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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Unverhoffte Post | Relevance | vor 10 Monaten | Lafeya | Gerüchte und Geschichten | |
| <Blind wird mit einem Ruck des rechten Fußes hinter sich die Haustüre wieder geschlossen und die zwei Briefe in der Linken auf die nahe Kommode gepfeffert. Mit einem stummen Gähnen tritt die Elfe aus dem Bild, ehe sie mit mürbem und noch verschlafenem Blick, samt einer dampfenden Tasse in ihrer Rechten, wieder an die Kommode heran tritt. Ein kleiner Schluck wird genommen, die Tasse bei Seite gestellt und nach dem ersten Brief gegriffen. Neugierig betrachtet sie den Absender, ehe sie knapp nickt und den Brief bei Seite legt. Da klettert eine Braue empor, als die Elfe den kleinen Zettel auf dem letzten Brief liegend sieht. Ging dieser wohl doch glatt unter. Neugierig sowie fragend drein blickend ergreift sie den Zettel mit der Linken sowie ihre Tasse mit der Rechten, um blind einen weiteren Schluck zu nehmen.> Geh wählen ... <rezitiert die Elfe die Worte in ihren Gedanken, während ihre Miene ein Fragezeichen formt und sie den Zettel auf die andere Seite dreht. Knapp zuckt die angehobene Braue noch etwas mehr und etwas ungläubig wirkend wendet die Elfe zur Sicherheit den Zettel noch einmal hin und her.> Was? Wo und .. wann? <da wird kurz geblinzelt, für einen Moment belämmert drein geblickt und unbewusst mit den Schultern gezuckt, während der Zettel bei Seite gelegt und nach dem letzten Brief gegriffen wird.> | |||||
| RE: Zeltlager Gerüchte und Geschichten (Zeltlager am See) | Relevance | vor 10 Monaten | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Heute hatte der Engel im Zeltlager ein Gesicht. Nikoletta kam mit Rucksack beladen als Besuch vorbei und nach und nach wurden Gläser mit Tee aus den Untiefen der Tasche gekramt, neben Gewürztees, gab es auch Erkältungstees, alles was man vielleicht für die kühle Jahrszeit brauchen könnte. Man plauderte und die Gilnearin fragte nach Sorgen und Nöten, was man eben den Leuten beim vielleicht nächsten Besuch mitbringen konnte. Nikoletta ist eine einfache Frau, nicht mit Massen an Goldmünzen in der Tasche, aber einem guten Herz und Ohren für die einfachen Leute. [Beispielbild] Warum die Tees in Gläsern waren, liegt ja klar auf der Hand, in den Dingern hält der Tee länger und besonders Nässe Stand. | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 10 Monaten | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 04.11.50 Löwen-Stückchen Ein zarter Butterkeks in Form eines Löwenkopfs, mit fein gezeichneten Details für die Mähne und kraftvollen Gesichtszügen, die seine Stärke betonen. 5 Stk. 10 Kupfer | |||||
| RE: Auf goldenen Schwingen | Relevance | vor 10 Monaten | Leoly | Gerüchte und Geschichten | |
| Goldener Schein im Nebel Ein erstauntes Raunen durchzog die Gassen der Stadt an diesem kühlen Novemberabend. Dichter Nebel hing zwischen den Häusern und hüllte die Stadt in ein geheimnisvolles Zwielicht. Doch selbst der dichte Schleier konnte nicht verbergen, was sich am Brunnen in der Stadtmitte ereignet hatte: Er erstrahlte in einem warmen, goldenen Glanz! Die wenigen Bürger, die sich trotz der Kälte und der frühen Dunkelheit noch auf den Strassen aufhielten, blieben wie angewurzelt stehen. Der Brunnenrand, sonst matt und grau, funkelte nun in reinstem Gold. Feine, golden leuchtende Blüten rankten sich um das Becken, ihre zarten Blütenblätter trotzten der Kälte und schienen die Dunkelheit zu erhellen. Und inmitten des Brunnens erblühte, wie von Zauberhand, eine majestätische Lotusblüte, deren goldenes Licht die Nebelschwaden durchdrang. "Was ist denn hier geschehen?", fragte ein Soldat während seiner Patrouille mit erstaunten Stimme, während er seine Laterne näher an den Brunnen hielt. "Ein Wunder!", flüsterte eine alte Frau, die sich auf ihrem Weg zum Markt verirrt hatte und soeben andächtig vor dem Brunnen stand. "Ein Zeichen der Hoffnung in dieser dunklen Jahreszeit!" Die Nachricht von dem goldenen Wunder verbreitete sich schnell in der Stadt. Neugierige öffneten ihre Fenster und spähten in die Nacht hinaus. Selbst in den warmen Stuben der Tavernen verstummten die Gespräche, als die Kunde von dem leuchtenden Brunnen die Runde machte. Die ungewöhnliche Verwandlung des Brunnens liess die Gerüchteküche in der Stadt natürlich brodeln. Manche flüsterten, die Königin selbst habe in der Nacht heimlich den Brunnen besucht und ihn mit einem goldenen Zauber belegt, um ihren Untertanen in der kalten Jahreszeit Mut zu machen. Andere vermuteten, dass die Alchemisten des königlichen Hofes ein besonderes Elixier gebraut hätten, dessen magische Wirkung sich nun im Brunnen manifestiere. Wieder andere erinnerten sich an eine alte Legende, die von einem goldenen Drachen erzählte, der tief unter der Stadt schlafen soll und dessen Atem die Kraft besitzt, alles in Gold zu verwandeln. Hatte sein Atem den Brunnen erreicht? Was auch immer die wahre Ursache für die wundersame Verwandlung sein mochte, die Bürger der Stadt waren sich einig: Der goldene Brunnen war ein Zeichen der Hoffnung und des Trostes in diesen dunklen Novembertagen. | |||||
| Eingliederung der Feuerwache in die Stadtwache | Relevance | vor 10 Monaten | Watteball | Schwarzes Brett | |
| Ehre der Krone verehrte Bürger und Bewohner von Lichthafen, um unsere Stadt noch sicherer und den Einsatz der Feuerwache und Stadtwache effektiver zu gestalten, wird bekannt gegeben, das die Feuerwache offiziell in die Stadtwache eingegliedert wird. Jene Struktur ermöglicht es, die Brandbekämpfung und den allgemeinen Schutz der Stadt besser aufeinander abzustimmen und Ressourcen gezielter einzusetzen. Durch die Zusammenlegung werden die Mitglieder der bisherigen Feuerwache in die regulären Abläufe der Stadtwache eingebunden. Für Fragen oder Interesse an einer Laufbahn in der Feuerwache steht die Stadtwache Lichthafen den Bürgern und Bewohnern zur Verfügung. GezeichnetFürstin Kathleya von DämmerpfeilRechte Hand der Königin | |||||
| Eine Ära geht zu Ende | Relevance | vor 10 Monaten | Asmo | Gerüchte und Geschichten | |
| Mancher wird vielleicht Munkeln was der Lude „Grey“ am Abend des 7. November im Rathaus tat, gab es Beschwerden oder war er nur für einen Plausch dort? Später als er das Rathaus verließ in Richtung haben betrat er das Gebäude, sein Gebäude was fünf Jahre sein Laden, sein Bordel gewesen war. Dieses Mal schloss sich dir Tür. Vielleicht bekam man noch mit, dass er die kommenden Tage noch mit seinen Leuten das Gebäude räumte. Bis zum Jahresende ging das Stück für Stück noch, Bier und Schnaps bekam man ja gegenüber im Anker. Die Ära der Sündigen Glocke war vorüber ob Dumah Greyson oder einfach „Grey“ Kitar verließt oder anderswo unter kam, man wird sehen, … oder eben nicht. | |||||
| Irgendetwas stimmt hier nicht! | Relevance | vor 10 Monaten | Schneekönigin | Gerüchte und Geschichten | |
| Am Morgen des 7. Novembers, als ein fleißiger Mitarbeiter der Hafenbehörde einige Aushänge am Schwarzen Brett erneuern wollte stockt er. Nanu? Was ist denn das? "Ich suche jemanden der einen Felkristall abtransportieren kann, welcher wohl bim Angriff der Legion durch mein Drach gekracht ist und nun inmitten meines Wohnzimmers liegt. Zu melden bei Markus Mannigman, Priestergasse 31" "Die Holzkunst bietet günstige Reparaturen von Schäden durch die Legionsinvasion an. Meldet euch bei Lotheras in der Holzkunst oder beim Rathaus!" "Die Fischereibehörde weißt darauf hin, dass Fische mit Korruptionserscheinungen nicht zum Verzehr geeignet sind und würde ebenso darum bitten, diese nicht einfach im Hafenbecken zu entsorgen, sondern fachgerecht einzuäschern!" "Wir sind nun wohl ein Freistaat, Juchu! Es lebe... naja, was auch immer das ist. Gez. Irgend ein Witzbold" Nanu? Was ist denn das? Hat sich da irgendjemand einen schlechten Scherz erlaubt? Druckfisch hängen dort anfragen und Neuigkeiten von vor fünf Jahren. Ganz und gar nicht aktuell. Auf Nachfrage bezeugt aber ein jeder, niemanden gesehen zu haben, der dafür verantwortlich ist. Ob wohl ein Schurke unterwegs ist, der Aushänge ersetzt? Wer weiß. | |||||
| Geheime Botschaften..?! | Relevance | vor 10 Monaten | Watteball | Gerüchte und Geschichten | |
| Am heutigen Tage konnten einige Bürger beobachten, wie Boten einige goldene Briefumschläge innerhalb der Stadtmauern verteilt haben, jedoch soll auch der eine oder andere Bote gesehen worden sein, wie dieser sich mit Briefumschlägen vor die Tore wagte. Ziel? Vermutlich die Bramswacht, der Hain und das Gut Westholm, oder? Der Inhalt dieser Briefumschläge? Geheime, wichtige Mitteilungen? Verschwörungen oder gar Liebesbriefe? | |||||
| RE: Irgendetwas stimmt hier nicht! | Relevance | vor 10 Monaten | Watteball | Gerüchte und Geschichten | |
| Auch der Orden schien von einigen sonderbaren Ereignissen betroffen zu sein. Bereits in den Morgenstunden des 8. Novembers bemerkten einige Ordensmitglieder eigenartige Veränderungen in der Abtei. Der Raum, in dem sonst ein Sarg aufgebahrt war, war kaum wiederzuerkennen: Die Luft schwer und kühl, als würde ein unsichtbarer Schleier der Vergangenheit den Raum durchdringen. Die Wände geschmückt mit einem Banner der Allianz, welchen man hier nie zuvor gesehen hatte. Allerdings blieb es wohl nicht dabei, könnten womöglich einige Bürger aufschnappen, das es wohl einen Priester als auch einen Paladin im Orden gab, die sich über 'neu' und doch 'veraltete' Papiere und datierte Dokumente in der Abtei unterhielten, und besorgt miteinander flüsterten. „Diese Schriften... sie stammen aus einer anderen Zeit“, murmelte die Paladin. „Und doch können wir uns nicht erinnern, dass sie jemals hier gelagert wurden.“ War dies ein Scherz? Oder hatte ein unbekannter Zauber die Zeit selbst in diesem Raum berührt und ihn in die Epoche der ersten Siedler versetzt? Niemand konnte sich erklären, was in der Abtei vor sich ging! | |||||
| [Einladung] Volkssprechervorstellung Priester Simon Alwerts (im Auftrag gepostet) | Relevance | vor 10 Monaten | Katrinchen | Schwarzes Brett | |
| *Ein Aushang ist am Rathausbrett und natürlich auch an Brettern der Bramswacht und im Wald zu finden.* | |||||
| Süßes geht immer! | Relevance | vor 10 Monaten | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Am Vormittag des 9. November zog der Duft von frischem Kuchen über den Kanal in der Altstadt, nichts Besonderes meinen sicher die einen, denn die Backkunst Silberklinge war dort ja auch. Natürlich durftete es auch dort herrlich, aber auch ein Gebäude weiter, denn ebenfalls dort gab es einige Leute mit Appetit auf Süßes, den wie heiss es doch so schön? Süßes geht immer! | |||||
| RE: Auf goldenen Schwingen | Relevance | vor 10 Monaten | Leoly | Gerüchte und Geschichten | |
| Gold in den Taschen Die Gerüchteküche in Lichthafen brodelt! Es ist kaum zwei Wochen her, dass die Kunde vom sagenhaften Goldfund in der Jarngorfmine die Runde machte, und nun scheint sich die Kunde auf eine unerwartete Weise zu bestätigen. Nicht durch eine offizielle Verkündung, nein, die Angestellten des Königreichs erlebten heute bei der wöchentlichen Auszahlung ihrer Löhne eine höchst angenehme Überraschung. "Ich traute meinen Augen kaum!", flüstert ein junger Stallbursche einem verdutzten Wachmann zu. "Mein Beutel war deutlich schwerer als sonst!" Der Wachmann nickt, ein verschmitztes Grinsen im Gesicht. "Mir geht es genauso! Es heisst, die Vorgesetzten wurden bereits vorab informiert, aber für uns war es eine wahrhaftige Überraschung." „Stell dir vor, mein Gehalt ist um 15% gestiegen!“, raunt der Buchhalter dem Zöllner verschwörerisch zu, während sie in der Mittagspause an ihrem Stammtisch im gut besuchten "Gefüllten Krug" sitzen und sich ein paar Biere gönnen. „15%? Lächerlich!“, entgegnet der Zöllner mit vollem Mund und wischt sich den Bierschaum vom Bart, „meins ist um satte 30% erhöht worden!“ Zumindest wir dies so behauptet. Der Buchhalter verschluckt sich fast an seinem Schluck. „Unglaublich! Woher soll der König denn so viel Gold nehmen?“, fragt er ungläubig und blickt durch den dunstigen Schankraum auf die anderen Gäste, die lautstark ihre Gespräche führen und ihre Krüge aneinanderstossen. „Die Mine kann doch unmöglich so ergiebig sein…“ Natürlich wird wild spekuliert, was die Königin mit dieser Geste bezwecken will. "Sie ist einfach nur grosszügig!", lallt ein betrunkener Bauer, der sich kaum noch auf den Beinen halten kann. "Nein, sie will die Loyalität ihrer Untertanen sichern!", vermutet ein schmieriger Händler, der am Nebentisch mit einem Edelmann verhandelt. "Vielleicht ist es auch eine Art vorgezogenes Weihnachtsgeschenk?", hofft ein kleines Mädchen, das mit grossen Augen ihren Eltern am Tisch gegenüber sitzt. Doch es gibt auch kritische Stimmen. "Das ist doch nur ein Tropfen auf den heissen Stein!", meckert ein alter Fischer, der in der Ecke sitzt und vor sich hin brummelt. "Die Preise werden steigen, und am Ende haben wir nichts gewonnen!" Eine besorgte Weberin, die mit ihren Freundinnen am Stammtisch sitzt, stimmt ihm zu: "Und was ist mit uns, die wir nicht für die Krone arbeiten? Wir werden die Zeche zahlen!" Obwohl die Privatwirtschaft nicht direkt von der Lohnerhöhung betroffen ist, bleiben auch die Geschäftsinhaber nicht unberührt. "Wenn die Leute mehr Geld haben, geben sie auch mehr aus!", freut sich Solanior und poliert die Gläser. "Hoffentlich steigen meine Lieferkosten nicht auch...", sorgt sich eine Verkäuferin. "Und was, wenn meine Angestellten jetzt auch mehr Lohn fordern?", überlegt ein Zimmermann. Die gestärkte Kaufkraft des Volkes wird dafür sorgen, dass auch mehr Produkte bei den Geschäften gekauft werden. Die Inhaber werden durch den erhöhten Gewinn ermutigt sein, ihren Angestellten mehr Gehalt auszuhalten. Man möchte seine Fachkräfte ja auch nicht an das besser bezahlende Königreich verlieren. Eines ist sicher: Der Goldfund in der Jarngorfmine und die unerwartete Lohnerhöhung haben Lichthafen in Aufruhr versetzt. Lauscht man all den Erzählungen, kann man von einer Erhöhung von etwa 25% ausgehen. Was die Zukunft bringen wird, weiss niemand. Aber die Spannung ist greifbar, und die Gerüchteküche wird wohl noch eine Weile brodeln. | |||||
| Ein neues Zeitalter | Relevance | vor 10 Monaten | Loken | Gerüchte und Geschichten | |
| Am Heutigen Morgen beginnt ein Zug aus Dutzenden von Fuhrwerken, sich über die Insel zu bewegen, während sie den Geleitschutz der Stadtwache für sich beanspruchen können. Sicher etwas Wichtiges, was dort passiert. Kisten und Maschinenteile sind es welche transportiert werden, munkeln einige, welche einen Blick unter die Planen erhaschen konnten. Auch ein Gnom mit grünen Haaren sieht man dort mit reisen und herumlaufen. Es ist wichtig genug, dass der Verwalter selbst aus dem Schloss gekommen ist, sich darum zu kümmern, ohne Frage. Der Beobachter wird feststellen, dass der Zug sich teilt. Ein kleiner Teil ist auf den Weg zu Bramswacht und steuert direkt ohne den Meistertüftler im Gepäck die Minie dort an. Gerade dort macht es schnell die Runde, dass der Verwalter neue Maschinen für den Bergbau und andere Werkzeuge zu seiner Verbesserung geschickt hat, welche auch vor Ort aufgebaut und in Betrieb genommen werden, während den bald dafür zuständig ist, alles weiter Erklärt wird von einem Vorarbeiter. Der andere Zug findet seinen Weg zur anderen Mine der Insel. Dort wiederholt sich das Bild, das auch schon bei Bramswacht zu sehen ist. Die Maschinen werden aufgebaut, in einer größeren Anzahl und es scheint noch geschäftiger zuzugehen. Mitten unter dem ganzen ist der Meistertüftler und hilft überall wo Hilfe gebraucht wird einfach mit und scheint keine Scheu zu haben als Verwalter mit anzupacken. Dann wird es etwas stiller. Mehrere laute Explosionen sind zu hören von jener Mine und im Anschluss steigt eine Leuchtrakete, welche Entwarnung versichert, auf in den Himmel. Gefolgt wird das Ganze vom großen Jubel und dem Heulen der Maschinen, welche zum Leben erwachen. Kitar ist wohl in einem neuen Zeitalter des Bergbaues angekommen! Vielleicht durch den Goldrausch, vielleicht auch einfach weil der Fortschritt unaufhaltsam ist. Jene, die nachfragen, wird erklärt, dass es die erste Sprengung war in der Mine. Nach dem ersten großen Erfolg der neuen Ausrüstung versammelt man sich während der Gnom auf einem Wagen steht und mit Stolz verkündet, dass jeder Diener der Krone schon in diesem Moment mehr Geld bekommen wird. Jeder soll 25% mehr erhalten von der goldenen Königin für ihre Arbeit für das Reich. Zum Abschluss wird der Hammer geschwungen und zur Feier des Tages wird mit den Worten “O'zapft is!” zwei Fässer angestochen, während man heute auf das Wohl der Königin trinkt. | |||||
| RE: Süßes geht immer! | Relevance | vor 10 Monaten | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Der Duft zog weiter, gen Theaterbezirk. Kennt ihr diesen richtig guten Geruch von Omas leckeren Zuckerkuchen, genau danach roch es. Das Cafe hatte ja auch andere Kuchen und Kekse sicher auch, aber zur Wahlveranstaltung von Nikoletta Dunkel, sollte man schon was gutes im Magen haben. | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 10 Monaten | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 11.11.50 Großmutters Plätzchen Ein zarter, knuspriger Keks mit einem Hauch von Süße und einer goldbraunen Kruste – einfach unwiderstehlich. 5 Stk. 10 Kupfer | |||||