, der bei seiner Größe den kompletten Goblin darunter verschlang. Zumindest für Lafeya und aus nächster Nähe. Er bettete den Kopf in den Nacken und so blickte die Elfe in ein nicht mehr ganz so junges Goblin-Gesicht. Die Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen und bereits so manche Falte zeichnete sich darin ab. Die Mundwinkel ein wenig verzogen und ein alter, glasiger, wenn auch neugieriger Blick suchte den der Elfe, um darin die Antwort auf seine Frage zu finden.Lafeya hob ihre Schultern nur an und seufzte schwer, ehe sie sich wieder in Gänze dem Schlitten zuwandte und nun ihrerseits den Blick emporrichtete. Als hätte ein Künstler mit pechschwarzer Farbe an die Betondecke der Garage gepinselt, hatte sich dort nun ein riesiger Fleck in Form einer Wolke ausgebreitet.„Tja, gute Frage!“, setzte die Kaldorei an und blickte wieder mit einem leicht bitteren Schmunzeln auf den Lippen zu Grudo. „Das werden wir die beiden wohl fragen müssen, wenn sie wieder zurück sind!“ | |||||
| RE: Geschichtenabend | Relevance | vor 1 Jahr | Tarijan | Café Samtpfote | |
| (Im Auftrag der Inhaberin: Meralona Mollier, gepostet) Zu einem wundervollen Abend gehört auch, neben herzlichen Gästen und wie geplant schlüpfrige Geschichten, auch Speis und Trank. Neben der allgemein gültigen Getränkekarte gibt es heute eine besondere, zusätzliche Cocktail Auswahl. 🍸 🍸 🍸 🍸 🍸 Zudem gibt es besondere Leckerbissen - probiert gerne davon! | |||||
| RE: Aushänge "Feiner Tropfen" | Relevance | vor 1 Jahr | Tarijan | Feiner Tropfen | |
| Ein neuer Aushang ziert die Ladentür, des 'Feinen Tropfen' Des Weiteren wurde der Aushang für die Stellenausschreibungen erneuert! (siehe weiter oben ^^) | |||||
| RE: Gerüchte rund um die Brennerei "Feiner Tropfen" | Relevance | vor 1 Jahr | Tarijan | Feiner Tropfen | |
| Was gibt es neues innerhalb der Brennerei? Gerüchte und Gemunkel! 🍷 🍷 🍷 🍷 🍷 Michael Buren und seine durchaus fleißigen Kollegen sind selbst in den sehr warmen Sommermonaten gewiss nicht untätig. Der durchaus ältere und damit auch erfahrene Brennmeister des 'Feinen Tropfens' kümmert sich scheinbar derweil um vorbereitende Maßnahmen und Arbeiten, die mit großen Schritten auf die kommende - neue - Märchenlikör-Produktion hinweisen. Diverse Vorräte der klaren Spirituosen werden aufgefüllt und so rollt das ein oder auch andere Fass mit klarem Kornbrand und Wodka zu den bereits wartenden Fässern mit Tequila und weißem Rum. 🍷 🍷 🍷 🍷 🍷 Welche Köstlichkeiten sollen denn ab Oktober, der vierten Kollektion der Märchenliköre geben? Eine durchaus berechtigte und gute Frage, doch dies liegt wohl noch unter Verschluss und manche 'Geheimnisse' schüren am Ende ja auch nur noch mehr die Neugierde!? Doch munkelt man, hinter hervorgehaltener Hand, von einer dunklen Begegnung im Wald, sowie einem goldenen Wesen aber auch könnte man das Wort Nüsse aufschnappen und von einer schönen Maid und der verbotenen Frucht hören. Was sich da nur wieder ausgedacht wurde? - Bald werden wir es sicher erfahren und nicht nur das ... probieren darf man dann auch! 🍷 🍷 🍷 🍷 🍷 Außerdem ... wurden nun endlich die lang ersehnten 'halbtrockenen Weine' in die Verkaufsregale der Brennerei eingepflegt. Scheinbar warten bereits einige Kunden darauf! Und auch ganz besonders edle, feine Tropfen fanden nun endlich ihren Platz! Denn langen musste die neue Zitrusbrand Kollektion in ihren hölzernen Schlafplätzen ruhen - man munkelt hier, es waren etliche(!) Monate! 🍷 🍷 🍷 🍷 🍷 Gibt es sonst noch etwas das man sich zuflüstert? Oh ja! Stimmen werden laut und die Vorfreude scheint zu wachsen auf das kommende Braufest, Ende September! Eine Kooperation die mit und durch viel Unterstützung stattfinden wird. Man hört hier als dort Wortfetzen wie... Spanferkel und Brezel - Widder - limitierter Braufestkrug - Spiel und Musik und natürlich BIER 🍻 - doch nicht nur das regionale Bramswachter Bier scheint im Gespräch zu sein?! | |||||
| RE: Gerüchte zu Lieferungen und Außeneinsätzen der Holzkunst Morgentau | Relevance | vor 1 Jahr | Venisa | Gerüchte und Geschichten | |
| Dienstag 20.8 - Zimmermannsarbeiten: Eisenstraße 4 Heute macht sich Ventor Morgentau alleine auf den Weg und besucht die Eisenstraße 4. Man klagte über den Zustand einiger Strukturen der Innenarchitektur, etwas das man einfach in Angriff nehmen muss und das am besten mit professioneller Hilfe. So erreicht ein Lastenkarren mit Baumaterial die besagte Adresse in den Vormittagsstunden und Handwerksmeister Ventor Morgentau beginnt sogleich nach der Begehung des Einsatzortes einen Plan zu entwerfen, wie man alles wieder in Wohlgefallen auflösen kann. Die Bauarbeiten werden gewiss bis in die frühen Abendstunden gehen, doch das ist es wert. Die beiden Bewohnerinnen dieser Adresse dürfen sich so über eine gute nachhaltige Arbeit freuen. | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 1 Jahr | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 19.08.50 Süße-Pfötchen Ein fluffiger Pfoten-Keks, zart und weich, mit einer köstlichen Schokoladenfüllung. 5 Stk. 10 Kupfer | |||||
| RE: Gerüchte zum Geschäft des Handelskontor Goldregen | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Der Morgen beginnt mir lauthalsem Fluchen in der Zuckerstrasse 11, der Bootswerkstatt im Westhafen. Der pummelige Kultiraner flucht als wenn es kein Morgen mehr gibt. War der Holzhammer auf dem Daumen gelandet oder die Werkzeugkiste umgekippt? Die Wahrheit war viel einfacher und vor allem kleiner ... friemelig für diese dicken Wurstfinger vielleicht sogar. Die Aufgabe war klar, Bausätze für Bootsmodelle hatte er am Vortag bei der Holzkunst gekauft und fluchte über die viel zu kleinen Bauteile. Tja so sind sie eben die Aufgaben der Schiffsbaumeisterin, es kann eben für den großgebauten Mann nicht nur große Aufträge geben sondern eben auch filigrane Arbeit, wer mal ein Meister werden will muss eben auch solche Aufgaben verrichten. Ein Glück war Anja zur Stelle und half ihm beim Zusammenbauen der Modelle. Mal sehen was die kommenden Tage anstand, man könnte munkeln dass irgendwas mit diesen vielen Lagen an Segeltuch zu tun hat? 😉 Die Vorbereitungen für das Werftfest im September liefen auf Hochtouren. | |||||
| Wichtige Ankündigungen! | Relevance | vor 1 Jahr | Cyberwaste | Hüter der Natur | |
| OOC: Die Gilden "Lager der Geister" und "Enklave des Cenarius" werden ab sofort unter einer Gemeinsamen Gilde diese Schöne Insel Unsicher machen. Ab sofort wird die Gemeinsame Gilde "Hüter der Natur" Heißen. Dies Geschah auf Wunsch und mit Einverständnis beider Gilden, aus Organisatorischen sowie Zeitlichen Aspekten. Beide Gilden werden IC weiter als "Lager der Geister" und "Enklave des Cenarius" Geführt, deshalb werden auch diese Beiden Foren-Channels weiterhin bleiben. | |||||
| Ein Nebel zieht auf | Relevance | vor 1 Jahr | Nalf | Events | |
| Ein Nebel zieht nachts auf. Doch... die wachen Augen der Bewohner sehen ein Schiff in der Entfernung heraus brechen... Was dieses Schiff wohl mit sich bringt? Feindselig scheint es nicht zu sein... | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 1 Jahr | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 26.08.50 Nasch-Frühstück Süße Tierchen, belegt mit verschiedenen Beilagen: Wurst, Salat, Tomate, Käse und geschmolzenem Käse. 1 stk. 25 Kupfer | |||||
| Vergraulte oder nur verwunderte Kunden? | Relevance | vor 1 Jahr | Miory | Gerüchte und Geschichten | |
| Die einst so renommierte Konditorei „Süße Perfektion“ hat in den letzten Wochen eine erschreckende Wandlung durchgemacht, die unter den Stammkunden und in der Nachbarschaft für reichlich Gesprächsstoff sorgt. Was früher für kunstvoll verzierte Torten und süße Meisterwerke bekannt war, wird heute spöttisch „Süße Stümperaktion“ genannt. Der Grund für diesen Wandel liegt in der mysteriösen Abwesenheit der Zuckerbäckermeisterin und ihres Ehemanns, die beide wie vom Erdboden verschluckt scheinen. Niemand weiß genau, wohin sie verschwunden sind, doch die Auswirkungen ihrer Abwesenheit sind mehr als deutlich. An ihrer Stelle hat eine übermäßig ambitionierte, aber bedauerlicherweise völlig unbegabte Mitarbeiterin die Führung übernommen. Ohne die Erfahrung und das Feingefühl der Meisterin stürzt sie sich in die Arbeit, offenbar in der Hoffnung, sich durch ihren Eifer eine Gehaltserhöhung zu verdienen. Doch was dabei herauskommt, lässt selbst hartgesottene Süßwarenliebhaber erschaudern. Die einst makellosen Vitrinen, die früher mit filigranen Pralinen, aufwendig dekorierten Torten und zarten Gebäckstücken gefüllt waren, präsentieren nun ein chaotisches Sammelsurium an unförmigen, teils grotesken Kreationen. Kunden, die den Laden betreten, sehen sich statt appetitlicher Leckerbissen mit einem Anblick konfrontiert, der eher an ein Gruselkabinett erinnert. Torten mit schiefen Ebenen, missglückte Glasuren, deren Farben ins Unheimliche abdriften, und Gebäck, das mehr wie verwachsene Lebewesen aussieht, als wie süße Verführungen – all das sorgt für Kopfschütteln und spöttische Kommentare. In der Nachbarschaft wird bereits gemunkelt, ob das Paar vielleicht untergetaucht ist, um einer drohenden Katastrophe zu entgehen, die sie selbst vorausgesehen haben. Während die Kunden unzufrieden den Kopf schütteln, bleibt nur zu hoffen, dass die Meisterin bald wieder auftaucht und den Ruf der „Süßen Perfektion“ vor dem völligen Ruin rettet. Bis dahin gilt: Mutige vor, wenn es darum geht, die neuesten „Kreationen“ zu probieren. | |||||
| RE: Gerüchte zum Geschäft des Handelskontor Goldregen | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Stoffberge? Stoffberge mit Segeltuch! Vielleicht waren es nur Reste von vorbereiteten Segeln, vielleicht aber auch genau für den Lehrzweck bereit gelegt, als die beiden Gesellen ihre Wochenarbeit erlegt haben begann die nächste. Segeltuch nähen war ein Kraftakt und das Versiegeln eine halbe Wissenschaft. So wartete am morgen des 18. August einer, nein gleich mehrere Stoffberge auf Anja und Tjark. Ob dieses Aufgabe auch für die Vorbereitungen zum Werftfest waren oder nur dem Lehrplan gewidmet waren? Eines war aber klar, die Stoffstücke waren zwar lang aber viel zu schmal für ein Segel, daher war wohl das Segeltuchnähen die Lerneinheit der kommenden Tage. | |||||