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| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Einladungsaushänge | Relevance | vor 5 Jahren | Liora | Schwarzes Brett | |
| *Daphne hängt die Aushänge noch einmal glatt oder tauschst sie aus, man weiß ja nie ob nicht eins zu knüllig aus* | |||||
| RE: Schiff: Goldregens Schimmer | Relevance | vor 5 Jahren | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Eine rothaarige, junge Sin'dorei schlendert die Tage immer wieder durch den Hafen, heiß wird ein Schiff ersehnt was alle 8 bis 10 Wochen Kitar ansteuert. Immer wieder fragt sie die Hafenleute ob denn das Schiff schon in Sichtweite ist, was so weit der Wind es gut mit ihm meint am Wochenende Kitar erreichen sollte. Das Handelschiff was sowohl Quel'thalas, Sturmwind wie auch Pandaria ansteuert und wohl wieder eine Menge Waren auf die Insel spült, wovon sicher wieder ein Teil im Handelshaus Morgenschwur zu erwerben ist. So man bei Erreichen der „Goldregens Schimmer“ die Mannschaft fragt zu wem das Schiff gehört, fällt der Name Friedenslied, auch wenn viele Waren direkt zum Handelshaus Morgenschwur im Hafen geschafft werden | |||||
| RE: Gesuch der Hafenverwaltung/Fischerei | Relevance | vor 5 Jahren | Krümel | Schwarzes Brett | |
| <die Blätter werden nochmal ordentlich zurecht gerückt an den Brettern, so dass sie wieder schön ins Sichtfeld rücken> | |||||
| RE: Die Entstehung eines Kulturhauses | Relevance | vor 5 Jahren | Liora | Schwarzes Brett | |
| *Der Aushang wird hoch geschoben da morgen der Putztag ab 17 Uhr im Kultur - Volkshaus gegenüber der Brennerei ist* | |||||
| RE: [Schwarzes Brett von Papier&mehr] | Relevance | vor 5 Jahren | Katrinchen | Handelskontor Goldregen | |
| ab heute(29.05.) gen abend: *Der Aushang bezieht sich auf Dienstag den 2.Juni. * | |||||
| Die Putzteufel wüten | Relevance | vor 5 Jahren | Liora | Gerüchte und Geschichten | |
| Es wurde geladen um dem Kultur-Volkshaus eine Grundsäuberung zu geben, und so wurde es auch gemacht.Die Stimmung war heiter, so verging die Zeit und das schwere Schrubben recht gut von der Hand. Es flogen die verschiedensten Titel umher, von Staubkönigin über Singender Spinnenvernichter zu Wischende Schmutzvernichterin. Die Stimmung wurde zum Ende hin mit Musik untermalt so das man bis zuletzt durchhielt.Müde, schmutzig aber glücklich ging man auseinander. Nun erstrahlt das leere Gebäude im neuen Glanz und man kann beginnen es nun auch zu nach und nach zu füllen. | |||||
| Blackrock Armor | Relevance | vor 5 Jahren | Adiel | User helfen User | |
| https://de.wowhead.com/transmog-set=1798/blackrock-plate Guten Abend gibt es jemanden der zufällig Rüstteile dieser Rüstung besitzt ? | |||||
| Die Geschichte Lichthafens Teil 2 | Relevance | vor 5 Jahren | Celina | Gerüchte und Geschichten | |
| Die Geschichte Lichthafens Teil 2 Als Hörbuch hier klicken: Hörbuch Vor der großen Katastrophe Das Königreich Lichthafen erstrahlte in den kommenden Jahren unter der Führung von König Salazar Abendstille sowie der Regentin Leoly. Nachdem die größeren Bauprojekte abgeschlossen wurden, konnte man bereits im Jahr 44 auf ein glückliches, aber nicht sorgenfreies Leben auf Kitar zurückblicken. Glück und Wohlstand zogen leider bereits seit den Anfängen im Jahr 40 auch immer wieder Gefahren an, die Lichthafens Militär und die Aufopferungsbereitschaft der Bürger prüften. Eine magische Explosion, Nekromanten, die einheimischen Trolle und letztlich auch die Naga zogen es zwar meist vor im Schattenwald sowie auf den umliegenden Höfen rund um die Stadt Probleme zu verursachen, forderten stets aber auch einen gewissen Blutzoll ein.Gleich zu Anfang des Jahres 40 (ca. Ende Februar) entlud sich die teilweise wieder aufgeladene Sognadel in der Krypta nahe dem Schloss und entfachte eine enorme Druckwelle. Zusätzlich wurde der Park, welcher sich rund um die Krypta befand, verstrahlt. Nur unter größten Anstrengungen gelang es schließlich, das Blaudrachen-Artefakt zu bergen. Die Katastrophe erforderte auch eine Menge bauliche Maßnahmen, um die entstandenen Schäden zu reparieren.Nur ein Jahr später, Anfang des Jahres 41 griffen Nekromanten überraschend die Stadt und ihre Bewohner aus dem Inneren heraus an. Untote Ungetüme zogen durch die Straßen und die Bevölkerung wurde schließlich sogar bis zur Kathedrale zurückgedrängt, bevor sie sich neu formierten. Im Zuge einer großen Schlacht am 28.02.41 konnte ein unheilvolles Ritual gestoppt werden. Die Stadt wurde nach und nach zurückerobert und befreit, obgleich man Glück im Unglück hatte. Die Reparaturen gingen schnell vonstatten und schließlich zählte man ca. 4000 Einwohner. Seit Anfang des Jahres 43 haben die Spannungen zwischen der Bramswacht und den einheimischen Schwarzborken Waldtrollen enorm zugenommen. Es kam zu Grenzüberschreitungen und zunehmenden Konflikten. Diese aufkeimende Bedrohung wurde letztlich in einer großen Schlacht im Schattenwald am 06.08.43 getilgt. Zwar wurden die Schwarzborken vernichtend geschlagen, doch fielen auch unzählige Bewohner Lichthafens in dieser Schlacht. Es zeigte sich ein weiteres Mal, zu was Lichthafen im Stande war, wenn man gemeinsam für die Heimat in den Kampf zog. Allerdings sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass die Bramswacht in diesem Fall mit seiner Gangart auch stark in die Kritik geraten war. Viele friedliebende Einwohner hatten sich mehr Bemühungen gewünscht, um den militärischen Konflikt zu vermeiden, war man sich der eigenen Rolle auf der Insel bewusst. Die Trolle hatten als Ureinwohner eben auch ein berechtigtes Interesse daran, ihre schwindenden Lebensräume zu schützen. Schlussendlich wurden die letzten Reste der Schwarzborken von plündernden Piraten aufgerieben, so dass ihr Stamm auf Kitar mittlerweile als ausgestorben angesehen werden kann. Ab Anfang Mai 44 kam es immer wieder zu vereinzelten Murloc-Sichtungen, welche damals den Naga als Späher dienten. Sie verursachten allerdings nur minimale Probleme und waren keine wirkliche Bedrohung, bis eine Naga Streitmacht nachzog und die Insel erreichte. Nach vielen Kämpfen mündete dieser Konflikt am 27.05.44 in einer großen Schlacht rund um den Badestrand und die Bauernhöfe. Zwar gelang es den Bewohnern Kitars, die Invasoren in ihrem Vormarsch zu stoppen, doch waren die Naga ein schier übermächtiges Problem. Als die Lage im Juli 44 für das Königreich Lichthafen bereits aussichtslos schien, zogen sich die Naga plötzlich ins Meer zurück und verschwanden. Ein zunächst glücklicher Umstand, den man nutzte, um die Bauernhöfe und die Strände weiter abzusichern. Notwendige Reparaturen konnten anschließend durchgeführt werden. Allerdings wusste man zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die Naga die Insel im Auftrag der Legion infiltriert hatten und so rechnete niemand mit dem, was noch kommen sollte. Obgleich diese vier großen Ereignisse am deutlichsten in der jüngeren Geschichte Lichthafens verankert sind, sei der Vollständigkeit wegen erwähnt, dass auch viele kleinere Probleme die Insel plagten. Beispiele: Monströse Tiere, welche den Schattenwald unsicher machten, Piratenübergriffe sowie auch typische Verbrechen in dem wachsenden Königreich. Auch die drohende Überbevölkerung durch die Flüchtlingsströme aus dem Ausland und die dadurch entstehenden Seuchen sowie Versorgungsengpässe wurden ein ständiges Thema, was auch baulich viele neue Maßnahmen erforderte. Stetig jedoch schien das Königreich mit einer Bevölkerung von gut 5000 Bürgern an diesen Herausforderungen zu wachsen und nicht klein beizugeben. Ankunft der Legion und Fall des Königreiches (22.07 - 25.07.44) Am 22.07.44 öffnete sich ohne jedwede Vorwarnung ein großer, fel-grüner Riss am Himmelszelt und ein massiges Luftschiff schob sich aus dem magischen Riss heraus – ein Luftschiff der Legion, welches durch seine schiere Größe bereits einen deutlichen Schatten über die Stadt warf. Alleine die erdrückende und unheilvolle Aura des Fel versetzte so manch einen gestandenen Soldaten in pure Verzweiflung. Panik brach aus, und wer konnte, eilte mit seiner Familie zum Hafen, um noch einen Platz auf den bald ablegenden Schiffen zu ergattern. Fünf Jahre an Kämpfen und Katastrophen haben sicherlich ihre Wunden hinterlassen und das Militär der Insel war durch die jüngsten Naga Angriffe noch immer stark geschwächt. Verteidigungsanlagen lagen brach oder mussten noch repariert werden, kurz um, ... das Königreich war weitaus weniger gerüstet als notwendig gewesen wäre. Zudem war auch die schiere Übermacht durch die Legion einer der weiteren tragenden Punkte, sodass die Insel aufgegeben werden musste. Pure Ironie, dass erst die Geißel jene Siedler aus Neu Avalon vertrieb, ehe nun die Legion kam, um das neu errichtete Königreich von der Karte zu fegen. Doch irgendetwas hielt das Legions-Schiff vorerst auf, sodass nicht direkt erste Angriffe erfolgten und die meisten Inselbewohner die Flucht antreten konnten. Bedauerlicherweise waren die wenigen Stunden, die einem auf der Insel blieben, auch abseits der grassierenden Panik ein Quell der Tränen. In aller Eile verabschiedete man sich von lieben Freunden, Beziehungen und Nachbarn, die in der Welt abseits Lichthafens wohl wieder zu Feinden oder zu Fremden werden würden. Bande die über Jahre gehegt und gepflegt worden waren zerbrachen, während man in aller Schnelle das Notwendigste packte, um noch ein begehrtes Schiff oder ein Portal zu erreichen. Am Mittwochmorgen, dem 25.07.44 begann dann der große Angriff. Eine furchteinflößende Stimme hallte in Eredun über die Stadt, ehe der Beschuss mit gewaltigen grünen Fel-Kugeln begann und sich unzählige Portale öffneten, um dämonische Streitkräfte vor Ort zu platzieren. Bis zuletzt führte König Salazar Abendstille samt seiner Gemahlin Naemy Abendstille einen aussichtslosen Kampf an, welcher aufgrund des Evakuierungsbefehls bis heute in Frage steht. Doch das Königreich fiel und zerbrach in dieser Katastrophe. Gerüchten zufolge flüchtete ein Teil der Verteidigungs-Kämpfer gemeinsam mit der Königsfamilie später in den Schattenwald. Lichthafen war gefallen und während der Verteidigung des Königreichs fielen um die 1500 Streiter der Invasion zum Opfer. Die Evakuierten Bewohner sahen hingegen einer ungewissen Zukunft entgegen. Erneut beraubt der Heimat und erneut aufgeteilt in Fraktionen wie Horde und Allianz. Allerdings konnten die Dämonen eines nicht zerstören und mit sich ins Dunkel reißen: „den festen Glauben an die Idee von Lichthafen“! Rückeroberung von Kitar (November und Dezember 44) Die ehemaligen Bewohner des Königreiches hatten alles verloren. Doch war die Lage auf dem Festland nicht unbedingt besser als zuletzt auf Lichthafen. Die dämonische Invasion war in vollem Gange und der Kampf ums nackte Überleben stand im Vordergrund. So war es umso verwunderlicher, dass sich nach zwei Monaten eine Nachricht der damaligen Regentin Leoly auf dem Festland verbreitete. Die Nachricht sprach von einer Möglichkeit der Rückeroberung und von der Mobilisierung mehrerer kleiner Gruppierungen aus den verschiedensten Winkeln dieser Welt. Von neutralen Ablegepunkten des Dampfdruckkartells aus, wolle man in See stechen und die Dämonenkräfte vor Ort vertreiben, da das Dämonenschiff über Lichthafen verschwunden sei. Während das Dimensions-Schiff der Legion an der Front benötigt wurde, waren in Lichthafen offenbar nur noch ein paar Patrouillen stationiert. So war Eile geboten und die Chance musste genutzt werden! Anfang November sollte die Rückeroberung bereits angegangen werden, obgleich vom König und seiner Gemahlin weiterhin jede Spur fehlte und man ganz auf die Regentin vertrauen musste. Unter dem Befehl der damaligen Regentin stieß das erste und sogleich das von damals letzte verbliebene Schiff am 08.11.44 in den Hafen Lichthafens vor. Im Sturmangriff wurde der Hafen erobert und gehalten. Ein Portal für die notwendigen Nachschubwege wie auch ein Versorgungslager und ein Lazarett wurden errichtet. In den nächsten Schritten gelang es nach und nach, wichtige Sektoren zurückzuerobern und schließlich auch die Stadttore einzunehmen. So konnte man den dämonischen Nachschub effektiv ausgrenzen. Dämonische Portale wurden im nächsten Schritt angegriffen und ebenso vernichtet. Obgleich das erste Versorgungsschiff schon am nächsten Tag einlaufen konnte, dauerte es noch Tage die Stadt von Trümmern und Leichen zu befreien sowie die vielen magische Brände zu löschen, während für diesen Sieg erneut um die 400 Lichthafener ihr Leben gelassen hatten. Die kurz darauf folgenden Kämpfe um die Höfe und die Bramswacht waren nur einige Stellschrauben im Gesamtsieg, der nach dem Auslöschen eines Dämonenlords im Druidenhain erzielt werden konnte. Ab dem 17.11.44 galt Kitar auch offiziell als zurückerobert, so dass die ehemaligen Bewohner Lichthafens schon im Dezember die liebgewordene Heimat wiedersehen konnten. Doch ein Königreich sollte Lichthafen nun nicht mehr sein, denn die Regentin rief den Freistaat als neue Regierungsform aus. Was uns ins Jahr 45 der Geschichte von Kitar führt. Um die 2000 Seelen fanden nach und nach den Weg zurück auf die liebgewonnene Insel. Es dauerte, doch die neuen bürokratischen Apparate des Staates kamen in die Gänge und bald schon waren auch die gröbsten Schäden an der Infrastruktur behoben. Sogar eine militärische Reformierung folgte dem allgemeinen Tatendrang. Trotz all der Trauer um die verlorenen Seelen begann Kitar wieder zu erblühen. Dennoch dauerte es noch ein halbes Jahr, ehe im Sommer die meisten Reparaturen abgeschlossen werden konnten und aus provisorischen Bauten wieder Häuser und auch Geschäfte wurden. Die Magier waren noch viel damit beschäftigt, die Stadt und ihre Umgebung von Fel-Rückständen zu befreien, die Druiden halfen, wo sie nur konnten, um die Natur wiederherzustellen und jeder packte mit an. Auch der Handel kam langsam wieder in Fahrt und der Freistaat erholte sich zunehmend. Eine besondere Hinterlassenschaft der dämonischen Invasoren war jedoch ein Spinnen ähnlicher Dämon, welcher die im Sumpfgebiet ansässige Spinnenpopulation zu gefährlichen Untieren formte. Der Bramswacht gelang es jedoch, dieses Problem schnell einzudämmen, so dass der Schattenwald bald auch wieder freigegeben werden konnte. Anfang Mai war es dann endlich soweit, der brennende Kreuzzug ging zu Ende und die Legion war weltweit geschlagen worden. Diese Neuigkeiten sorgten natürlich auch im Freistaat Lichthafen für Freude und Euphorie, man konnte endlich wieder auf ein besseres Leben hoffen. Mit der Feier eines großen Markttages Anfang Juli, war Lichthafen schließlich auch zum ursprünglichen Zustand vor der Invasion zurückgekehrt, auch wenn viele ehemalige Bewohner auf immer fehlen würden. Doch abseits der Insel brannte im September der Weltenbaum Teldrassil und die Kriegstrommeln schalten lauter denn je. Wer nicht in den Krieg auf dem Festland zog, versuchte die Neutralität der Insel zu wahren und dem Hass zumindest hier keinen Platz zu verschaffen. Am 15.09 verkündete die Regierung, dass im Verlauf der Revision und Überarbeitung des kleinen Rates der Posten des Volks Sprechers geschaffen wurde. Jener Sprecher soll künftig vom Volk gewählt werden, um die Ansichten des Volkes im Rat zu repräsentieren. Interessierte Bürger konnten sich bereits kurz darauf zur Wahl stellen lassen. So konnte die Regierung am 01.12.45 die Wahlresultate der ersten Volks Sprecher Wahl verkünden. Insgesamt wurden 1275 Stimmen gezählt. Das Ergebnis sah wie folgt aus: 442 Stimmen für Lyntessa Sternenschweif, 377 Stimmen für Sukka Blutauge, 266 Stimmen für Frederick Fassberger und 190 Stimmen für Norhel Dal’alah. Somit begann die Amtsperiode von Lyntessa Sternenschweif ganz offiziell.So vergingen die letzten Monate des Jahres mit verschiedenen Märkten und Feierlichkeiten, bis ein sehr friedliches Winterhauchfest gefeiert werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Lichthafen ca. 3750 Einwohner. Zusammengetragen aus geschichtlicher Recherchearbeit, den eigenen Erfahrungen und Erinnerungen sowie angereichert/überarbeitet mit dem Wissen von Regentin Leoly. Zusammengefasst im Namen der archäologischen Gesellschaft Lichthafens von Celina An'thria. | |||||
| Die Geschichte des Gewölbes im tristen Tal | Relevance | vor 5 Jahren | Celina | Gerüchte und Geschichten | |
| Die Geschichte des Gewölbes im tristen Tal Als Hörbuch hier klicken: Hörbuch Ort des Todes und der QualSüdlich des Friedhofes, direkt an der Stadtgrenze zum Schattenwald befindet sich das triste Tal. Jener Bereich der beinahe an einen großen Schuhabdruck erinnern könnte, ist nur über einen schmalen Pfad zu erreichen und wirkt ein wenig wie eine kleine vergessene Welt. Die triste Vegetation und ihre eher düsteren Farben waren bei der Namensfindung maßgeblich beteiligt. Abseits des durch Lichthafen errichteten Wohnorts für Verlassene (samt einer eigenen Gruft), findet sich im Unterholz versteckt ein unterirdisches Gewölbe. Nachdem verschiedene Institutionen Lichthafens Problemen mit einem Nekromanten nachgingen und das Gewölbe in diesem Zuge gesichert werden konnte, schlug die archäologische Gesellschaft ihr erstes großes Grabungslager auf. Das marode Gemäuer musste zunächst mit Stützbalken abgesichert werden, ehe Wasserpumpen das einlaufende Grundwasser aus den meisten Bereichen entfernen konnten. Die Geschichte des GewölbesNoch vor dem Krieg der Ahnen, also über 10000 Jahre vor unserer Zeit, erreichten die Nachtelfen den Gipfel ihrer Macht. Unter Königin Azsharas Herrschaft hatte sich ein Imperium gebildet, welches auf dem damals einzigen Kontinent seines Gleichen suchte. Doch hatte die Herrschaft Azsharas und das wirken ihrer Hochgeborenen von Beginn an auch Feinde hervorgebracht, welche erbarmungslos verfolgt wurden. So wurde weit entfernt von den blühenden Nachtelfen Städten ein unterirdisches Gefängnis errichtet, welches fortan magiewirkende Feinde Azsharas einsperren und wenn möglich umerziehen sollte. Zu diesem Zweck waren auch magische Sicherungen und Barrieren errichtet worden, die den unterirdischen Kerker ausbruchssicher gestalteten. Als der Krieg der Ahnen seine vielen Opfer forderte und Königin Azsharas Truppen in Bedrängnis gerieten, ließen die Wächter ihre Gefangenen in dem Gewölbe zurück (unklar ist ob die Wärter offiziellen Befehlen nachgingen oder aber von sich aus die Gefangenen sich selbst überließen). Die zum Tode Verdammten versuchten alles um sich aus dem Gefängnis zu befreien und unternahmen vermutlich viele Versuche die Siegel zu brechen, ehe alle von ihnen grausam umkamen. Unsere Hinweise deuten daraufhin, dass es niemand geschafft haben kann, lebend dieser Todesfalle zu entkommen. Als der Brunnen der Ewigkeit am Ende des Krieges der Ahnen zerstört wurde und die Teilung der Welt erfolgte, trennte sich unsere heutige Insel von Kalimdor und verschob sich in den Wirren der Teilung mitten ins Meer hinein … auf ihr, das alte Magiergefängis. Ab hier wird die Geschichte des Gewölbes chaotischer. Die Schwarzborken Trolle, welche auf unserer künftigen Heimat lebten sind dem Gewölbe entweder aus dem Weg gegangen, fanden keinen Weg hinein oder mieden das Gebiet vollständig. Erst tausende Jahre später als die Verbannung der Hochelfen gen Osten erfolgte, erreichte eine Hochgeborene namens “Nynaeve al'Meara“ das Gewölbe. Mutmaßlich ein Abstecher um die Überreste von Verwandten zu erlangen, drang ihre Expedition tief in das Gefängnis vor, ehe die Gruppe aus nicht geklärten Umständen starb. Jedoch waren somit die meisten magischen Fallen und Barrieren deaktiviert und das Gewölbe erstmals begehbar geworden. Diesen Umstand machte sich wiederum tausende Jahre später ein Dunkeleisenzwerg zu nutze, welcher nach langer Irrfahrt an den südlichen Ufern unserer Insel gelandet war. Neben Proviant und Ausrüstung hatte dieser die konservierten Überreste seiner Frau und seiner Tochter dabei. Von Trauer über deren Tod beinahe zerrissen, floh er sich in seine magische Forschungen um seine Familie dem Tode zu entreißen und nutzte hierfür auch das alte Magier Gefängnis sowie die vielen Leichenreste. Abseits der Zivilisation und geschützt vor Gefahren, setzte er kleinere Bereiche des zum Großteil eingestürzten Gefängnisses in Stand und baute sein Labor auf, welches er bis zum eigenen Ableben nutzte. Gefundene Textfragmente sprechen von vielen Rituals versuchen und bald auftretenden Konservierungsproblemen, ehe der Zwerg bis heute ungeklärt verstarb. Doch konnte sein Geist keinen Frieden finden und verblieb in seinem alten Labor, gebunden an diesen grauenvollen Ort. Später, nach dem Jahr 25 und dem Aufbau einer Allianzsiedlung auf unserer Insel, erforschte eine Gnomin namens „Tinka“ samt einer aus Kitar stammender Expeditionsgruppe das Gewölbe. Sie kamen gut voran und arbeiteten sich durch das mittlerweile stark baufällige Gemäuer, bis sie den magischen Sicherungen, welche der Zwerg vor seinem Ableben installierte zum Opfer fielen und eingesperrt wurden. Einer nach dem anderen starb qualvoll unter den Augen des wahnsinnigen Nekromanten-Geistes, während das magische Gefängnis erneut verschlossen auf weitere Opfer wartete. Kitars Bewohner unternahmen jedenfalls noch Versuche der Rettung, ehe sie ihren Expeditionstrupp schließlich für Tod erklären mussten. Der erste erfolgreiche Versuch das Gewölbe zu erforschen gelang dann im Jahr 42 und wurde vom Magier Zirkel Lichthafens geleitet, ehe die neu gegründete archäologische Gesellschaft Lichthafens zu Beginn diesen Jahres ihre erste Grabung an diesem Ort durchführte. Bis zur Beendigung sämtlicher Forschungen an den Fundstücken, internen Diskussionen sowie weiterführenden Recherchen, dauerte es noch bis zum heutigen Tage, dass wir die Ergebnisse veröffentlichen konnten. ungeklärte Fragen: - Wann erreichte der Dunkeleisenzwerg die Insel „Rokh'watha“ ? - Wo befinden sich die vielleicht noch teil-konservierten Überreste von Frau und Tochter ? - Unter welchen Umständen kamen Frau und Kind des Zwerges ums Leben? - Wie weit waren die nekromantischen Forschungen fortgeschritten und was wurde versucht? - Wo befindet sich das zweite Fragment einer Teleportrune und wohin führt der Zauber? - Warum konnten wir Überreste von Silithiden in den Tunnel finden und woher kamen sie? - Welche Verbindung hatte der Zwerg mit den Nerubern (Hinweis: Großer Skarabäus)? derzeitiger Zustand des Gewölbes:Das betretbare Gewölbe wurde für die Grabungen mit neuen Stützbalken versehen und das einlaufende Grundwasser entfernt. Zum Zeitpunkt des Lesens dieser Forschungsergebnisse werden aber wieder weite Teile des Gewölbes mit Wasser vollgelaufen sein. Alle Leichen, Knochenteile und die aufzufindende Einrichtung wurde entfernt. Mit umfangreichen Baumaßnahmen könnten die Gewölbe Reste erhalten werden, ansonsten wird es irgendwann einstürzen. Kartenmaterial:Karte des Gewölbes https://www.schattenhain.de/download/file?id=333 Zusammengetragen aus den Akten des Magier Zirkels, der Geschichte Lichthafens von der AGL, den Ergebnissen der einzelnen Forschungen von AGL Mitgliedern, als Ergebnis von Diskussionen mit AGL Mitgliedern sowie unserer geschichtlichen Recherchearbeit. Zusammengefasst im Namen der archäologischen Gesellschaft Lichthafens von Celina An'thria. | |||||
| RE: Papier&mehr sucht! | Relevance | vor 5 Jahren | Katrinchen | Schwarzes Brett | |
| *der Aushang wird wieder ins rechte Licht gerückt* | |||||
| Plündern und Brandschatzen | Relevance | vor 5 Jahren | Schneekönigin | Gerüchte und Geschichten | |
| Mittlerweile haben die Erzählungen, die durch die Straßen Lichthafens wandern Form angenommen. Von einem Monster ist schon gar nicht mehr die Rede, nein, wenn es denn nur das eine wäre! Von Scharen ist die Rede und die Bedrohung hat bei den Bürgern Lichthafens nun auch einen Eindeutigen Namen bekommen: Gnolle! „Habt ihr gehört was gestern Abend geschehen ist?“ „Nein, was?“ „Die Gnolle! Sie sind eingefallen, in das Jägerlager, sie haben mitgenommen was sie kriegen konnten und versucht das Lager in Brand zu stecken!“ „Wirklich? Dann sind es also tatsächlich die Gnolle, die den Wald unsicher machen? Ich habe es doch geahnt! Diese ganzen Monstergeschichten hatten ihren wahren Kern, aber mir wollte ja niemand zuhören!“ „So habe ich es gehört! Sie haben sogar Magier in ihren Reihen und ich habe gehört, dass sie erst auf Hören zu kämpfen, wenn das Herz in ihrer Brust zu schlagen aufhört. Grausame, Bestien sind das, sage ich dir!“ „Na hoffentlich dringen sie nicht zur Stadt vor… Damals, als ich in Sturmwind lebte ist die Stadt fast Hogger und seiner Bande zum Opfer gefallen… ich erinnere mich noch ganz genau daran… Hoffentlich wird etwas unternommen.“ Wie viele der Geschichten übertrieben wurden und wie viele der Wahrheit entsprechen weiß wohl niemand so genau, doch dass der Schattenwald grade nicht mehr zu einem entspannenden Spaziergang und schöne Stunden zu zweit einlädt ist wohl jedem bewusst! | |||||