Suche nach:
| # | Beitragstitel | Suchergebnis | Datum | Benutzer | Forum |
| RE: Katalog von N.I.T.R.O² | Relevance | vor 1 Jahr | Lafeya | N.I.T.R.O. | |
| Ab sofort bei N.I.T.R.O. erhältlich: - Deckenventilator mit kleiner Kette zur Aktivierung. Benötigt Batterie Typ GK 25 Silber (Batterie GK im Preis enthalten) - Standventilator mit einem Schalter zur Aktivierung. Benötigt Batterie Typ MK 15 Silber (Batterie MK im Preis enthalten) | |||||
| Geschichtenabend | Relevance | vor 1 Jahr | Rosendorn | Café Samtpfote | |
| Die Sommerbrise kommt | Relevance | vor 1 Jahr | Rosendorn | Café Samtpfote | |
| RE: Blumiges Getuschel | Relevance | vor 1 Jahr | Harvey | Gärtnerei Immergrün | |
| Große Aufträge, große Freuden.... ....so kann man das durchaus nennen, wenn plötzlich die Gärten immer bunter werden!Und dieses mal verschlägt es die eifrigen Gärtner und motivierten Floristen ins Adelsviertel. Die kürzlich dorthin gezogenen Herrschaften ersuchten bereits die Hilfe jener, die ein grünen Daumen haben und so würde sich, neben den fleißigen Holzwürmern von der Holzkunst Morgentau, auch die Gärtnerei Immergrün sich um die Verschönerung des Außenbereiches am Rabenfels 2, kümmern. Heiße Zeiten für ein solch sonniges Plätzchen und sicherlich sieht man, wie der ein oder andere Mitarbeiter den faulen Mann mit schneeweißem Haar zu gießen versucht. Sein Platz war wohl die eine Schubkarre, welche sich hervorragend für eine Pause eignet. | |||||
| RE: Gerüchte zu Lieferungen und Außeneinsätzen der Holzkunst Morgentau | Relevance | vor 1 Jahr | Venisa | Gerüchte und Geschichten | |
| Freitag/Samstag 26.07-27.07.50 - Renovierungsarbeiten/Umbauarbeiten: Priestergasse 5 Schaffe, schaffe Häusle baue! - Dabei ist das Haus an der Priestergasse 5 doch ansich fertig und gemütlich. Der Geruch von Tee, getrockneten Kräutern und staubigen Büchern ist eine ganz besondere Mischung die einen vor Ort erwartet. Die Hausherrin hatte ein paar neue Pläne für ihr Refugium in der Alstadt und so wurde am Donnerstag direkt nach dem Planungs-/Beratungsgespräch beschlossen, das die Umbauarbeit direkt jetzt am Wochenende stattfinden können. Von den anderen Aufträgen, die sich momentan im Schlossviertel befinden hatte die Holzwurm-Matriachin extra Arbeitskräfte abgezogen, damit sich hier vor Ort auch alles zeitlich ausgeht. So sollte es dann auch gewesen sein, als die Handwerker der Holzkunst Morgentau am Samstagabend die Priestergasse wieder verlassen. Mit Tee und Keksen versorgt, war es durch und durch ein schöner Aufenthalt vor Ort. Doch nun geht es in den Feierabend! | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 1 Jahr | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 29.07.50 Sommer-Blümchen Ein typischer Quarkkuchen, bei dem diesmal dünne Apfelstückchen dekoriert wurden, sodass er fast wie eine wunderschöne Blume wirkt. 1 Stk. 35 Kupfer | |||||
| RE: Café Samtpfote - Speisekarte | Relevance | vor 1 Jahr | Tarijan | Café Samtpfote | |
| (Im Auftrag der Inhaberin: Meralona Mollier, gepostet) Ein kleines Café hat eine kleine, saisonale Karte. Diese ändert sich monatlich, es lohnt sich also vorbeizuschauen. ❤️ ❤️ ❤️ Vom 01. August bis zum 31. August erhältlich | |||||
| RE: Die Stadtwache rekrutiert. | Relevance | vor 1 Jahr | Telly | Schwarzes Brett | |
| *Hetzt nochmal nen Rekruten durch die Stadt, um die Aushänge dementsprechend zu erneuern, irgendwer muss es ja machen, nicht?.* | |||||
| RE: ... von Pandaren und Elfen? | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Von nassem Fell und heissen Kurven … Es war wieder einer dieser heissen Sommertage auf Kitar und sicher war Schwimmen genau das richtig für diesen Tag. Schwimmkleidung sollte eingepackt werden und so fand man sich am Oststrand ein, warum auf dem Strand ein Floß und ein Paddel lagen würde sich erst später aufklären. Lockerungs- und Aufwärmübungen standen auf dem Programm, denn es sollte heute eine längere Trainingseinheit werden. Das ungleiche Paar, die große Pandarin und die schlanke Hochelfe könnten kaum ungleicher sein. Fell war bei dem Wetter sicher nicht von Vorteil, Salinome dagegen in hübscher Badekleidung die ihre Kurven sicher zur Geltung brachte. Beide sprangen ins kühle Nasse, die Abkühlung kam wie gelegen, … Das Schwimmtraining war wohl nicht für beide, denn Lia zog das Floß mit ins Meer und so ging es los, in grazilen Bewegungen schwamm die Hochelfe neben dem Floß oder paddelte die Pandarin im Tempo der Elfenfrau? So durfte man über den Tag beobachten wie eine flauschig-nasse Pandarin einen Teil des Strands auf einem pandarischen Floß hin und her paddelt und nebenher eine schwimmende Elfenfrau. | |||||
| RE: Gerüchte zum Geschäft des Handelskontor Goldregen | Relevance | vor 1 Jahr | Katrinchen | Gerüchte und Geschichten | |
| Warenlieferung von Frischobst sieht man dieser Tage seltener, ausser man ist wirklich sehr früh unterwegs. Das Wetter schien nicht nur die Arbeiter anzustrengen, sondern man achtete eben auch auf die Waren selbst. So düften die Frühaufstehen natürlich weiterhin die Wagen mit Frischobst vom Handelskontor durch die Stadt fahren sehen, in einer Vielzahl an Geschäften war exotisches Obst eben gern gesehen. Natürlich landete auch wieder einiges direkt in der Destille des Feinen Tropfens, aber auch in die anderen Stadtviertel war Obst, Saft und Wein gern gesehen. | |||||
| RE: Angebot der Woche | Relevance | vor 1 Jahr | Alia | Nasch & Backwerk | |
| Ab 5.08.50 Mohn- Stange Knuspriges Gebäck, durchzogen mit Mohn und verfeinert mit einem Hauch Tomatensoße für eine besondere Geschmacksnote. 1 stk. 25 Kupfer | |||||
| Der Weg einer Elfe - Lafeya Blattlaub | Relevance | vor 1 Jahr | Lafeya | Gerüchte und Geschichten | |
| Diebische Elster Konzentriert und die Augen leicht zusammengekniffen, beugte sich der Goblin nach vorn über ein Sammelsurium an mechanischen Kleinstteilen. Vor seinen Augen ein an der Seite des alten Holztisches und zu sich heran gezogene Lupe, mit denen selbst die feinsten Details genauer betrachtet werden konnten. Mit einer Pipette in der Linken und einem Schlitzschraubenzieher, der Größe eines Zahnstochers gleich, machte sich der goblinsche Ingenieur daran eine winzige Schraube nach der anderen in die dafür vorgesehenen Windungen zu setzen und sie mit äußerster Sorgfalt zu verankern. Nach einer weiteren Schraube hob der Goblin sein Haupt an und blickte etwas hinter sich zu dem Türrahmen, welcher sein kleines Arbeitszimmer mit dem Rest der Werkstatt verband und mittels eines Vorhangs etwas Sichtschutz bot. Dieser war jedoch nicht mehr als ein alter, dafür zweckentfremdeter, langer Lumpen, welcher über eine Stange gespannt sein Werk vollrichtet. Ruhig war es heute gewesen. Die anderen Gesellen gingen ihrer Arbeit nach und schraubten entweder jeder für sich an ihren Arbeiten herum oder standen in einem kleinen Pulk um eine größere Konstruktion herum. Ein sachtes, zufriedenes Schmunzeln machte sich auf dem Gesicht des Goblins breit. Kein lautes hin und her Gerufe, keine lautstarken Auseinandersetzungen und erst recht keine meckernde Kundschaft. So hatte er es von seinem Vater gelernt, als er vor wenigen Jahren die Werkstatt übernahm. Und so wollte er es auch für sich weiterführen: Zucht und Ordnung! Doch etwas schien in letzter Zeit gerade die Ordnung der Werkstatt zu stören. Wusste ein jeder, wo er seine Werkzeuge und Utensilien zu finden und erst recht zu verstauen hatte, kamen in letzter Zeit das ein oder andere Stück abhanden. Von kleinsten Schrauben, über einfache Werkzeuge bis hin zu nicht ganz so günstigen Ersatzteilen. Das Gerücht hatte sich breit gemacht, dass einer der Gesellen wohl versuchen würde etwas für sich in die eigene Tasche zu wirtschaften. Aber nicht mit Grudo Metallspitz! Diesem listigen Goblin wird er schon auf die Schliche kommen! Mit einem kleinen Schwung auf seinem Drehhocker richtete er sich wieder seiner Arbeit entgegen und beugte sich nach vorn, um mit dem rechten Auge durch die Linse zu schielen. Abermals floss seine ganze Aufmerksam in seine Arbeit, wie er es immer tat. Doch dann kräuselten sich kurz seine Brauen. Hatte er etwas gesehen, etwas bemerkt? Knapp blickt der Goblin etwas auf. Doch war es wohl nur der Wind, ein Gefühl, was ihn beschlich. Mit einem innerlichen Schulterzucken widmete er sich wieder seinem Tun. Nur wenige Sekunden verstrichen darauf, ehe Grudo erneut ein seltsames Gefühl beschlich. Da war doch etwas!Langsam hob er den Blick an und betrachtete seinen Tisch. An der rechten Kante fehlte doch eine der zehn Schrauben, die er sich dort abgezählt hingelegt hatte! Und nicht nur das! Auch zwei Muttern fehlten. Was ging hier nur vor sich? Die Augen verengt und langsam an seiner eigenen, geistigen Gesundheit zweifelnd beugte sich der Goblin wieder bedächtig nach vorn. Doch anstatt sich auf seine Arbeit zu fixieren, tat er dieses Mal nur so. Die Hände nach vorn geführt, um den Anschein zu wahren, schielte er auf den bereits geplünderten Haufen und wartete. Wie ungeschickt an einer seiner Batterien gefasst schoss ein kurzes Zucken durch den Leib des Goblins, als er seinen eigenen Augen nicht glauben wollte. Aus dem Nichts heraus griff von unten eine kleine, hellblaue Hand, winzig wie die eines heranwachsenden Goblins, die Tischkannte empor, schnappte sich geschickt und flink eine der weiteren Schrauben und zog sich darauf auch schon wieder zurück. Nun war die Neugierde des Goblins geweckt. Erneut tat er so, als würde er seine Arbeit nachgehen und ein weiteres Mal schoss im Bruchteil einer Sekunde die kleine, diebische Hand empor, um sich eine weitere Mutter vom Tisch zu stibitzen. Ruckartig richtete sich der Goblin auf und wollte nach der Quelle der diebischen Hand spähen. Doch war da niemand! Nur ein weiteres Gefühl, dass Grudo beschlich. Ein kleiner Schatten, der wenige Schritte weiter hinter den Spalten der gestapelten Kisten verschwunden ist? Nun selbst heimlich wie eine der wenigen Ratten, die durch seine Werkstatt auf der Suche nach etwas Essbarem huschten, stand der Goblin langsam auf und wollte der Sache nachgehen. Vor sich türmten sich zahlreiche Kisten. Eigentlich einst sauber aneinandergestellt, um platzsparend alles in den Räumlichkeiten unterzubringen. Doch waren die Gesellen wohl mal wieder nicht so motiviert gewesen, wie es Grudo von ihnen erwartet hatte. Und so konnte er schnell eine etwas größere Lücke ausmachen, in der er sich selbst mit seinem zwar kleinen, aber etwas beleibten Körper drücken konnte. Eine Kiste folgte auf die andere. Einmal nach links und dann wieder nach rechts durch eine passende Spalte hindurch. Grudo glaubte sich schon selbst in ein Labyrinth aus Kisten verfangen zu haben, ehe ein leises, vergnügtes Summen an seine Ohren drang. Das vergnügte Summen eines Kindes? Weiter zwang sich der Goblin voran und eine weitere Abzweigung zur Seite, schien ihm bereit mit einmal das schwache, flackernde Licht einer Öllampe entgegen, ehe er nach wenigen, weiteren Schritten den Dieb vor sich erkennen konnte. Eine kleine, hellblauhäutige Kaldorei mit kurzem, schneeweißem Haar und einfacher Fellkleidung am Leib, welche für die verschneite Region Winterquells nicht unüblich war. In einem Schneidersitz sahs sie mit dem Rücken zu Grudo und schien sich gerade vor sich an etwas zu schaffen zu machen. Viel zu groß war nun die Neugierde des Goblins und überstieg die Wut nach dem Dieb vor sich, als dass er nun direkt einen Laut von sich geben wollte. Also trat er aus dem Spalt heraus und fand sich an einem kleinen Rückzugsort wieder. Eine kleine, verlassene Ecke der Werkstatt, in der man bis hierhin die Kisten nicht geschoben hatte, und so mit der Zeit eine kleine Lücke entstand. Nicht besonders groß. Aber wohl gerade so groß genug, dass sich der elfische Dieb darin verstecken und sein Diebesgut verstauen konnte. Denn hier lag nun, um die Elfe herum wild verteilt und ausgebreitet, all das Zeug, was er die letzte Tagen vermisst hatte. Zwar chaotisch auf den ersten Blick. Doch hatte alles dann doch wieder seinen eigenen Platz. Sein eigenes, für ihn bestimmtes Häufchen. Das leise, vergnügte Summen der Elfe zog jedoch schnell wieder Grudos Aufmerksamkeit auf sich und so schlich er sich nun auf leisen Sohlen etwas näher, um jener Elster über die Schulter zu blicken. Schlecht staunte der Goblin nicht. Zwar war es plump und primitiv und weit ab von seiner gewohnten Vorstellung von Perfektion. Doch allein das vor seine Augen eine kleine Elfe sich mit seinem Werkzeug daran machte aus winzigen Einzelteilen einen kleinen Metallbären zu basteln brachte den Goblin nicht aus der Verwunderung und Staunen heraus. Langsam trat Grudo etwas weiter nach vorn und wollte vorsichtig in das Augenlicht der kleinen Elfe treten, um sie nicht zu erschrecken, ehe jene kurz innehielt und zu dem Goblin blickte. Doch weder Angst noch Scheu in ihren Blick. Stattdessen ein in den Elfenaugen schimmerndes Leuchten, was er von seinem eigenen, kleinen Sohn kannte, als er ihm die ersten Kleinteile und Werkzeuge selbst in die Hand drückte und dieser mit wachsender Hingabe und Freude seine ersten Versuche wagte. Wohl erschrockener von der Reaktion der Elfe, als jene selbst, hielt Grudo für einen Moment inne. Ein Moment, den der Elfe bereits wieder ausreichte, um das Interesse an ihm zu verlieren und sich stattdessen wieder eifrig ihrem kleinen Metallbären zu widmen. Ruhig betrachtet der in Goblin das Ganze und ging in eine knappe Hocke, um etwas mehr auf gleicher Höhe zu der Sitzenden zu sein, ehe er dann doch das Wort ergriff. „Ist das ein Bär?“, setzte er ruhig, neugierig fragend und mit der Stimmlage eines liebenden Vaters an. Die Elfe nickte. „Mhm!“ entkam es ihr nur knapp und wippte dagegen kraftvoll, bekräftigend den Kopf, den Blick auf ihr Tun gehalten. „Hat er einen Namen?“, fügte Grudo dem Ganzen hinzu. Da hatte er nun wieder die Aufmerksamkeit der Elfe, welche ihn mit einem raschen, kurzen Blick behaftete. „Das ist Meldorn!“, erwiderte sie flink auf die Frage hin und blickte wieder auf den Bären. „Und den hast du selbst gebastelt?“, erklang erneut die väterliche Stimme. Doch dieses Mal bekam er keine Reaktion von der Elfe. Nur ein knappes, eiliges Nicken. „Darf ich fragen, wie du heißt, kleine Elfe?“. Kurz hielt diese darauf für einen Moment inne, ehe das kleine Elfenköpfchen abermals geschwind zu dem Goblin gerichtet wird. Doch dieses Mal in Begleitung eines breiten, kraftvollen Grinsens.„Lafeya!“ | |||||
| Aushang (IC) | Relevance | vor 1 Jahr | Haui | Kraftclub | |
| <Ihr findet einen Aushang am Kraftclub, den Gasthäusern und am schwarzen Brett des Rathauses> Sehr geehrte Bürger Kitars, wehrte Mitglieder des Kraftclubs, seit Anfang des Monats haben wir die Pforten des Clubs geschlossen und bauen fleißig für euch um. Für das größere Angebot, welches wir euch in Zukunft bieten wollen, benötigen wir eine bessere Ausstattung und Platz. Wir hoffen das wir im Dezember, in neuem Glanz, wieder für euch da sein können. Natürlich wird allen Mitgliedern kein Beitrag für den Zeitraum berechnet! GEZ. Lucius Trebonius (Inhaber) | |||||