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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Sonderangebote/Aktionen | Relevance | vor 2 Jahren | Venisa | Holzkunst Morgentau | |
| Aktionsbeginn: 08.09.49 - 22.09.49 | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Xala | Gerüchte und Geschichten | |
| Bei den Freigeistern hatte offenbar ein tapferer Goblin dem Sturm getrotzt und auf der Veranda die meisten Lampions und Windspiele nach Drinnen gerettet. Ein paar davon wurden dennoch von den ersten Böen davon getragen. Am Folgetag konnte man dann eine bunt gekleidete Draenei sehen, die sich während des Sturms wohl in einem sicheren Hause verkrochen hatte. Mit Hilfe einer Leiter brachte sie die geretteten Wimpel, Klangspiele und Laternen wieder unter dem Vordach an. Beim Volkskulturhaus wiederum war der Schaden größer, wenn auch nur den Garten betreffend. Eines der erst im Frühjahr des Vorjahres gepflanzten Apfelbäumchen aus dem Gut Westholm ist dem Sturm zum Opfer gefallen. So sieht man nun eine Lücke in der Baumreihe und einen traurigen Stumpf aus der Erde schauen. Der Baum wurde schon aus dem Weg geschafft, doch liegt er noch abseits am Rande des Gartens und wartet darauf, klein gesägt und zu Feuerholz - oder Holz für neue Kunstwerke! - verarbeitet zu werden. Bald wird man dort wohl Ersatz pflanzen müssen. | |||||
| RE: Schiff: Goldregens Schimmer | Relevance | vor 2 Jahren | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Am Morgen(09.09.) fand die "Goldregens Schimmer" wieder in den Hafen nach Kitar, nach dem Sturm war es längst nicht mehr so heiss wie die Tage zuvor. Die sonnengebräunte Mannschaft war selbst froh, den Sturm vor dem Anlegen gut überstanden zu haben und genoss so die morgentliche Ruhe samt des kühlerem Wetters. Wer aber beim Beladen gut aufgepasst hatte, wusste was nun an Land geschafft werden musst und das waren dieses Mal nicht nur Fässer, Kisten und Säcke. Holz, Holz, HOLZ! Da bekam das Wort Holzschiff eine ganz andere Bedeutung, aber es wurde wohl einiges an Importholz geordert und so wurde der eine oder andere Raummeter an Land geschafft. Der Großteil dieser Fracht ging direkt ins Lager der "Holzkunst Morgentau", ein Teil kam aber auch ins Kontorlager im Hafen. ... und der Rest? Der Großteil der Waren landete wie immer im großen Hafenlager des Kontors, eine große Ladung von Zitronen fuhr direkt in die Stadt zum Nasch und Backwerk, welche wieder sehnlichst erwartet wurden. Was sicher wieder erst über die Tage aus dem großen Bauch des Schiffs geholt wird, ist die Bestellung des Meistertüfltlers Heimlichfeuer von N.I.T.R.O., wenn man sie nachzählen würde, wären es wohl am Ende 30 fünfzig Literfässer, welche in ihrer gelben Farbe irgendwann aufgereiht auf dem Hof des Tüftlers vor er Stadtmauer landen. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Adrian | Gerüchte und Geschichten | |
| Auch bei der Kämpfergilde gehen die Aufräumarbeiten voran. Der Bereich hinter dem Gebäude zum Hafenbecken hin wurde von Trümmern gesäubert, die verhakten Netze entknotet und die vom Sturm in Mitleidenschaft gezogene Zeltplane ersetzt. Unter reichlich Gefluche wurden gar die schweren gepanzerten Trainingsattrapen wieder an Ort und Stelle hehieft. Zu guter Letzt schickte man den armen Jürgen auf doppelte Holzleitern in luftige Höhen hinaus, um den herabhängenden Seetang von der Gebäudefassade zu entfernen. Doch eine Baustelle verbleibt vorerst auf dem Fischmarkt, ist man sich nicht ganz einig, wie man das halbe vom Sturm angeschwemmte Schiff abtransportieren kann. WoWScrnShot_090923_100558.jpg | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Venisa | Gerüchte und Geschichten | |
| Tag Zwei nach dem heftigen Sturm. Ein paar Mitarbeiter der Holzkunst Morgentau gehen noch einmal die gestrige Route ab. Vielleicht hat man ja etwas übersehen? Vielleicht sind aber weitere Bäume über Nacht gefallen, weil sie erst verspätet ihren Schäden erliegen mussten. Das erste Ziel befindet sich auf der Händlermeile nahe der Stadtmitte. Beherzt beginnen Ventor und Venisa Morgentau den umgestürzten Baum an dieser Stelle zu beseitigen. Delris (NSC) und Vilhelm (NSC) sind auch wieder mit dabei und helfen das Holz zu hacken und zu sägen. Gemeinsam laden die Holzhandwerker die Überreste auf ihren Karren und transportieren alles ab. Weiter geht es in der Altstadt. Dort wo einst das Gebäude des Nähkästchens stand, liegt auch ein Baum quer auf dem Weg. An die umgestürzten Baugerüste wag man sich nicht dran. Den Baum jedoch zerkleinern die Holzarbeiter und transportieren auch diesen ab. Dann geht es noch zu einem der Eingänge der Stadt in der Korsarenanhöhe. Hatte man diesen Baum gestern wirklich übersehen? Etwas ungläubig betrachten die Holzarbeiter den Baum. Doch was soll man tun? Richtig, auch dieser Baum wird zerkleinert und abtransportiert. Damit ist die morgendliche Runde erst einmal abgeschlossen. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Liora | Gerüchte und Geschichten | |
| Der mächtige Sturm der über die Insel gewütet hat kannte kein Erbarmen. Was zu schwach und ungeschützt war wurde kurzerhand entwurzelt oder von dem Wind vorgetragen. Die mussten auch die Zeltbewohner des Zeltplatzes am See schmerzlich erfahren. Nicht nur das zwei Zelte vollständig weggeweht wurden und unauffindbar ins Nirgendwo verschwanden, drei weitere Zelte wurden so ramponiert das es eher ungewiss ist ob die wieder zu reparieren sind oder man doch lieber vollkommen neu aufbaut. Wer konnte flüchtete sich in das große Gemeinschaftszelt wo schnell die wenigen Habseligkeiten ebenso Platz fanden. Die Aufräumarbeiten zeigen noch mehr das Desaster der Zerstörung, und wie wenig die armen Leute nun noch hatten. Doch dem Licht sei Dank gab es nur keine Blessuren und keine Todesfälle zu vermelden. Miriam, die vor zwei Jahren das Grundzelt dieses Ortes setzte, sah man zum ersten Mal aufgelöst während sie versuchte den anderen Mut zuzusprechen und zu retten was noch zu retten war. Doch wie sagt man so schön? Wo das Schicksal eine Tür verschließt öffnet es auch eine andere wieder. So trat beherzt die gute Frau des Badhauses Seelenfrieden an das Zeltlager und Miriam heran um Hilfe anzubieten. Man wird wohl noch viele Tage beobachten können wie die Zeltbewohner ihre kleine Heimat wieder aufbauen. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Venisa | Gerüchte und Geschichten | |
| Der dritte Tag nach den heftigen Unwettern beginnt. Die Holzhandwerker der Holzkunst Morgentau ziehen auch heute wieder ihre Runde samt Lastenkarren. Zufrieden stellt man fest, das die Stadt am heutigen Tag schon beinahe wieder wie vorher wirkt. Hier und da findet man immer noch kleineren Unrat auf den Straßen vor. Man erblickt mit einem Schmunzeln den Socken der immer noch an der Laterne vor dem Kraftclub im Winde weht. Kann das so bleiben? Man legt es einfach einmal darauf an und lässt dieses unfreiwillige Kunstwerk unberührt. Das erste Ziel am heutigen Tage befindet sich in der Altstadt. Auf der Glaubensallee lag auch noch ein entwurzelter Baum quer auf der Straße und schien beinahe die Eingangstür eines Hauses zu versperren. Beherzt greifen die Holzhandwerker wieder zu ihren Äxten und beginnen den Baum zu zerkleinern. Hilfsarbeiter Vilhelm (NSC) scheint heute besonders motiviert zu sein. Hatte er etwa ein nette junge Frau, während der Aufräumarbeiten in den letzten Tagen kennen gelernt? Der Knutschfleck auf seinem Hals maßt etwas infantil an, aber süß ist es ja schon. Das nächste Ziel auf der morgendlichen Runde ist der Spielplatz der Abtei. Ein großer Baum lag entwurzelt quer auf dem Spielplatz. Am Vortag hat man hier die beiden Mädchen Luise und Elvira getroffen, welche ihren gefallenen Freund betrauerten. Sie schienen den großen Schattenspender wahrlich geliebt zu haben. Ein Glück das Maktan und Laer die beiden Mädchen etwas trösten konnten. Gemeinsan mit ihnen pflanzten sie sogar einen neuen Setzling auf dem Spielplatz der Abtei. Zwei Holzspielzeuge in der Form von geschnitzten und rosa angemalten Einhörner, fand an jenem Vortag auch noch ein neues zuhause. Doch heute ist es Zeit den entwurzelten großen Baum vom Spielplatz der Abtei zu entfernen. All die entwurzelten Bäume werden nicht sinnlos gefallen sein. Das Königreich wird gewiss noch eine kluge Verwendung für all die abtransportierten Hölzer finden. Damit geht die morgendliche Runde der Holzkunst Morgentau vorbei. Ventor und Venisa sitzen noch eine Weile zusammen mit Delris (NSC) und Vilhelm (NSC) am Hafenbecken und nehmen ein verspätetes Frühstück zu sich, ehe sich die Holzarbeiter in alle Himmelsrichtungen verstreuen. Immerhin ist heute Sonntag und der Betrieb hat ansich geschlossen. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Bärchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Auch an dem blauhaarigen Bärendruiden ging der Sturm nicht vorbei, auch wenn dieser sich zu dem Zeitpunkt nicht direkt im Geschehen aufgehalten hat, oder man ihn in der Stadt oder der Umgebung gesehen hat, schien es nicht an ihm vorbei zu gehen. Es waren die letzten zwei Tage und Abende, wo man ihn gesehen hat. Jedoch war es nicht die Stadt, die sein Herz schwer werden ließ. Vielleicht erwischte man ihn mit einem schadenfreudigen Grinsen im Gesicht, als er über einer der umgefallenen Laternen stieg, oder ein Schild eines Ladens an die Seite schieb in mitten der Stadt. War es Schadensfreude, die den Druiden zu so einem Lächeln brachte? Möglich ist es. Was jedoch sein Herz schwer werden ließ, war der Gedanke, was außerhalb der Stadt passierte. Ob es nun der nahegelegene See war an dem man ihn sah, ob es mit Begleitung war oder ohne. Sein goldener Blick suchte nach Opfern des Unwetters, nach verstorbenen Tieren. Ob es Eichhörnchen war, die er in der nähe des Sees begrub. Es war der wertlose Müll der Stadt und Läden, die ihn brummig und knurrend eine Holzschubkarre vom Hof holen ließ, denn er nach und nach rund um den See aufsammelte. Ob es Flugzettel waren, Schilder, oder sogar Planen sowie Dekorationen. Alles fand ihren weg zurück in die Stadt, wo er es entsorgte? Dort wo Müll hingehörte, jedoch direkt in der Stadt. Vielleicht fand der ein oder andere Ladenbesitzer sogar sein Schild wieder, welches quer in einer der Müllbehälter steckte. Dann vergangenen Mond, sah man den Druiden jenseits der Brücke zum Schattenwald, dort schlenderte er über die Wege, hin und wieder auch abseits dieser und suchte nach Opfern, so wie Müll. War es ein kleines erschlagenes Eichhörnchen und ein drei Vögel, welche er alle samt in einem Korb trug und direkt auf einer Lichtung nahe des Jägerlagers trug und dort vier Löcher grub, wo er die verstorbenen Tiere vergrub. Man sah ihn deutlich an, dass es ihm nicht Gleich war, was mit denn Tieren passierte. Seine Miene war verhärtet, aber auch Trauer trug er am vergangenen Abend im Gesicht. Die Bäume, so wie der große Fluss in mitten des Waldes waren für die nächsten Tage sein Ziel, welches er ablaufen würde. Und er würde das selbe tun, wie die zwei vergangenen Monde. Die kleinen Opfer würdigen und die Schäden im Wald beiseite räumen. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Ragnarr | Gerüchte und Geschichten | |
| Auf Gut Westholm hat der Sturm ebenfalls Spuren hinterlassen. Die Bauern waren ein paar Tage damit beschäftigt sich um diese Spuren zu kümmern. Umgefallene Bäume wurden mit Äxten und Sägen weggeräumt, die auch manchen Zaun beschädigten. Neue Bretter wurden herangeschaffen um die Zäune auszubessern, dabei hatte man auch lange genug damit zu tuen einige Tiere zu suchen und wieder einzufangen, manche von ihnen sogar in der Stadt, wo sie an Büschen und Gartenpflanzen zupften. Die Gebäude waren zu einem großen Teil heil geblieben, lediglich bei manchen Dächern musste man die eine oder andere Schindel ersetzen. Was jedoch ein größeres Ärgernis war, war dass eines der Getreidefelder unter dem Sturm erlitt. Zwar wurde schon der größte Teil der Ernte eingefahren, doch hier wurden Teile des Feldes und des erntereifen Weizens, ein Opfer des Sturms. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Ewelina | Gerüchte und Geschichten | |
| Im Umland der Stadt, zwischen Stadt, Strand und Hof sah man am Nachmittag noch jemanden reiten und Kreuze auf einer Karte zu machen. Alleine, selbst mit Pferd war man zwar mobil - aber konnte auch nicht alles von den Straßen räumen. So tauchte dann aber am Nachmittag an den Schwarzen Brettern in der Stadtmitte eine Karte auf, auf denen ein X jeweils Orte markierte an denen - durch Notiz darunter erklärt - noch durch den Sturm gefällte Bäume zu finden waren. Hauptsächlich wohl an den Wegen, einer davon war aber wohl auch eine Palme die am Strand gefallen war. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Milyna | Gerüchte und Geschichten | |
| Der Hain bekam nicht die volle Wucht des Sturmes zu spüren. Trotzdem lösten sich brüchige Äste und alles was den Winden nicht widerstehen konnte. Auch die Lebewesen des Haines waren in der Nacht unruhig. Besonders das Gewitter liess die Tiere in ihre Verstecke oder Nester schlüpfen bis der Krach vorbei gewesen ist. Die Bewohner selbst zogen sich in die sicheren Häuser zurück und manche versuchten aufgebrachte Tiere zu beruhigen. Eulen, Säbler oder gar manch anderes Kleintier suchten den Schutz. Das sich am Abend das Gasthaus gefüllt hatte um den unterschiedlichen Bewohnern und Tieren ein sicheres Dach über den Kopf zu bieten. In den nächsten Tagen fanden sich viele Freiwillige um das kleine Chaos aufzuräumen. Auch die Tiere gingen wieder in die gewohnte Lebensweise zurück. Manche nutzen das herumliegende Geäst gar um sich ihre Nester und Verstecke auszubessern. Schwierige Aufräumarbeiten übernahmen die Hainwachen unter der Führung Milynas. Auch die Wege bis hinaus in den Wald wurden kontrolliert und abgesichert. Das die Kutschen zwischen der Stadt und der Zuflucht ihren Betrieb möglichst schnell wieder aufnehmen können und auch Wanderer die Wege erneut nutzen können. Doch es würde sicher noch einige Tage dauern bis wirklich alle Gefahren aus dem Weg geräumt wären und manch geschundener Baum würde erst in der folgenden Zeit sein loses Geäst abwerfen können. | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Solved | Gerüchte und Geschichten | |
| Die Goldschmiede Glanz richtet sich her! Nach einem Tag der Ruhe, bei welchem sich ein jeder der Belegschaft der Goldschmiede ausruhen sollte, Begannen auch hier nun die Aufräumarbeiten. Dieser Tag der Ruhe war für einige bitter nötig, waren die doch in der Nacht des Sturms im Gebäude selbst eingeschlossen, da schweres Holz bis zum Morgen die Tür versperren sollte. Erst dann wurden sie gemeinsam von Wachen und dem schwarzhaarigen Sekretär aus dem Rathaus befreit. Also machten sich am Sonntag, früh am Morgen bereits die Silberhaarige Inhaberin, die Schwarzhaarige Geschäftsführung, sowie der Rotbraunhaarige Goldschmied gemeinsam mit dem Wachpersonal daran, die Stühle aus den zerzausten Büschen zu ziehen, das Holz einzusammeln und von dannen zu bringen und die Laterne zu reparieren in welcher ein Tischchen steckte. Einzig der Besitzer der mysteriösen Tür, welche vor der Goldschmiede auf dem Boden lag, nachdem sie zur Sturmzeit gegen eine Außenwand krachte, konnte nicht gefunden werden. Wer sie vermisst, sollte sich wohl melden! | |||||
| RE: Da erstickst du ja! | Relevance | vor 2 Jahren | Asmo | Gerüchte und Geschichten | |
| Irgendwann am Sonntagabend muss es wohl passiert sein, drei Kerle aus 'm Hafen machen sich an nem Baum zu schaffen, mit dabei natürlich der Lude der sündigen Glocke und zwei Kerle, einer schmal, der andre rund. Äste wurden abgebrochen, gesägt oder mit der Axt abgehakt und alles schön säuberlich zerlegt, am Ende sah man zufrieden auf das aufgestapelte Holz, der Winter kam bestimmt. | |||||
| RE: Zeltlager Gerüchte und Geschichten (Zeltlager am See) | Relevance | vor 2 Jahren | Liora | Gerüchte und Geschichten | |
| STURMDas die Hitzewochen mitunter schwül sind und daher kaum zu ertragen, daran haben sich die Zeltbewohner inzwischen schon mehr oder minder gewöhnt - Nicht zuletzt da man sich direkt am See erfrischen kann. Sicher gab es schon hier und da einmal ein Unwetter aber das was am vergangenen Wochenende auf die Bewohner zurollte, darauf waren sie beileibe nicht gerüstet.Als hätte sich das Wetter gegen die Insel gerichtet tobte, stürmte und blitzte es gar heftig. So stark das es einzelne Zelte zerlegte und zwei Zelte sogar weggeweht wurde.Der Schreck war riesengroß und Angst machte sich breit. Die wenigen Habseligkeiten wurden zusammen gerafft und in das Gemeinschaftszelt getragen. Hilflos musste man zusehen wie Vorräte fortgetragen wurden und einige kamen mit kaum mehr als ihr Leben davon.Ängstlich den heulenden Wind lauschend und sich Geschichten zusammen gekauert erzählend harrte man aus. Was sollte man auch machen, der Weg zum sicheren Bauernhof oder der Stadt war zu weit. Miriam, die einst dafür sorgte das es diese Zuflucht gibt, ging im Sonnenschein des nächsten Tages über den Platz. Sie wirkt manches Mal sogar den Tränen nahe als sie die Zerstörung sieht. Nicht nur die Zelte wurden ramponiert, auch der große Baum, der sonst Schatten spendete hatte Federn lassen müssen oder vielmehr Äste.Noch am Tag konnte man zudem sehen wie sehr der Sturm den nahen See aufgepeitscht und zum Steigen brachte. Ein Wunder, das nichts Schlimmeres passiert ist. Sorgsam und mit einem Lächeln wird die Holzblume wieder aufgestellt, die eine tiefe Bedeutung für Eingeweihte hat. "Nun, die Natur hat uns gezeigt wie klein und unbedeutend wir sind. Doch wir sind auch zäh und fleißig wie Ameisen, bauen wir alles wieder auf. Zuerst sammeln wir alles zusammen und retten was noch zu retten ist, und dann werden wir Schritt für Schritt wieder ein wunderschönes Zuhause haben" Mit Zuversicht und Askaja an der Seite sieht man die junge Frau mit gutem Vorbild voran gehen. Hilfe bekommen sie schon früh von Freunden des Lagers und besorgten Bürgern, was einem das Herz trotz der Katastrophe leichter macht. Das Glück im Unglück war allen an dem Platz hold - niemand aus dem kleinen Zeltlager hat sein Leben lassen müssen. | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 2 Jahren | Miory | Nasch & Backwerk | |
| ab Mo.11.09.49 "Eistrauben-Sahnetörtchen"( Kleine Törtchen mit gefrorener Sahne und eiskalten Weintrauben, Rebe aus Edelbitterschokolade) Stk. 35 Kupfer | |||||